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Sonntag, 30. Mai 2010

Ich gehöre mir selber

„I belong to myself“—„ Ich gehöre mir selber“
Dieser Gedanke kommt jedem der sich mit CIS-Beziehungen egal welcher Art auseinandersetzt. Ist das nicht der grosse Trugschluss? Ich meine jetzt mal ehrlich, wer von uns ist wirklich unabhängig? Wer von den werten Lesern dieses Bloges kann es ich leisten auf die Menschen da draussen zu verzichten? Wer von den Lesern da draussen hat niemanden der Ihm/Ihr wichtig genug wäre, für den Menschen da draussen da zu sein. Ich denke nur sehr einsame Menschen können dieses von sich behaupten, nur sehr, sehr einsame Menschen sind wirklich alleine. Haben niemanden der Ihnen wichtig ist.





Vielleicht ist der Unterschied zwischen CIS & Gorean Lifestyle und dem „Stinoleben“ ja wirklich nur der, das CISler & Gorean Lifestyler sich dieser Abhängigkeit bewusst sind. Ich weiss ich bin nicht alleine mit meinen Gedanken und Gefühlen, ich weiss da draussen sind Menschen die mich verstehen. Ich weiss, ich bin abhängig. Abhängig auf verschiedenen Ebenen. Ich bin von den Menschen da draussen abhängig da ich Geld nach Hause bringen muss, sprich arbeiten. Ich bin emotional anhängig von meiner Herrin, Ihr versuche ich zu gefallen, für Sie will ich da sein, dafür sorgen, daß es Ihr gut geht. Ich bin abhängig von den Reaktionen anderer. Ich brauche sie um zu spüren das ich lebe, ich bin eine Reaktionsfetischistin. Ja und ich bin anhängig von Männern. Denn ich geniesse ihre Nähe, ihre Anwesenheit. Ich brauche sie, auf eine andere Art als bei meiner Herrin aber ich brauche es. Ich denke nicht das es wirkliche Freiheit gibt, ohne das man erkennt von wem man wirklich abhängig ist. Denn solange wir auf diesem Planeten diese Gesellschaftsform haben, sind wir alle abhängig. Wir haben nur die Wahl zu entscheiden in welchem Umfang wir abhängig sein wollen. Diese Entscheidung macht uns frei.


Ich bin gespannt auf Eure Meinung und freue mich hier mit Euch zu diskutieren.


Liebe Grüsse


daira{M}



Donnerstag, 6. Mai 2010

Slave to Love- Anspruch auf Liebe?

Vor kurzem wurde ich gefragt, wo denn in einer CIS-Beziehung die Liebe bliebe. Wo denn der Anspruch wäre, geliebt zu werden. *lächelt* Eine Antwort gab ich erst mal nicht. Ich konnte es nicht. Aber nun weiss ich eine. Den Anspruch auf Liebe gibt es wenn nur einseitig. Eine sklavin hat keinen Anspruch darauf geliebt zu werden. Sie tritt alle Ansprüche ab, in dem Moment wo sie um das Halsband bittet.




Anders sehe ich es bei Herrschaften, sie haben den Anspruch auf Liebe, sie haben den Anspruch darauf, dass ihr Eigentum sie liebt. Dafür tragen sie ja auch die Sorge und die Verantwortung für diesen Menschen. Aus meiner Sicht muss eine sklavin nicht den Menschen lieben, aber ihren Besitzer. Denn er ist der Meinung, dass sie wertvoll genug ist um Eigentum zu sein, sein Eigentum zu sein.

Liebe Grüsse

daira{M}

Ich freue mich über Eure Meinung zu dem Thema auf D/s-Leben.

Freitag, 9. April 2010

Devotion

Devotion

Geschrieben von lissa
Veröffentlicht von kessia{Sage}
Übersetzt von daira{M}


Der folgende Essay ist mit der Erlaubnis des Autors veröffentlicht. Ein besonderer Dank gilt dabei lissa, sie ist nun mal ein Liebling der Leser. kessia{Sage}

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Es erscheinen eine grosse Menge an Herrsschaften diese Tage, sowohl online, offline, Teilzeit, und Vollzeit und diversen Kombinationen, über welche man bis zum Erbrechen diskutieren kann. Mädchen laufen durch Tavernen(Chats- Anmerkung der Übersetzerin) und zeigen ihre Halsbänder, das eingeklammerte Abzeichen ihres Besitzers, demjenigen dem sie sich geschenkt haben. Wer besitzt wen, wie weit und wie lange, sind oft die heissesten Themen im Chat, und auf Foren, hin und hergespielt öfter als der Lieblingsball von Mark McGuire (ein amerik. Baseballstar- Anmerkung der Übersetzerin)

