Mein Name ist daira, ich lebe mit meiner Herrin Manuela. Ich möchte in diesem Blog meine Gedanken zum Thema Gorean Lifestyle aufschreiben und zu Diskussionen anregen.
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Mittwoch, 22. Mai 2013
Bravesstarr - Die Legende von New Texas -Kapitel 18
Tex Hex stand mit Vipra vor dem riesigen Anwesen und schaute zu ihr. Er wusste nicht was er sagen sollte. Wie auch. Das Haus war ein Traum ein altes herrschaftliches Haus erbaut von….. von Doc Clayton? Man dann hat der Mann echt Stil.
„Und Du meinst Bravestarr und J.B. machen da mit?“
„J.B. bestimmt, Bravestarr wird das Problem. Er ist mittlerweile sehr enstscheidungsfreudig.“
„Wie meinst Du das denn?“
„Na was denkst Du wohl?“
Bei diesen Worten gibt Vipra ihm einen leichten Klaps auf den Po.
„Nee, ernshaft?“
„Ja, J.B. sagte es mir gestern.“
Tex pfeift anerkennend durch die Zähne.
„Bei allen Geistern, das Du so schnell bist hätte ich nicht gedacht Marshall!“
„Für Dich in Zukunft Bravestarr… Schliesslich sind wir ja ab nächster Woche Nachbarn.“
„Wir Nachbarn? Das halte ich für ein Gerücht, Bravestarr.“
„Du kannst doch nicht mit einem Gangster zusammen ziehen.“
„Seit wann bist Du denn ein Gangster?“
„Ohh, da war ja was.“
„Liebster Marshall, bitte sag ja!“
Vipra geht betont aufreizend und langsam auf Bravestarr zu, sie schaut ihn mit unschuldigen Augen von unten an. Ihr Blick ist ein einziges Flehen.
„Bitte Marshall, bitte.“
„Vipra es langt! Hör auf den Ma…. BraveStarr zu bedrängen!
Tex Stimme bekommt einen herrsichen Unterton es ist ihm peinlich wie sehr Vipra bettelt.
„Bitte Marshall, ich werde alles tun was Du willst. Nur bitte lass es uns zu viert versuchen.“
Mit ihrer Hand fährt sie sanft über Bravestarr´s Wange und wiederholt hauchend ihre Worte.
„Marshall ich tue ALLES wirklich ALLES damit Du es mit uns zusammen probierst.“
Tex Miene verfinstert sich immer mehr als Vipra immer noch nicht daran denkt mit dem Betteln aufzuhören. Er schaut zum Marshall, seine Hand zieht unter dem Hals eine Linie und auch die Mine von Bravestarr verfinstert sich. Schon lange hatte er Vipra´s Spiel durchschaut und er hatte keine Lust sich von ihr oder J.B. manipulieren zu lassen. Seine Hand fasste unter Vipra´s Kinn und zwang sie ihm in die Augen zu sehen.
„Vipra, ich bin nicht dein Spielball und versuche nie wieder mich zu manipulieren oder zu hypnotisieren. Beim nächsten Mal, werde ich Tex nämlich nicht den Vorrang lassen.“
Ihre Augen weit aufgerissen, schaut sie den New Cheyenne an. Sie konnte nicht verstehen.
„Ich verstehe nicht, Marshall?“
„Vipra, LÜG mich nicht an.“
Er packt die Schlangenprinzessin und zerrt sie am Arm zu Tex Hex zurück.
„Kümmer Du Dich bitte darum, ich hab keine Lust deine Arbeit zu machen. Wenn wir zusammen ziehen, hat sich jeder um sein „Täubchen“ zu kümmern!“
„Keine Sorge das werde ich!“
Mit diesen Worten zerrt er Vipra die Stufen des herrschaftlichen Hauses nach oben.
„Wir 2 werden nun eine UNTERHALTUNG führen.“
Mit diesen Worten führt er sie in das neue grosse Wohnzimmer im Erdgeschoss.
„Dachte ich mir doch, der Doc hat hier Möbel das passt doch wunderbar.“
„So Vipra nun erklär mir mal genau was das eben sollte?“
„Was meinst Du Tex?“
„Was ich meine?“
„Du versucht Bravestarr zu becircen. Ignorierst mich, meine Gedanken die ich Dir gesandt habe!“
„Ach das war das. Wunderte mich schon….“
In diesem Moment trifft Vipra die Hand von Tex und auf ihrer Wange landet eine schallende Ohrfeige.“
„Es war doch nur ein Flirt!!!“, schreit sie dann heraus.
„LADY nicht in diesem Ton!“
Tex seine Stimme wird einschneidend, bekommt einen eisenharten Klang.
„Man was soll das, Du willst doch auch hier einziehen und Doc Clayton hat doch gesagt, entweder wir vier oder keiner.“
Vipra war allmählich echt sauer. Sie wollte ihrem Master Tex doch nur einen Gefallen tun und nun hing dieser an Decke dafür das sie ihm was Gutes tun wollte.
Tex begann allmählich richtig sauer zu werden. Wollte Sie nicht verstehen, daß er diese Maschen in Zukunft nicht mehr wollte. Daß er kein neues Leben auf einer Lüge aufbauen wollte?
„Vipra, wenn die Hypnose geklappt hätte wäre die Entscheidung dann noch seine eigene gewesen?“
„Das weisst Du doch!“
Vipra steigerte sich immer mehr in die Sache rein, wozu fragte der Dinge die er wusste. Er kannte doch die Funktionsweise ihrer Hypnose.
„Beantworte bitte meine Frage!“
Tex seine keriumroten funkelten verdächtig, er war kurz davor dieses Gespräch zu beenden.
(....weiter)
Sonntag, 31. März 2013
….Sanft drückt er ihre Hand.
„Ja meine geliebte Vipra. Nun sind wir frei.“
Vipra schiessen die Tränen in die Augen. Dann beginnt ihr Gesicht zu strahlen. Ihr fehlen die Worte, und so sitzt sie einfach nur bei ihm als endlich Doc Clayton erscheint.
