Posts mit dem Label Versklavung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Versklavung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 25. Mai 2010

Die Freiheit in Ketten


Hallo liebe Leser,

Heute mal ein etwas merkwürdiger Gedankengang. "Die Freiheit der Ketten", Ein merkwürdiger Ausdruck oder? Ja, denn auf den ersten Blick widerspricht er sich. Ich bin gefangen, ich trage die Ketten der Versklavung. Und genau deswegen bin ich frei, freier als ich es vorher jemals war. In Ketten habe ich jedewes Recht verloren, ich wurde zum Eigentum, ich wurde aber kein "Opfer". Denn ich habe diesen Weg selber gewählt, ich entschied mich aus mir selber heraus, ohne bedrängt oder bedroht zu werden diesen Weg zu gehen. Ich entschied mich ein Leben als sklavin zu führen. Dieses Leben ist mit Sicherheit nicht einfach. Aber welches Leben ist das schon. Unser aller Leben ist nicht einfach, aber es ist unser Leben. Wir alle haben nur dieses eine Leben und meines besteht eben darin ein nicht selbstbestimmtes Leben zu führen. Äh, Moment hier hakt der Gedankengang, meine Versklavung war meine Entscheidung. Ich entschied mich dazu fortan ein Leben als Eigentum zu führen. Also habe ich doch ein selbstbestimmtes Leben welches ich führe. Oder irre ich mich? Ich denke schon das mein Leben ein durch mich selbstbestimmtes Leben ist. Ich hatte die faire Chance mich gegen dieses Leben zu entscheiden, und ich entschied mich dafür.

Ich würde mich über eine Diskussion mit Euch hier freuen.

Liebe Grüsse

daira{M}

Dienstag, 23. Februar 2010

Wenn du versklavt werden willst.

Wenn du versklavt werden willst.

Bist du bereit, deiner Herrschaft bedingungslos zu vertrauen? Bist du bereit, deiner Herrschaft zu vertrauen, ohne Sie zu hinterfragen, ihr deine ganze Stärke, alles was in dir an Kraft ist zu offenbaren?

Bist du bereit, in Zukunft für deine Herrschaft zu kämpfen. Ihr Glück über das deine zu stellen? Deine Wünsche denen deiner Herrschaft unterzuordnen? Zu akzeptieren, dass sie nur dann Erfüllung finden, wenn sich deine Herrschaft dazu entschliesst?

Erkennst du an,dass du deiner Herrschaft niemals gleichgestellt sein wirst? Dass dein Ziel ist Ihr zu gefallen, Ihr zu gehorchen.

Bist du bereit, Ihr zu dienen, auch wenn du mehr sein musst als nur Ihr privates Eigentum?

Erkennst du an, dass die Herrschaft bestimmt, was du bist, ohne dass dir Worte wie „wenn“ und „aber“ zustehen?

Bist du bereit, deiner Herrschaft auch dann eine hingebungsvolle sklavin zu sein, wenn du von deinen Emotionen beherrscht wirst?

Ist deine Unterwerfung ein Bund, den du als unauflöslich betrachtest, etwas, was von deiner Seite aus nicht beendet werden kann?

Schenkst Du dich aus freien Stücken, ohne Bedingungen zu stellen, im Wissen, dass nicht immer nur die Sonne scheinen wird?

Deine Versklavung ist unlösbar verbunden mit dem Entschluss zur Opferbereitschaft, dem Wissen, dass du Tränen der Qual leiden wirst, dass du nach dem Glück deiner Herrschaft streben wirst. Dass dein einziger Wunsch sein wird, Herrschaften zu gefallen, Ihnen zu dienen , Ihnen zu gehorchen, in dem Maße, wie es deine Herrschaft dir befiehlt. Sie ist eingebunden in den Respekt vor jeder Herrschaft. Deine Versklavung fordert von dir alles zu geben, was du geben kannst, nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Du gibst deiner Herrschaft, woran es Ihr mangelt. Bist du bereit dich vor Ihr vollständig zu entblössen, deinen Stolz zurück zu lassen, egal wie leicht es dir fällt? Bist du bereit deinen Egoismus abzulegen, bist du bereit nicht mehr zuerst an dich zu denken?

Mit deiner Versklavung verpflichtest du dich deinen eigenen Bedürfnissen, so unbeugsam, so starr, so stark wie das Band um deinen Hals.

Erkennst du an, dass du kein Recht hast irgendetwas zu erwarten, weder Liebe, noch Respekt. Dass das einzige was du sicher erwarten kannst ist die Tatsache, dass deine Herrschaft das tun wird was Ihr beliebt.

Erkennst du an,dass du kein Recht hast deine Versklavung oder die Art und Gefühle mit der du beherrscht wirst zu bewerten?

Sei dir sicher, dass du wirklich als eine sklavin behandelt werden willst, nicht nur dann wenn es dir gefällt, auch dann wenn es dir eben nicht gefällt.

Kannst du die Zweifel an vergangenen Entscheidungen hinter dir lassen? Wirst du bemüht sein, die Herrschaften stets zu erfreuen?
Bist du bereit ,deinen Hochmut, deinen Stolz hinter dir zu lassen?

Ist dir bewusst, dass du in dem Moment, wo du das Halsband erbittest, keine Grenzen mehr für dich gibt, dass du dich mit allem einverstanden erklärst? Eigentum hat keine Rechte und Grenzen. Mit dem Halsband bist du aber nichts anders als Eigentum. Bist du dir dessen bewusst?
In dem Augenblick, wo du kriechst und um das Halsband deiner Herrschaft bittest, in diesem Moment schenkst du alles was du hast, bist, oder sein wirst, egal ob dein Geschenk angenommen wird oder nicht. Deshalb ist in dem Moment, wo du angenommen wirst auch keine Grenze mehr da. Es gibt nichts mehr mit dem Du dich einverstanden erklären kannst oder musst. Du erklärtest dich mit der Bitte um das Halsband bereits damit einverstanden. Es liegt dann nicht mehr an dir Entscheidungen zu treffen.

Wenn du Angst hast, wenn du glaubst deiner Herrschaft nicht dein Leben anvertrauen zu können, schenke dich Ihr nicht! Denn danach geht es nie wieder um dich!

Sei deiner Herrschaft dankbar dafür, dass du Ihr gehören darfst, denn Sie hat entschieden, dass du wertvoll genug bist, von Ihr besessen zu werden.
Bist Du wirklich, wahrhaftig und hoffnungslos versklavbar? Weisst du, ob du bereit bist Eigentum zu werden, besessen zu werden?

Nur deine Herrschaft, wird es wissen, denn ihre Entscheidung wird Sie nie leichtfertig treffen.

Erlegst du deiner Herrschaft Regeln und Beschränkungen auf, dann hast du kein Recht dich zu schenken, oder von einer Herrschaft besessen zu werden, …


… nur von dir selber kannst du dann besessen werden!

Für Diskussionen stehe ich gerne unter Wenn du versklavt werden willst. zur Verfügung.

Liebe Grüsse

daira{M}