Bei all den Variationen der Diskussion, ist es leicht, sich im Bewerten einer Versklavung und dessen was sie wirklich bedeutet zu verheddern.“Online ist besser als offline“. „Nein ist es nicht es ist nur anders.“ „Du bist keine echte sklavin solange Du nicht mit deinem Herrn lebst.“ Und so weiter und so fort. Alles in allem wird eines verbreitet, die Menschen verlieren sich in dem was es heisst in Versklavung zu leben, als Besitzer und als Besessene.

Als ich in die Pubertät kam, gab mir mein Vater ein Geschenk. Es war ein Hund ein Deutscher Drahthaariger Vorstehhund, gezüchtet um Wild zu Land und zu Wasser zu jagen. Der Hund gehörte mir, ich hatte für ihn zu sorgen, ihn zu unterrichten. Er war aufgeweckt, klug und liebenswert, und mit 12 Jahren verfiel ich das erste und einzige mal in eine Schwärmerei. Einige mögen nun argumentieren, das einen Hund zu besitzen nicht dasselbe ist wie eine sklavin zu besitzen. Ja, um Hunde kümmern ist einfacher als um eine Frau, aber in goreanischen Masstäben (unnötig die enge Bindung welche ich an das Tier hatte zu erwähnen), ist der Vergleich passend. Er wurde gekauft und es wurde dafür bezahlt, wie für eine sklavin. Er hatte zu gefallen und zu gehorchen oder er musste leiden, wie eine sklavin. Er hatte nichts zu erwarten, ich konnte ihn behandeln wie ich wollte, wie eine sklavin. Er war ausgebildet mir zu gefallen, seiner linkshändigen Jägerin, genauso wie eine sklavin ausgebildet wird, ihre Herrn oder ihrer Herrin nach deren speziellen Bedürfnissen zu gefallen Er gehörte mir, ich schätzte ihn, mein Preis, Besitztum. ....

Nun besitze ich nichts, Mein Herr, gibt mir Essen, Kleidung, Obdach und trainiert mich zu sein wie er es mag. Irgendwann werde ich es so gut können, dass er zufrieden ist. Ich bekämpfe den Drang mich unter solchen Worten zu winden, besser verstehend wie begeistert mein Hund war wenn ich sagte:“ Guter Junge!“ und dabei seinen Kopf streichelte. An anderen Tagen erwischt mich die tägliche Schinderei, und ich bin gefangen in den Details des Haushaltes und der Kinderpflege, dann fehle ich mich meinem Herrn so zu geben wie sein sollte. Wie bei meinem Hund, sind Schläge nicht notwendig, ein Zeichen seiner Enttäuschung, oder der Blick nach unten, wenn ich zu seinen Füssen sitze, all dieses ist genug um eine verheerende Auswirkung auf mich zu haben und mir den Drang wieder einzuimpfen härter an mir zu arbeiten um morgen perfekt für Ihn zu sein.


Wie der Hund den ich besessen habe, trage ich kein schweres Halsband aus Ketten. Seines war aus Nylon,leuchtend orange und wog nicht viel. Meines ist eine feine Silberkette, Es ziert meinen Hals, es ist eine feine leuchtende Erinnerung für mich, wem ich gehöre. Die Fesseln welche mich hier halten, zu seinen Füssen, haben nichts mit Zwang oder Angst zu tun. Einfach nur Hingabe, hält mich da, zwingt es besser zu machen, besser zu sein, treibt mich besser zu werden, wie einst mein Hund über sich hinauswuchs und besser jagte als jeder andere Hund den ich je gesehen habe. Hingabe zu dienen und Hingabe an den Herrn. Das ist es was den anderen Teil des Besitzens ausmachen.

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Danke kess

Für immer lissa

Ich freu mich auf Diskussionen mit Euch unter : Hingabe extremst?