„Uh, das war das also. Ich hätte Dich doch früher zu Ihm lassen sollen. Aber wer konnte das schon ahnen.“
In Handlebarr´s Saloon
Bravestarr, Thirty-Thirty und Handlebarr stehen am Tresen und reden. Die Stimmung ist sehr bedrückt.
„Wir brauchen eine andere Wohnung, klingt paradox oder? Ich meine ich habe mir immer genau das gewünscht. Wir leben zusammen, aber ....“
„Aber was Marschall uhhh.“
Fuzz kommt rein und lächelt den Marschall an.
„Ach Fuzz, ich weiss auch nicht.“
„Aber ich weiss, ich weiss das Tex gerade aufgewacht ist. Vipra und Doc Clayton sind bei Ihm.“
„Ah ok, dann muss ich dringend zu Tex hin.“
Er fasst sich zum Gruss an die Hutkrempe und verlässt den Saloon geht Richtung Doc Clayton.
„Na willst Du endlich deiner Pflicht nachkommen und diesen Dieb verhaften?“
„Angus Tex ist ein freier Mann, ein Held. Er hat sich für deine, meine, unser aller Sicherheit in Lebensgefahr begeben. Meinst Du nicht Du solltest dankbarer sein?“
„Dankbar wofür? – Dafür?“
Angus McBride zeigt auf seinen umgerüsteten Muli in seinen Augen schwebt der Zorn mit. Der Zorn der Opfer. Bravestarr geht auf ihn zu und schaut ihm dabei genau in die Augen. Sein Blick ist fest und entschlossen.
„Angus hör mir nun ganz genau zu, denn ich werde mich nicht wiederholen. Wenn ich erfahre das Du Tex Hex in irgendeiner Form schikanierst oder schlimmeres, dann werfe ich Dich persönlich in den Knast.“
Danach geht er einfach an einem verdutztem Angus McBride vorbei und direkt ins Krankenzimmer von Doc Clayton.
„Hallo Tex, Vipra.“
Bravestarr lächelt. Der Anblick der beiden ist für ihn irgendwie beruhigend. Für Ihn haben die beiden schon immer zusammen gehört.
„Wie geht es Dir Tex?“
„Danke besser.“
„Wir haben zu danken, Tex. Ohne Dich wären Shaman und ich in arge Schwierigkeiten gekommen. Hättest Du Stampede´s Aufmerksamkeit nicht auf Dich gezogen. Ich wüsste nicht ob ich heute hier stehen würde. Übrigens sobald Du wieder gesund bist, möchte Shaman Dich sehen.“
So blieben die drei noch eine Weile zusammen, redeten und als Tex Bravestarr einen vielsagenden Blick zuwarf, meinte dieser lapidar.
„ich muss dann mal wieder zur Arbeit. Tex, lauf mir nicht weg.“
„Dann gab er Tex seine Hand, dessen Gesicht veränderte sich sofort für einen kurzen Augenblick.
„Nein ich lauf nicht weg, nie wieder. Versprochen.“
Mit einem Lächeln schloss sich die Hand von Tex Hex. Bravestarr hatte ihm eben den Grund gegeben warum er weiter leben wollte. Er hatte ihm die Kraft gegeben um sein Leben endlich zu leben. Das Symbol was für Ihn den sicheren Hafen bedeutete.
Die schweren Schritte des Marshall´s waren gerade im Raum nicht mehr zu hören.
„Ähm Marshall?“
„Ja Doc?“
Bravestarr schaute besorgt in Doc Clayton´s Augen. Was war jetzt wieder mit Tex?
„Suchen Du und die Richterin immer noch eine Wohnug?“
„Ja, mehr denn je.“
„Muss es eine Wohnung sein?“
„Hm, was anderes kann ich mir bei meinem Marshallsold nicht leisten.“
„Vielleicht doch, ich hab da ne Idee. Was hälst Du davon wenn wir die heutige Schachpartie ausfallen lassen?“
„Und machen stattdessen was?“
„Ich zeig Dir etwas.“
„Geht klar Doc.“
Die beiden steigen auf 2 Turbomulis und fahren ein Stück ausserhalb. Genau zwischen Starr Peak dem Hexagon und Fort Kerium liegt an einer Felswand geschmiegt ein altes Herrenhaus. Bravestarr pfeift anerkennend durch die Zähne.
„Seit wann weisst Du hiervon?“
„Seit ein paar Monaten. WildChild hat es mir gezeigt. Er und sein Vater wollten es für sich renovieren. Aber sie haben festgestellt das es viel zu gross für sie ist.“
„Hm, und wem gehört es?“
„Ich habe es auf meinen Namen eintragen lassen. Aber ich bin bereit es zu verkaufen! Zu 50 % .“
„Sehr witzig und was soll man mit den anderen 50 % machen?“
„Sich mit dem anderen Eigentümer einigen.“
Bravestarr schüttelt den Kopf.
“ Denke nicht ,daß ich J.B. Davon überzeugt bekomme.“
„Frag sie doch einfach!“
„Wer ist denn der andere Eigentümer?“
„Das gebe ich erst nach Kaufzusage bekannt. Nur soviel es ist jemand den Du sehr schätzt.“
„Ich denk drüber nach! Weiss J.B. bereits von dem Haus?“
„Ja, ich habe gestern mit Ihr darüber gesprochen. Bat sie aber erst heute mit Dir darüber zu reden. Wollte es Dir erst persönlich zeigen.“
„Ok, dann lass uns aber auch reingehen. Ich will wissen was mich erwartet wenn ich nach Hause zu meinem Rotschopf komme.“
Der Doc fängt das Lachen an.
„Macht sie Dir das Leben so schwer?“
„Macht sie Dir das Leben so schwer?“
„Nicht immer, ab und an helfen klärende Worte und etwas rauhe Liebe.“ Bravestarr macht daraufhin eine eindeutige Geste und der Doc muss grinsen.
„Na ja solch klärenden Worte haben viele Beziehungen sehr viel mehr Liebe und Harmonie erfüllt.“
Der Doc zwinkert ihm zu.
„Nicht Du und Jenni? Sie ist doch ganz anders wie J.B.“
„Ob Du es glaubst oder nicht, ich hab auch mal ein Leben vor Jenni gehabt.“
Mit diesen Worten führt er Bravestarr in den imposanten Flur.
