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Samstag, 18. Juni 2011

Die Bedeutung des Schmerzes

Hallo liebe Leser,

wie Ihr ja schon mitbekommen habt,ist meine Masoader, gar nicht bis schwach ausgeprägt. Dennoch habe ich den Schmerz als Teil meines Lebens angenommen, bei einer Strafe soll er weh tun. (Ist ja auch Sinn einer Strafe!) Bei einer Session hilft er mir mich wieder heimisch zu fühlen, ich bin meinem Schmerz ausgeliefert, weil meine Herrin das so will. Dieses Gefühl des Ihr ausgeliefert seins, ist eindeutig mein Kick dabei. Einfach mal abschalten, keine Kontrolle haben zu müssen. Das genaue Gegenteil zum Alltag. Das ist das Gefühl was ich zum Leben brauche, das zärtliche in den Arm nehmen, das Kuscheln nach einer Session, oder auch der Sex. *fg* Ja sowas gibt es, all dieses löst ein positives Gefühl aus. (Vielleicht der Grund warum ich dieses Bild so mag.)

Liebe Grüsse

daira{M}

Sonntag, 6. Juni 2010

Die Ketten der Verantwortung

Hallo Liebe Leser,

jeder von uns kennt es wenn eine Beziehung auseinanderbricht. Darüber wollte ich hier nicht schreiben. Das was ich schreiben wollte ist etwas anderes. Ich weiss nicht ob es intensiver ist, oder einen schlimmer trifft.



In dem Augenblick, wo du kriechst und um das Halsband deiner Herrschaft bittest, in diesem Moment schenkst du alles was du hast, bist, oder sein wirst, egal ob dein Geschenk angenommen wird oder nicht. Deshalb ist in dem Moment, wo du angenommen wirst auch keine Grenze mehr da. Es gibt nichts mehr mit dem Du dich einverstanden erklären kannst oder musst. Du erklärtest dich mit der Bitte um das Halsband bereits damit einverstanden. Es liegt dann nicht mehr an dir Entscheidungen zu treffen.


Mit der Bitte um das Halsband, mit dem geäussertem Wunsch einem speziellen Menschen gehören zu dürfen. Machen wir uns damit nicht verwundbar? Geben wir da nicht bereits alles, riskieren wir da nicht alles? Ist das schlimmste was da passieren kann nicht Reaktionen zu hören zu bekommen, wie:" Ich seh in Dir keine sklavin?", "Ich liebe Dich aber ich kann nie deine Herrschaft sein, ich möchte eine Gleichberechtigte Partnerin!" Ich spüre in solchen Aussagen immer Ablehnung. Ich werde als Mensch abgelehnt. Als das was ich wirklich bin. Dieses was tief in mir ist wird nicht angenommen. Mir tut diese Form der Zurückweisung mehr weh als alles andere, keine Strafe kann so schlimm sein, wie eine Zurückweisung. Eine Zurückweisung dessen was das wichtigste in meinem Leben ist. Meine Definition als sklavin, ich bin bereit jemandem meine Hingabe zu schenken. Dieses Geschenk wird nicht angenommen. Was kann einen Menschen mehr verletzen als eine solche Zurückweisung. Vielleicht wird dieser Mensch sogar versuchen seine "Ketten" für immer los zu werden. Aber ob er es schafft? Ich weiss es nicht.

Wie denkt Ihr darüber? Über Eure Antworten würde ich mich hier sehr freuen.

Liebe Grüsse

daira{M}