Hallo meine lieben Leser,
heute mal etwas anderes. Weihnachten!!! Woran denkt Ihr wenn Ihr Weihnachten hört? Ich denke dann an Familie, Geborgenheit. Und mittlerweile auch immer mehr an Zweisamkeit. Ja, ihr habt richtig gelesen an Zweisamkeit. Nicht etwa weil ich gefrustet bin was Männer betrifft, nein. Ich habe im Moment einfach kein Interesse an wilden Party´s am Ausgehen. Ich geniesse die Zeit mit meiner Herrin und ich geniesse sie aus vollen Zügen. Das ist für mich das grösste aller Geschenke zu Weihnachten. Vielleicht brauch ich deshalb auch keine Geschenke. Das schönste Geschenk hab ich bereits erhalten. Einen Menschen mit dem ich mein Leben verbringen möchte, weil ich ihn liebe.
Ich liebe Dich, meine Herrin.
Mein Name ist daira, ich lebe mit meiner Herrin Manuela. Ich möchte in diesem Blog meine Gedanken zum Thema Gorean Lifestyle aufschreiben und zu Diskussionen anregen.
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Mittwoch, 14. Dezember 2011
Dienstag, 5. Juli 2011
Gefunden ohne Gesucht zu haben?
Hallo liebe Leser,
ich habe die letzte Zeit über Beziehungen und Körperlichkeiten geschrieben.Ich habe eine ganze Zeit lang nach "meinem" Ares gesucht. Einem Mann der meine Herrin lieben kann und den ich als Herrn annehmen kann. Es war eine lange Suche. Ich habe diese Suche eingestellt. Dieses Ziel ist mir nicht mehr wichtig. Mir ist mittlerweile die Nähe, die Zärtlichkeit meiner Herrin wichtiger als alles suchen nach Mr. Right (Ares) . In einer funktionierenden Beziehung ist sind diese Dinge welche ich von Ihr bekomme wichtiger als jedes Bedürfniss nach einem Mann. Ich geniesse mittlerweile nur noch das was mir das Leben beschert. Oder eben meine Herrin. *zwinker* Ich geniesse Ihre Nähe, ihre Konsequenz, ihre Liebe. Was braucht eine kajira mehr? Eine Herrschaft die sie liebt und die sie lieben darf?
Eure daira{M}
ich habe die letzte Zeit über Beziehungen und Körperlichkeiten geschrieben.Ich habe eine ganze Zeit lang nach "meinem" Ares gesucht. Einem Mann der meine Herrin lieben kann und den ich als Herrn annehmen kann. Es war eine lange Suche. Ich habe diese Suche eingestellt. Dieses Ziel ist mir nicht mehr wichtig. Mir ist mittlerweile die Nähe, die Zärtlichkeit meiner Herrin wichtiger als alles suchen nach Mr. Right (Ares) . In einer funktionierenden Beziehung ist sind diese Dinge welche ich von Ihr bekomme wichtiger als jedes Bedürfniss nach einem Mann. Ich geniesse mittlerweile nur noch das was mir das Leben beschert. Oder eben meine Herrin. *zwinker* Ich geniesse Ihre Nähe, ihre Konsequenz, ihre Liebe. Was braucht eine kajira mehr? Eine Herrschaft die sie liebt und die sie lieben darf?
Eure daira{M}
Freitag, 11. März 2011
Das Leben
Hallo Liebe Leser,
heute habe ich mal wieder einen Text für Euch. Er ist nicht von mir. Aber er ist mir so wichtig, das ich ihn Euch nicht vorenthalten wollte.
Liebe Grüsse
daira{M}
heute habe ich mal wieder einen Text für Euch. Er ist nicht von mir. Aber er ist mir so wichtig, das ich ihn Euch nicht vorenthalten wollte.
Als ich mich selbst zu lieben begann…
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für
mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken,
obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich, das nennt man EINFACHHEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man BESCHEIDENHEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag, Tag für Tag, und nenne es BEWUSSTHEIT.
Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann.
Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen
wertvollen Verbündeten.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959
Liebe Grüsse
daira{M}
Sonntag, 23. Januar 2011
Samstag, 29. Mai 2010
Konsequenzen
Wie kannst Du dich schlagen lassen? Wie kannst Du jemand anders für Dich entscheiden lassen? Woher nimmst Du die Sicherheit das derjenige dich nicht zerstört? Meine Gegenfrage ist dann immer: Kann ich das jemals, kann ich mir jemals sicher sein, das sich mein Gegenüber der Konsequenzen seines Handelns bewusst ist? Ich habe die Antwort für mich gefunden, in dem ich bewusst mir eine Herrschaft aussuche, weiss ich das diese Person um den Umgang mit Ihrer Macht weiss und damit hoffentlich immer verantwortungsbewusst umgeht.
Ich habe alles getan um einen letzten Sicherungsschirm zu haben, ich suchte mir einen Menschen bei dem ich spüren konnte, das dieser Mensch die Stärke hat die Entscheidungen in unserem gemeinsamen Leben zu treffen. Ich weiss mittlerweile das es falsch ist diesem Menschen nicht zu vertrauen, ja seinen Befehlen nicht zu gehorchen. Ich weiss das wir beide die gleichen Sehnsüchte haben, bzw. an anderer Stelle sie sich ergänzen. Nur deswegen kann ich den Willen dieses Menschen über den meinen stellen, nur deshalb wäre ich bereit für diesen Menschen einmal durch die Hölle und zurück zu gehen. Ich vertraue diesem Menschen mein Leben an. Denn dieser Mensch ist mein Leben.
Liebe Grüsse
daira{M}
Ich habe alles getan um einen letzten Sicherungsschirm zu haben, ich suchte mir einen Menschen bei dem ich spüren konnte, das dieser Mensch die Stärke hat die Entscheidungen in unserem gemeinsamen Leben zu treffen. Ich weiss mittlerweile das es falsch ist diesem Menschen nicht zu vertrauen, ja seinen Befehlen nicht zu gehorchen. Ich weiss das wir beide die gleichen Sehnsüchte haben, bzw. an anderer Stelle sie sich ergänzen. Nur deswegen kann ich den Willen dieses Menschen über den meinen stellen, nur deshalb wäre ich bereit für diesen Menschen einmal durch die Hölle und zurück zu gehen. Ich vertraue diesem Menschen mein Leben an. Denn dieser Mensch ist mein Leben.
Liebe Grüsse
daira{M}
Donnerstag, 6. Mai 2010
Slave to Love- Anspruch auf Liebe?
Vor kurzem wurde ich gefragt, wo denn in einer CIS-Beziehung die Liebe bliebe. Wo denn der Anspruch wäre, geliebt zu werden. *lächelt* Eine Antwort gab ich erst mal nicht. Ich konnte es nicht. Aber nun weiss ich eine. Den Anspruch auf Liebe gibt es wenn nur einseitig. Eine sklavin hat keinen Anspruch darauf geliebt zu werden. Sie tritt alle Ansprüche ab, in dem Moment wo sie um das Halsband bittet.
Anders sehe ich es bei Herrschaften, sie haben den Anspruch auf Liebe, sie haben den Anspruch darauf, dass ihr Eigentum sie liebt. Dafür tragen sie ja auch die Sorge und die Verantwortung für diesen Menschen. Aus meiner Sicht muss eine sklavin nicht den Menschen lieben, aber ihren Besitzer. Denn er ist der Meinung, dass sie wertvoll genug ist um Eigentum zu sein, sein Eigentum zu sein.
Liebe Grüsse
daira{M}
Ich freue mich über Eure Meinung zu dem Thema auf D/s-Leben.
Anders sehe ich es bei Herrschaften, sie haben den Anspruch auf Liebe, sie haben den Anspruch darauf, dass ihr Eigentum sie liebt. Dafür tragen sie ja auch die Sorge und die Verantwortung für diesen Menschen. Aus meiner Sicht muss eine sklavin nicht den Menschen lieben, aber ihren Besitzer. Denn er ist der Meinung, dass sie wertvoll genug ist um Eigentum zu sein, sein Eigentum zu sein.
Liebe Grüsse
daira{M}
Ich freue mich über Eure Meinung zu dem Thema auf D/s-Leben.
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