Montag, 18. März 2013
Bravestarr- Die Legende von New Texas- Kapitel 16 ... wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt
Stampede war in einem Dimensionsspalt eingeschlossen und alle Menschen auf New Texas waren glücklich. Alle? Nein nicht alle. Denn es gab ein paar Menschen die waren es nicht.
Was war mit Vipra?
Ihr geliebter Tex Hex lag immer noch mehr sterbend als lebend im Krankenhaus von Doc Clayton.
Was war mit J.B.?
Sie war eifersüchtig auf die Hochzeit von Tex und Vipra.
Was war mit BraveStarr?
Er fragte sich die ganze Zeit ob es nicht auch für Ihn an der Zeit wäre seiner J.B. DEN Antrag zu machen.
Was war mit Angus McBride?
Der war stinksauer. Tex Hex bekam viel zu viel Aufmerksamkeit in seinen Augen. Der Mann war ein Dieb, ein Vagabund. Aber niemals ein Held.
Und da sagt ihm die Richterin auch noch das Tex Hex eine neue Verhandlung bekommt, weil neue Beweise aufgetaucht wären. Neue Aussagen, Aussagen von wem, das was waren doch alles Aussagen von Vagabunden. Diese Menschen konnte man doch nicht ernst nehmen. Aber warum tat sie es. Verdammt noch mal sie ist seine TOCHTER. Angus McBride war sauer, er kochte vor Wut und bereitete innerlich schon mal einen neuen Artikel über Tex Hex vor.
(...weiter)
Was war mit Vipra?
Ihr geliebter Tex Hex lag immer noch mehr sterbend als lebend im Krankenhaus von Doc Clayton.
Was war mit J.B.?
Sie war eifersüchtig auf die Hochzeit von Tex und Vipra.
Was war mit BraveStarr?
Er fragte sich die ganze Zeit ob es nicht auch für Ihn an der Zeit wäre seiner J.B. DEN Antrag zu machen.
Was war mit Angus McBride?
Der war stinksauer. Tex Hex bekam viel zu viel Aufmerksamkeit in seinen Augen. Der Mann war ein Dieb, ein Vagabund. Aber niemals ein Held.
Und da sagt ihm die Richterin auch noch das Tex Hex eine neue Verhandlung bekommt, weil neue Beweise aufgetaucht wären. Neue Aussagen, Aussagen von wem, das was waren doch alles Aussagen von Vagabunden. Diese Menschen konnte man doch nicht ernst nehmen. Aber warum tat sie es. Verdammt noch mal sie ist seine TOCHTER. Angus McBride war sauer, er kochte vor Wut und bereitete innerlich schon mal einen neuen Artikel über Tex Hex vor.
(...weiter)
Montag, 16. Juli 2012
Kapitel 4 Sich gemeinsam finden
Kapitel 5 Der Spiegel
Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 7 Gefangen im eigenen Leben
Kapitel 8 Neue Perspektiven
Kapitel 9 Männergespräche
Kapitel 10 Alpträume
Kapitel 11 Geklärte Fronten
Kapitel 12 Ein neuer Anfang
Kapitel 13 Neue Freundschaften
Der gleiche Felsen, der gleiche Abend. Nur dieser saß der hagere Mann alleine auf dem Felsen.
„Bravestarr wo bist Du nur. Ich brauche Dich, ich brauche einen Freund.“
Er seufzt, nur ein kurzes Überlegen, dann denkt er seinen Wunsch. Wenige Augenblicke später steht er im Büro des Marshall, seine Wangen werden dunkelviolett. (Lila Haut kann halt nicht rot werden.)
Er setzt sich auf den Stuhl des Marshall´s und beobachtet.
„So die haben nun genug gekuschelt.“ , denkt er bei sich.
„Bravestarr bist Du hier?“
„Schnell wir müssen uns anziehen das ist Tex Hex.“
„Was will er denn hier?“
„Keine Ahnung, und wenn wir hier liegen bleiben werden wir es wohl nie erfahren.“
„Will ich das denn?“
Bravestarr´s einzige Antwort war ein Stirnrunzeln. Und davon beflügelt stand J.B. sofort auf und zog sich an. Wenige Minuten später kamen die beiden aus dem Zellentrakt. Tex konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen.
„Hallo Tex.“, J.B. versuchte kühler zu wirken als sie eigentlich war. In Wahrheit war sie neugierig.
„Können wir reden, Bravestarr?“
„Soll ich gehen?“, fragte J.B. vorsichtshalber. Sie wollte sich in Zukunft an ihre Abmachung halten.
„Nein Richterin, nicht wegen mir.“
„Ist es dienstlich Tex?“, Bravestarr hatte J.B.´s guten Willen gesehen und wollte ihr eine Brücke bauen.
„Nein nicht wirklich. Eigentlich wollte ich einen Freund besuchen und mit ihm reden.“
Bravestarr lächelte und nickte J.B. zu. Dann setzte er sich auf seinen Stuhl und die hübsche Richterin setzte sich auf seinen Schreibtisch, das Gesicht zu den beiden gewandt.
„Also Tex, was ist los?“
„Ich bin dabei eine grosse Dummheit zu begehen.“
„Wieso was hast Du vor?“
„Den Drachen herausfordern!“
„Ich dachte das wäre dein Tod?“
„Vielleicht ist es das, aber so wie jetzt kann es nicht mehr weiter gehen.“
„Wie können wir Dir helfen, Tex?“, J.B. nahm seine Hand und schaute ihm dabei in die keriumroten Augen, die Verzweiflung die sie dabei sah, erschreckte sie.
„Danke Richterin, aber ich habe bereits Hilfe. Und ausserdem möchte ich dein Leben nicht in Gefahr bringen.“
Bravestarr grollte kurz auf. Er begriff wie gefährlich der Plan von Tex Hex war.
„Ich werde dabei sein Tex.“, Bravestarr´s Stimme war wieder kühl, sachlich eben ganz Marshall.
„Danke Marshall.“
„Ich….kann ich denn gar nichts tun?“, in J.B. ´s Augen klang Trauer und Verzweiflung mit.