Liebe Grüsse

Eure daira{M}

Samstag, 3. April 2010

Disziplin


Disziplin

By kaylee{G}
Übersetzt von daira{M}

“‘Weißt Du letztendlich”, fragte ich, “wer sich als dein bester Trainer erweisen wird?“ „Nein Herr“, sagte sie. „Du, Du selber“, sagte ich, „ das Mädchen, welches begierig ist zu gefallen, einfallsreich und intelligent, seine Handlungen beobachtet und Gefühle liebevoll bestrebt sich zu verbessern und weiterentwickeln. Du, du selber wirst die grösste Veranwortung dafür haben aus Dir eine superbe sklavin zu werden “
- John Norman, Savages of Gor, page 210


Als kaylee diesen Monat über Themen nachdachte, ging sie zurück und las sich durch die Archive und widmete besondere Aufmerksamkeit den Themen, die schon mal von Slaveheart-Autoren diskutiert wurden. Sie fand einen Gastbrief, an den sie sich sofort erinnerte, er war als Antwort auf eine vorherige Kolumne geschrieben und es hatte ihr überhaupt nicht gefallen damals den Brief zum ersten Mal zu lesen. Dieses Mal ignorierte sie den Tonfall des Briefes und las ihn wieder. Und dieses Mal, blieb etwas bei ihr hängen. Eine einfache Linie zog sich durch ihre Gedanken, etwas, was sie immer wieder in Gedanken durch ging, immer dabei erwägend, dass sie eine herrliche Kraft in ihrem Leben hatte um Selbstdisziplin zu entwickeln, wenn sie im Vorfelde auch mangelte. ...

"Disziplin ist die Brücke zwischen den Zielen und der Ausführung, jener.”
- Jim Rohn

Egal ob er sie an der langen oder der kurzen Leine hält, in der Lage zu sein Ihm zu dienen auf die Art und Weise, welche E,r von ihr verlangt, erfordert Disziplin. Er erwartetvon ihr, das sie Ihm in den Grenzen welche Er ihr gesetzt hat dient, selbst wenn Er nicht über sie wacht. Er erwartet von ihr Disziplin zu haben um selber zu studieren, zu lernen und zu üben in den Gebieten, die Er verlangt und Ihm aufmerksam die Dienste anzubieten nach denen Er mit seinen exakten Standards verlangt. Er erwartet, dass sie genug Disziplin hat um ihren Focus und ihr Bewusstsein ihres Platzes als Sein Eigentum in seinem Leben aufrecht zu erhalten. Wegen dieser Erwartungen, muss sie die Entschlossenheit finden, Seine Ziele auszuführen, Ihm zu dienen, wie E,r es wünscht. Er ist nicht ihr Babysitter, und sollte sie nicht zurückentwickeln zu den Punkt an dem sie mit Sicherheit nicht mehr länger Sein Eigentum wäre. Wenn sie nicht beweist dass sie geeignet ist mit Selbstdisziplin und Entschlossenheit, besteht eine gute Chance, dass sie für den Mann, dem sie gehört, als Eigentum nicht in Betracht käme.
Einfach gesagt ist es so, das alles zusammenkocht auf die eine Ebene der Selbstdisziplin einer sklavin, sobald wir darüber diskutieren, dass, Versklavung von Natur aus einvernehmlich ist. (gemeint ist die freiwillige Versklavung, Anmerkung der Übersetzerin)
Aber es gibt einen signifikanten Unterschied zwischen dem Kapitän eines Schiffes und dem Steuermann. Während der Kapitän den Kurs und das Ziel bestimmt, wird er nicht immer der sein, welcher navigiert, noch wird er immer da sein um zu motivieren oder die Disziplin durchsetzen damit das Schiff auf Kurs bleibt.

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Bis nächsten Monat
-kaylee{G}


Wie steht ihr zu diesem Text? Wenn Ihr ihn im Original lesen wollt hier und Diskussionen können wir gerne hier führen

Dienstag, 23. Februar 2010

Wenn du versklavt werden willst.

Wenn du versklavt werden willst.

Bist du bereit, deiner Herrschaft bedingungslos zu vertrauen? Bist du bereit, deiner Herrschaft zu vertrauen, ohne Sie zu hinterfragen, ihr deine ganze Stärke, alles was in dir an Kraft ist zu offenbaren?

Bist du bereit, in Zukunft für deine Herrschaft zu kämpfen. Ihr Glück über das deine zu stellen? Deine Wünsche denen deiner Herrschaft unterzuordnen? Zu akzeptieren, dass sie nur dann Erfüllung finden, wenn sich deine Herrschaft dazu entschliesst?

Erkennst du an,dass du deiner Herrschaft niemals gleichgestellt sein wirst? Dass dein Ziel ist Ihr zu gefallen, Ihr zu gehorchen.

Bist du bereit, Ihr zu dienen, auch wenn du mehr sein musst als nur Ihr privates Eigentum?