„Doch das kannst Du liebe Richterin, versuche eine Generalamnestie für meine Gang zu bekommen. Ich möchte das sie egal wie es ausgeht, danach ein Leben in Frieden führen können. Sie haben es mehr als verdient.
(...mehr)
(...mehr)
Montag, 5. März 2012
BraveStarr - Die Legende von New Texas Kapitel 11 Geklärte Fronten
Kapitel 4 Sich gemeinsam finden
Kapitel 5 Der Spiegel
Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 7 Gefangen im eigenen Leben
Kapitel 8 Neue Perspektiven
Kapitel 9 Männergespräche
Kapitel 10 Alpträume
Kapitel 11 Geklärte Fronten
J.B. schimpfte in der Zelle wie ein Rohrspatz, sie schlug gegen die Gitterstäbe, sie tobte. Und Bravestarr saß im Büro und starrte auf den Monitor. Auch wenn der Zellentrakt leer war. Er liess seine Verlobte nicht alleine.
Auch wenn es ihm in der Seele weh tat, aber da mussten sie beide nun durch. Tex hatte Recht. J.B. ist ein Alphatier. Eine Eigenschaft die er bei ihr als Richterin durchaus schätzte aber privat konnte er damit nicht umgehen. Und J.B. war nun mal die Richterin, ihre Aufgabe fing im Gericht an, sie war die Judikative, aus der Arbeit der Exekutiven hatte sie sich rauszuhalten.
J.B. saß in der Zelle und kochte vor Wut. Was fiel ihm ein, sie hier einfach einzusperren? Das hatte er noch nie gewagt. Wie konnte er das machen? Sie war doch keine Verbrecherin, sie war die Richterin von Fort Kerium.
Leise betrat Bravestarr den Raum, schaute zu wie sie mit dem Rücken zu den Gitterstäben saß und grübelte.
„Na, J.B. McBride ist Ihnen mittlerweile bewusst welche Verbrechen Ihnen zur Last gelegt werden?“
Seine Stimme klang sehr ernst und er bemühte sich sie wirklich kühl und distanziert klingen zu lassen.
„Nein, und lass dieses alberne Spiel. Ich find das weder komisch noch erotisch.“
„J.B. das ist kein Spiel, das ist mein voller Ernst. Denk mal an unser Gespräch in der Wüste.“
Mit diesen Worten verliess er den Zellentrakt wieder. Ein Griff zum Kaffeevollautomaten, ein Gang zum Schreibtisch und er hielt sich an seiner Kaffeetasse fest. Himmel warum fiel ihm das so schwer.
„Weil Du sie liebst!, hörte er seine innere Stimme sagen.
„Ich will ihr nicht wehtun!“
„Ein gebrochener Arm, oder ein Loch im Körper tut mehr weh, als etwas angeknackster Stolz!“
Bravestarr versank förmlich in seiner Kaffeetasse. Immer wieder fielen ihm die Worte von Tex Hex ein. 2 Alphatiere, waren wirklich eines zuviel. Es würde immer Reibereien geben. Aber wieso nahm er ausgerechnet einen Ratschlag von diesem Desperado an?
„Vielleicht weil dieser Desperado mehr ist, als er nach aussen hin scheint?“
Besorgt schaut er immer wieder auf den Monitor welcher die Kamera in der Zelle zeigt. Seine Augen weiten sich als das Bild was seine Augen ihm liefern in seinem Gehirn und in seinem Herzen ankommen. In der Zelle sitzt eine schluchzende, weinende J.B. und immer wieder hört er dank seines Wolfsgehörs die Worte:“Es tut mir leid!“
Instinktiv springt er auf will zu Ihr in den Zellentrakt gehen. Doch eine Hand hält ihn scheinbar zurück.
„Fragst Du Dich nicht, was ihr leid tut?“
„Das sie sich nicht an unsere Abmachung gehalten hat, vermute ich.“
„Geh hin und frag sie!“
Bravestarr verlässt das Büro rafft sich und betritt den Zellentrakt. Er bleibt direkt vor den Gitterstäben stehen, schaut seine Richterin an. Sieht ihre Tränen. Ohne einen Monitor dazwischen, einfach und direkt. Sein Herz tut ihm weh.
„Was tut Dir leid J.B.?“
Sie erschreckt im ersten Moment und dann schaut sie hoch zu ihm. Da steht er, sein Gesicht eine einzige Maske, sein Blick, kaum wahrnehmbar unter den halbgeschlossenen Lidern. Sie rutscht langsam an die Wand lehnt sich da an.
„Öffne die Zelle und ich zeige es Dir.“
Dabei nimmt ihre Stimme wieder diese dunkle Färbung, eine Färbung von der sie weiss, wie sehr sie ihn erregt.
„Nein, du bleibst solange hier drin bist, ich es aus deinem Mund gehört habe. Und wenn…“
Anstatt weiter zu reden öffnet er die Zellentür und steht mit Pumageschwindigkeit vor ihr.
„Zwing mich nicht, noch weiter zu gehen J.B. Bitte. Du hast es mir versprochen!“
(...mehr)
Freitag, 3. Februar 2012
Kapitel 4 Sich gemeinsam finden
Kapitel 5 Der Spiegel
Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 7 Gefangen im eigenen Leben
Kapitel 8 Neue Perspektiven
Kapitel 9 Männergespräche
Schweissgebadet wachte er auf. Sein Mädchen in seinen Armen und dennoch unglücklich. So wie jedes mal wenn er aufwachte. Es war nicht mehr sein Leben. Nichts war ihm geblieben. Er hatte keine Kontrolle mehr. Weder über sich, noch das was er mit dem Menschen tun durfte den er so sehr liebte. Es war schlimmer wie ein kleines Kind zu sein. Denn nicht mal der Tod war ihm geblieben. Vorsichtig setzte er sich auf und schaute auf die grüne Haut seiner Lady. Er liebte sie immer noch. Aber er konnte nicht zulassen, daß er sie noch einmal so leiden liess. Sicher, Konsequenz war das was sie beide in ihrem Leben wollten. Sie hatten sich beide dafür entschieden, aber damals sollte es nicht von aussen bestimmt werden. Es sollte ihrer beider Leben sein. Aber wie sollte er es anstellen? Wie sollte er wieder Kontrolle über sein Leben bekommen? Vielleicht wenn er…?Nein die Idee war einfach absurd. Er stand auf zog sich eine Jeans und einen schwarzen Sweater an. Setzte seinen Hut auf und ging nach draussen. Er ging ein paar Meter von den Badlands weg. Damit Stampede nicht merkte wo er hinwollte musste er zu Fuss gehen und das tat er auch.
Willkommen in Starr Peak
Ich war sehr erstaunt als ich seine Stimme hörte.
„Schaman komm raus, ich muss mit Dir reden.“
„Was willst Du Tex?“
„Reden, einfach nur reden.“
„Reicht es nicht wenn Du meinen Ziehsohn zum reden hast?“
„Nein, das was ich besprechen möchte, würde ich gerne mit Dir besprechen. Ausserdem schuldest Du es mir. Alleine wegen Weihnachten!“
Ich seufzte auf, er hatte Recht. Ohne mein Zutun hätte er am Heiligen Abend Fort Kerium überfallen.
„Komm rein, der Bannkreis ist unterbrochen.“
Und so redeten wir die ganze Nacht, er erzählte mir von seinen Sorgen, seinen Ängsten und vor allem von seinem Plan. (...mehr)
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Vipra
Montag, 16. Januar 2012
BraveStarr - Die Legende von New Texas Kapitel 9 Männergespräche
Kapitel 4 Sich gemeinsam finden
Kapitel 5 Der Spiegel
Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 7 Gefangen im eigenen Leben
Kapitel 8 Neue Perspektiven
Kapitel 5 Der Spiegel
Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 7 Gefangen im eigenen Leben
Kapitel 8 Neue Perspektiven
Wortlos saßen die beiden da. Genau wie gestern abend. Beide mit nem alkoholischem Sweetwater in der Hand. Beide schauten schweigend in die Ferne,
„Na was ist es bei Dir, Marshall?“
Tex schaute rüber zu Bravestarr und grinste, sie waren beide zugleich angekommen, das musste bedeutet der gute Marshall hatte wieder mal seinen Falkengeist bemüht. Und wenn das stimmte dann sollte er auch mal was von sich preisgeben.
„Erinnerst Du Dich noch daran wie wir über Familie gesprochen haben?“
„Klar, war ja unser einziges Thema.“
„Ich versuche auch meine Familie zu beschützen, aber einige „Familienmitglieder hauen mir da immer wieder zwischen.“
„Sperr das schiesswütige Pony doch einfach in den Stall.“ Tex grinste bei der Bemerkung, aber im selben Moment begriff er das es nicht um Thirty-Thirty ging.
„Den mein ich nicht. Du weisst ja selber wie rauh wir alle miteinander umgehen, sogar unsere beiden Präriewesen werden immer rabiater.“
„Stimmt wir sollten die Fusselbällchen mal etwas mehr ausklammern. Die verhalten sich schon wie Dingos. Aber ich denke die beiden meinst Du auch nicht oder?“
„Nein, es geht um J.B. ich will das Sie sich aus meiner Arbeit raushält. Es ist schon gefährlich genug Dich zu fangen, ich kann mir nicht auch noch Sorgen um sie machen.“
„Nein, es geht um J.B. ich will das Sie sich aus meiner Arbeit raushält. Es ist schon gefährlich genug Dich zu fangen, ich kann mir nicht auch noch Sorgen um sie machen.“
Tex grinst: „Aber sie willl nicht!“
„Nein, sie will einfach nicht.“
„Mitunter frag ich mich ob man Intelligenz einprügeln kann. Anscheinend hat es ja auch bei Dir geklappt. Bist ja ganz umgänglich geworden.“
Bei den Worten klopft er Tex auf die Schulter.
„Sicher, ich meine vielleicht war ich das ja schon immer. Aber auf dein Problem mit J.B. wüsste ich auch keine Lösung. Nun ja Stampede wüsste eine. Und für meine Freundin wüsste ich auch was ich machen würde. Aber bei Euch beiden….?“
Er machte eine Pause.
Er machte eine Pause.
„Was willst Du damit sagen?“
„Nun ja, anscheinend streiten sich bei Euch 2 Alphatiere, oder irre ich?“
„Nein das tust Du nicht.“
„Siehst Du und genau da ist das Problem, einer von Euch beiden muss in der Beziehung die Rolle des Alphatieres ablegen.“
„Ich bestimmt nicht!“
Die Stimme von Bravestarr grollte schon über die Wüste und er schüttete das Sweetwater in sich hinein.
„Tja, dann mach es ihr klar. Auf die eine oder andere Art.“
„So wie Stampede es Dir klar gemacht hat?“
„Nein, zwischen den Methoden liegen Welten, Stampede ist ein Sadist, ein Überwesen, das keiner aufhalten kann, weder Du noch ich, oder wir alle.“
Bravestarr schüttelte nur den Kopf.
„Tex lass mich Dir helfen.“
„Und dann? Steckst mich in den Bau?“
„Das entscheidet die Richterin.“
„Dann sollte ich also ein echtes Interesse daran haben das Du das Alphatier bleibst.“
Er lachte kurz kehlig auf.
„So ich muss mal meine kleine Schlangenlady suchen, dachte sie wäre hier in der Nähe.“
„Die ist in der Stadt und hat mit J.B. gegessen.“, wieder klang der Zorn in Bravestarr´s Stimme mit.
„Ah ja. Da bin ich mal gespannt was sie mir morgen am Frühstückstisch erzählt. Aber was soll es, ich muss mal schauen das die dusseligen Roboter nicht wieder das ganze Hexagon upgraden bis ins dorthinaus. Wir sehen uns Marshall, ich schulde Dir was.“
„Quatsch Du schuldest mir gar nichts.“
Tex Hex, verschwindet in einer Rauchwolke und teleportiert sich direkt ins Hexagon. Er geht direkt in Vipra´s Schlafzimmer.