Erkennst du an, dass die Herrschaft bestimmt, was du bist, ohne dass dir Worte wie „wenn“ und „aber“ zustehen?

Bist du bereit, deiner Herrschaft auch dann eine hingebungsvolle sklavin zu sein, wenn du von deinen Emotionen beherrscht wirst?

Ist deine Unterwerfung ein Bund, den du als unauflöslich betrachtest, etwas, was von deiner Seite aus nicht beendet werden kann?

Schenkst Du dich aus freien Stücken, ohne Bedingungen zu stellen, im Wissen, dass nicht immer nur die Sonne scheinen wird?

Deine Versklavung ist unlösbar verbunden mit dem Entschluss zur Opferbereitschaft, dem Wissen, dass du Tränen der Qual leiden wirst, dass du nach dem Glück deiner Herrschaft streben wirst. Dass dein einziger Wunsch sein wird, Herrschaften zu gefallen, Ihnen zu dienen , Ihnen zu gehorchen, in dem Maße, wie es deine Herrschaft dir befiehlt. Sie ist eingebunden in den Respekt vor jeder Herrschaft. Deine Versklavung fordert von dir alles zu geben, was du geben kannst, nicht weniger, aber auch nicht mehr.

Du gibst deiner Herrschaft, woran es Ihr mangelt. Bist du bereit dich vor Ihr vollständig zu entblössen, deinen Stolz zurück zu lassen, egal wie leicht es dir fällt? Bist du bereit deinen Egoismus abzulegen, bist du bereit nicht mehr zuerst an dich zu denken?

Mit deiner Versklavung verpflichtest du dich deinen eigenen Bedürfnissen, so unbeugsam, so starr, so stark wie das Band um deinen Hals.

Erkennst du an, dass du kein Recht hast irgendetwas zu erwarten, weder Liebe, noch Respekt. Dass das einzige was du sicher erwarten kannst ist die Tatsache, dass deine Herrschaft das tun wird was Ihr beliebt.

Erkennst du an,dass du kein Recht hast deine Versklavung oder die Art und Gefühle mit der du beherrscht wirst zu bewerten?

Sei dir sicher, dass du wirklich als eine sklavin behandelt werden willst, nicht nur dann wenn es dir gefällt, auch dann wenn es dir eben nicht gefällt.

Kannst du die Zweifel an vergangenen Entscheidungen hinter dir lassen? Wirst du bemüht sein, die Herrschaften stets zu erfreuen?
Bist du bereit ,deinen Hochmut, deinen Stolz hinter dir zu lassen?

Ist dir bewusst, dass du in dem Moment, wo du das Halsband erbittest, keine Grenzen mehr für dich gibt, dass du dich mit allem einverstanden erklärst? Eigentum hat keine Rechte und Grenzen. Mit dem Halsband bist du aber nichts anders als Eigentum. Bist du dir dessen bewusst?
In dem Augenblick, wo du kriechst und um das Halsband deiner Herrschaft bittest, in diesem Moment schenkst du alles was du hast, bist, oder sein wirst, egal ob dein Geschenk angenommen wird oder nicht. Deshalb ist in dem Moment, wo du angenommen wirst auch keine Grenze mehr da. Es gibt nichts mehr mit dem Du dich einverstanden erklären kannst oder musst. Du erklärtest dich mit der Bitte um das Halsband bereits damit einverstanden. Es liegt dann nicht mehr an dir Entscheidungen zu treffen.

Wenn du Angst hast, wenn du glaubst deiner Herrschaft nicht dein Leben anvertrauen zu können, schenke dich Ihr nicht! Denn danach geht es nie wieder um dich!

Sei deiner Herrschaft dankbar dafür, dass du Ihr gehören darfst, denn Sie hat entschieden, dass du wertvoll genug bist, von Ihr besessen zu werden.
Bist Du wirklich, wahrhaftig und hoffnungslos versklavbar? Weisst du, ob du bereit bist Eigentum zu werden, besessen zu werden?

Nur deine Herrschaft, wird es wissen, denn ihre Entscheidung wird Sie nie leichtfertig treffen.

Erlegst du deiner Herrschaft Regeln und Beschränkungen auf, dann hast du kein Recht dich zu schenken, oder von einer Herrschaft besessen zu werden, …


… nur von dir selber kannst du dann besessen werden!

Für Diskussionen stehe ich gerne unter Wenn du versklavt werden willst. zur Verfügung.

Liebe Grüsse

daira{M}