„Vipra, bist Du da?“
Überall schaut er sich um, ihr Zimmer war immer das Aufgeräumteste. Aber nirgends ist Vipra. Also geht er rüber in sein Schlafzimmer und reisst erst mal seine keriumroten Augen auf.
„Was machst Du denn hier?“
„Ich wollte heute den Abend bei Dir sein Master Tex BITTTTTTTTTTTTEEEEEEEEEEEE!“
Nackt räkelt sich die Schlangenlady in seinem Bett. Er kann ihre Bewegungen erahnen, und ein Lächeln umspielt seinen Lippen.
Vipra schnurrte als ihr Master Tex zu ihr ins Bett kam, und als sie merkte das er so nackt wie sie wahr, kuschelte sie sich ganz eng an ihn.
„Ich vermisse Dich.“
Mehr brachte sie nicht hervor. Aber Tex verstand auch so. Liebevoll strich er sanft über ihren Rücken. Mit einem Seufzen schlief erst Tex ein und danach Vipra.(...mehr)
Mittwoch, 4. Januar 2012
BraveStarr - Die Legende von New Texas Kapitel 8 Neue Perspektiven
Kapitel 4 Sich gemeinsam finden
Kapitel 5 Der Spiegel
Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 7 Gefangen im eigenen Leben
J.B. McBride und Vipra saßen noch immer beim Essen als Marshall Bravestarr den Saloon von Handlebar betrat. Sofort sah er seine Verlobte und Vipra am Ende des Saloons. Seine Augen funkelten, aber er riss sich zusammen. Anstatt einfach zu den beiden rüber zugehen und los zu poltern, setzte er sich an den Tresen und bestellte ein Sweetwater.
Kapitel 5 Der Spiegel
Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 7 Gefangen im eigenen Leben
J.B. McBride und Vipra saßen noch immer beim Essen als Marshall Bravestarr den Saloon von Handlebar betrat. Sofort sah er seine Verlobte und Vipra am Ende des Saloons. Seine Augen funkelten, aber er riss sich zusammen. Anstatt einfach zu den beiden rüber zugehen und los zu poltern, setzte er sich an den Tresen und bestellte ein Sweetwater.
Handlebar schaute ihn verwirrt an. Wieso ging er nicht rüber zu seiner Verlobten und Vipra und wieso war seine Laune so ausgesprochen mies. Aber er fragte erst mal nicht nach und beobachtete die Situation .
Bravestarr´s Gedanken rannten umher, ihm wurde schon fast schwindlig. Konnte seine Verlobte es nicht lassen wieder und wieder seine Arbeit zu machen.
„Schlimmer wie ein kleines Kind!“, sprach er zu sich selber.
„Was meinst Du Marshall“, fragte ihn Handlebarr.
„Ach ich ärgere mich nur gerade über jemanden.“
„Immer noch wegen dem Überfall?“
Handlebarr lachte und schielt rüber zu J.B..
„Nein, eher wegen etwas viel grundsätzlicherem. Und ich frage mich mittlerweile ob man von einem Semidrachen nicht auch etwas Gutes lernen kann!“
„Was bitte schön kann man von Stampede denn Gutes lernen?“
„Ach vergiss es. Ist einfach nicht mein Tag.“
Bravestarr stürzte das Sweetwater runter, bezahlte und verliess den Saloon.
Währenddessen am Tisch von J.B. und Vipra
J.B. fing an im Essen zu stochern. Irgendwas lag ihr auf der Zunge. Die Schlangenprinzessin konnte es spüren.
„Also Richterin, nun stelll schon die Frage, die dich so quält.“, dabei bemühte sie sich so freundlich wie möglich zu wirken.
„Ähm, verstehe mich nicht falsch, diese Art Eurer Beziehung. Ich meine…“
Sie fing richtig an zu stottern, bei allen Geistern von New Texas sie war nervös wie ein Schulmädchen.
„Ja, liebe Richterin?“ Vipra legte ihren Kopf auf ihre Hände und schaute die Richterin mit einer Unschuldsmiene an, ahnte sie doch welche der möglichen Fragen nun auf sie zu kam.
„Ich meine, Du sagtest das war nicht ganz freiwillig. Hab ich doch richtig verstanden, oder?“
„Ja, das hast Du.“
Nun war Vipra etwas irritiert, sie hatte mit einer anderen Wendung gerechnet.
„Aber warum ist es dann doch mit Liebe und warum willst Du denjenigen nicht anzeigen?“
„Richterin, Richterin, Richterin.“, Vipra schmunzelte und ihre Stimme bekam einen leicht spöttischen Tonfall.
„Auch wenn es Dich vielleicht erschrickt, ich bevorzuge einen etwas „konservativen“ Beziehungsstil. Ich brauche einen Partner zu dem ich aufschauen kann, der den Ton angibt. Und ja der die Regeln aufstellt. Oder bei Nichteinhaltung dafür straft.“
Nun lag es an Vipra rot zu werden, ihre Wangen glühten förmlich als sie das letzte Wort aussrach.
„Bestraft? Du meinst körperliche Züchtigung? Das ist barbarisch. Das ist…. Mir fehlen die Worte.“
„Das ist Liebe, J.B. McBride. Das ist die Art Liebe die Dir einen Zaun schafft. Die Art Liebe die Dir Sicherheit gibt. Die Art Liebe in der Du einfach nur noch für den anderen da sein willst. Dafür sorgen willst, das es ihm gut geht. Und tagtätglich hoffst das alles was er heute erlebte ihn glücklich macht. Es ist die Art Liebe in der Du bereit bist Dich dem anderen hinzugeben, ganz und gar. Ohne Kompromisse. Es ist die Art Liebe in der Du lernst, daß das einfachste Glück welches Du dem anderen bescheren kannst, DEIN Gehorsam ist. Diese Sitzbeschwerden bekam ich nicht freiwillig denn ich hab nicht darum gebeten. Sie waren die Konsequenz aus meinem Verhalten und ich habe diese Konsequenzen vor langer Zeit gewollt und akzeptiert. Und dennoch bin ich kein Opfer, denn ich bin diesen Weg bewusst und freiwillig gegangen. Ich erwarte nicht das Du oder irgendwer anders es verstehen wird. Aber es ist Mein Weg.“
Mit diesen Worten stand sie auf und ging ganz die stolze Schlangenprinzessin aus dem Saloon. Dabei liess sie eine völlig verdutzte Richterin zurück. (...mehr)
Dienstag, 27. Dezember 2011
BraveStarr - Die Legende von New Texas Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 6 Unsicherheiten
Mittags kam mein Ziehsohn mich besuchen. Er wirkte sehr aufgewühlt. Also reichte ich ihm einen Tee und lies ich ihn erzählen.
„Weisst Du Schaman, irgendwie hab ich dauernd das Gefühl J.B. legt es auf einen Zweikampf mit mir an. Selbst in dem Moment wo ich Ihr von meinem Gespräch mit Tex Hex erzählt habe. Ich weiss nicht was das soll.“
„Vielleicht mein Sohn ist das ihre Art sich Dir zu beweisen? Vielleicht will sie Dir damit nur zeigen, wie wichtig Du ihr bist?“
„Aber Schaman, ich sage doch nicht aus Spass zu ihr, sie soll sich aus den Kämpfen raushalten. Ich sage es weil ich mich um ihre Sicherheit sorge. … Genausso wie um die von Tex Hex.“
Sonntag, 18. Dezember 2011
BraveStarr - Die Legende von New Texas Kapitel 5 Der Spiegel
Nachdenklich ging er nach Hause. Er hatte sich noch nie Gedanken darüber gemacht, wie es ihm ging. Bravestarr überlegte wie er mit den neuen Informationen klar kommen sollte. Er begann auf einmal mehr in dem anderen zu sehen. Tex Hex war nicht nur der Bösewicht, er begann auch ein Opfer in ihm zu sehen. Eines welches, zwanghaft versuchte wieder die Kontrolle in seinem Leben zu erhalten. Und er beschützt seine Familie!
In die Wüste war er mittels Pumageschwindigkeit gekommen. Doch auf dem Rückweg liess er sich Zeit. Er brauchte diese Zeit musste nachdenken. Und so kam es das es bereits hell war, als er Fort Kerium erreichte.
„J.B. wird mir die Hölle heiss machen.“
Er seufzte auf. Aber entgegen der Auseinandersetzung am Abend zuvor, musste er diesmal zugeben das sie Recht hätte. Er lief immer noch in Gedanken die Main Street entlang ging in seine Wohnung hoch und wurde bereits von Saphirblauen Augen empfangen.J.B.´s Augen blitzten vor Wut.
„Wo warst Du Bravestarr? Ich hab mir Sorgen gemacht. Dein Headset lag hier. Und… Du riechst nach Starblazer.“
„J.B. Du hast recht, aber können wir nachher reden, ich muss erstmal Duschen.“
Freitag, 9. Dezember 2011
BraveStarr - Die Legende von New Texas Kapitel 4 Der Spiegel
J.B. lag mit ihrem Verlobten auf der gemeinsamen Couch. Sie genoss seine Wärme seine Nähe. Sie genoss es richtig sich an ihn schmiegen zu müssen. Nicht immer die toughe Richterin sein zu müssen. Sanft strich sie mit ihrer Hand über seine muskolöse Brust und sah ich an. Seine cappuchinofarbene Haut. sein langes schwarzes Haar, seine markanten Wangenknochen. Herrje, sie liebte diesen Kerl.
„Bravestarr?“
„Ja, J.B.?“
„Ich liebe Dich.“
„Ich dich auch J.B. Ich dich auch.“ Dann gab er ihr einen Kuss auf ihre Stirn und drückte sie ganz fest an sich. Es tat gut, sie so nah bei sich zu spüren. Dabei fiel ihm ein das er unbedingt mal mit Schaman reden musste. Die Gedanken welche ihm vorhin durch den Kopf gegangen waren. Sie liessen ihn nicht mehr los. Und er wollte sie los werden.
So schliefen beide in ihren eigenen Gedanken, gemeinsam auf der Couch ein. Bis Bravestarr aufwachte, weil er ein Jammern, vernahm, ein Stöhnen, und er spürte wie ein Mensch litt. Er wachte schweissgebadet auf und ging ins Badezimmer.
„Bei allen Geistern, was war das?“
Er wusch sich erst mal das Gesicht, schaute in den Spiegel und erschrak auf´s neue. Das Gesicht im Spiegel, es war nicht seins. Es war das von Tex Hex. Wieder und wieder kam kaltes Wasser zum Einsatz, wieder und wieder versuchte er das Gesicht los zu werden. Doch es blieb.
Derweil im Hexagon
Vipra fühlte nur noch den Schmerz, ihre Kehrseite brannte, und das Gefühl über Tex Hex´s Knien zu liegen wie eine unartige kleine Prinzessin war einfach nur peinlich. Sie schrie schon lange nicht mehr. Sie weinte aus ihren Augen liefen die Tränen und Ihr Arsch war tat einfach nur noch weh.
„Also Vipra,Liebes. Wer. Hat. Den. Schuss. Abgegeben?“
Und mit jedem Wort klatschte seine Hand auf ihre mittlerweile sehr rot gewordenen Pobacken.
„Master Tex, bitteeeeeeeeeeeeeee!“
„Na gut dann muss ich eben andere Seiten aufziehen Vipra.“
Mit diesen Worten stiess er sie von seinen Knien, stand auf und zerrte sie an ihrem langen schönen schwarzen Haaren zum Bock, welchen die Roboter ihm extra aus schwarzem Stein anfertigen mussten.
„Du wolltest es nicht anders, ich geb Dir noch eine Chance.“
Er schaute Vipra tief in die Augen, aber sie war nicht bereit, sie wollte nicht reden. Sie schüttelte einfach nur den Kopf. Er legte seine Hand an ihre Wange streichelte sanft drüber.
„Vipra, Liebes. Mach es uns beiden nicht so schwer. Sag mir, wer versagt hat. Ich weiss doch das Du genau gesehen hast welcher Neurallaser losging.“
Wieder nur ein Kopfschütteln, aber in ihren Augen war ein Flehen, er konnte es diesmal genau sehen. Das stumme flehen aufzuhören es zu beenden. Und es tat ihm weh. Dieses Flehen erinnerte ihn daran, daß er seine Schlangenlady immer noch liebte. Und er hasste es wenn das hier passierte. Er hasste es wenn seine Leute sich gegenseitig deckten und er hasste es noch mehr wenn seine Vipra andere in der Bande, in seiner Carrion Bunch deckte. Dann setzte er wieder seine eiserne Pokermiene auf und band Vipra über den steineren Bock.
„Vipra, Liebes, ich geb dir noch eine Chance. Verrate mir wessen Laser sich gelöst hatte und ich kann Dir das hier ersparen.“
Auf ihre Pobacken legte sich ein dünner Rohrstock. Sie zuckte zusammen. Wie konnte sie ihm sagen, das sich der Schuss aus Sandstorms Neutrallaser nur gelöst hatte, weil sie ihn vorher hypnotisierte damit sich der Schuss auch wirklich vorher löst. Sie wollte nicht, das dieser Bankraub funktioniert. Zu lange schon merkte sie das sich ihr geliebter Master Tex veränderte, dieses Desperadoleben. Es höhlte ihn aus.
„Vipra, es ist ganz einfach, nenn mir einen Namen und ich erspare dir das hier.“
In diesem Moment zischte der Rohrstock auf ihre Pobacken nieder und hinterliess einen bleibenden Eindruck quer über den ganzen Hintern.
„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH! Ich kann nicht!“
„Warum kannst Du nicht?“
Wieder klatschte der Rohrstock nieder, knapp unterhalb des ersten, zog er seine Striemen.
„Weil,weil es nicht die volle Wahrheit wäre!“
Schnell presste sie die Worte hervor, sie wollte den Kontakt mit dem Rohrstock unbedingt vermeiden.
„Erzähl schon die ganze Geschichte, vielleicht binde ich dich dann los.“
Wieder hallten Vipras Schmerzensschreie durch das ganze Hexagon und ein Semidrache grinste zufrieden.
„Na endlich hab ich meinen alten Sadisten wieder. Schade nur das ich ihn jedesmal erst durch die Hölle jagen muss, bis er begreift was ich von ihm erwarte.“
Damit rollte er sich wieder in seiner Lava ein.
„Ich erzähle Dir alles, nur bitte hab Erbarmen, Master Tex.“
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Sonntag, 27. November 2011
Neue Geschichte
Hallo liebe Leser,
ich habe hier mal meinen Creativen Wahnsinn ausgelebt. Vielleicht gefällt Euch ja meine neue Fassung von Bravestarr.
Es war schon weit nach High Noon, und es war brütend heiss. Aber der Fussmarsch in Richtung Badlands (Eine unwirkliche lavawüstenartige Landschaft, in der sich nur die Schurken dieses Planeten wirklich wohl fühlen.) war weitaus angenehmer als das was er seit ein paar Stunden hinter sich hatte. Und so schleppte sich eine hagere Gestalt, wieder zurück in den Schrotthaufen den seine Gang Heimat nannte. Für Ihn war er nur ein Ort der Qual. Immer wieder musste er diesem Ungeheuer von Semi-Drachen gegenüber treten und immer wieder bewies er das er in der Lage war Ihn zu zerstören und neu zu erschaffen oder ihn leiden zu lassen wie heute wieder. Zugegeben, es war kein reiner Sadismus, er hatte den Überfall versaut, na ja nicht er alleine eher seine Gang. Aber das war dem Scheusal von Semidrachen egal, seine Leute bauen Mist und er muss dafür gerade stehen. Aber das war er ja schon gewohnt, vor jeder Aktion bereitete er sich seelisch drauf vor, das Stampede seine Wut danach an ihm auslassen würde. Das war auch der Grund warum man auf New Texas so selten Überfälle von ihm von Tex Hex mitbekam, irgendwo brauchte er wirklich die Erholung, nicht von den Anstrengungen des Überfalles, oder was auch immer. Nein die Erholung von Stampede´s sadistischen Strafaktionen. Denn sadistisch waren sie wirklich.(... mehr)
ich habe hier mal meinen Creativen Wahnsinn ausgelebt. Vielleicht gefällt Euch ja meine neue Fassung von Bravestarr.
Alle öffentlich erkennbaren Charakteren, Settings, etc. gehören den entsprechenden Besitzern. Die Original-Charakteren und Plots gehören dem Autor. Der Autor ist nicht mit den Besitzern, ErschafferInnen oder Produzenten irgendeiner Medien Franchise assoziiert.Es wird kein Geld mit diesen Arbeiten gemacht. Es sind keine Copyright-Verletzungen beabsichtigt.
Prolog
Für viele ist New Texas, einfach nur ein Wüstenplanet. Für mich ist er meine Heimat. Und ich möchte Euch berichten von den Menschen die meine Heimat lebenswert machten. Von den Menschen welche mir die Chance gaben ein erfülltes Leben zu haben. Ich möchte Euch von meinem Leben berichten, von meinen Freunden, von meinem Leid, aber auch von meiner Freunde.
Wer ich bin?
Mein Name ist Shaman, ich bin der letzte Schamane des Volkes der New Cheyenne, welches vor langer Zeit hier auf diesem Planeten lebte. Als wir hier ankamen lernten wir in Frieden mit dem hier lebenden Bewohnern zu leben. Die Wüstenwalrösser wurden unsere Nachbarn, das Volk der Schlangen wurde unser Begleiter auf manchen Reisen, die Präriewesen standen uns näher als viele andere. Sie waren wie hilfsbereiten Nachbarn, die Spassvögel. So lebten wir viele Jahre bis das Zeitalter der Drachen kam. Ihr Anführer ein gewisser Stampede, wusste um die Macht des einzigen Bodensschatzes auf diesem Planeten, Kerium. Und er wollte es, er wollte das Feuer, welches uns Schamanen des Volkes der New Cheyenne die Macht der Magie verleiht. Er wollte das Keriumfeuer.
Ich werde Euer Führer sein, durch diese Welt, welche ich meine Heimat nenne und Euer Bürge bei allen Wesen, welche ich meine Freunde nenne.
Euer Schaman
Kapitel 1 Drei Sonnen sind verdammt heiss
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