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Donnerstag, 5. Januar 2012

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 19 Das Leben geht weiter

gabrielle´s Tagebücher - Prolog und Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
gabrielle´s Tagebuch -Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
gabrielle´s Tagebuch - Kaptiel 3 Eine Reise in die Heimat
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 4 Die Macht der Gedanken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 5 Fallende Masken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 7 Die Reise geht weiter
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 8 Ankunft in Amphipolis
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 9 Der Morgen danach
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 10 Das Frühstück
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 11 Schmerzliche Klarheiten  
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 12 Die Belagerung
gabrielle´s Tagebuch- Kapitel 13 Gegenseitiges Verletzen 
gabrielle´s Tagebuch- Kapitel 14 Der Kampf 
Kapitel 16 Auf dem Prüfstand
Kapitel 17 Einfach göttlich
Kapital 18 Verwirrung und ein neuer Anfang 


Seit ein paar Tagen leben wir zusammen in dem Haus welches Xena´s  Grosseltern gehörte. Na ja es ist eher ein kleiner Bauernhof. Wir haben jede Menge zu reparieren. Aber das wichtigste wir sind zusammen hier.
„Na träumt meine kleine sklavin wieder?“
Mit diesen Worten legt Ares, Gott des Krieges und mein Herr, seine Arme um meine Schulter und drückt sich gegen meinen Rücken. Ich geniesse die Momente wo ich seine Wärme spüren kann. Denn nun brauch ich keine Reue mehr zu haben, keine Angst Xena zu betrügen. Ich gehöre beiden, ich darf die Liebe und die Körper von diesen beiden Menschen geniessen. Und das tue ich gerade.
„Ja Ares, meine Gedanken waren gerade woanders!“
„Aber gabrielle, worauf hatten wir uns hier geeinigt? Ich meine was die Anrede betraf?“
„Verzeiht mein Herr, ja ich war gerade in Gedanken woanders.“
Er dreht mich um, seine Hand unter meinem Kinn, er zwingt mich ihm in die Augen zu sehen.
„gabrielle? Wie oft war das jetzt?“
„Insgesamt oder heute mal nicht mitgerechnet?“
Im nächsten Moment beiss ich mir auf die Lippe, uns dreien war die Sache mit der Anrede eigentlich zu wichtig, als das man darüber Scherze machen sollte. Mir gab die Anrede halt, und die Beiden fühlten sich gut dabei. Sie konnten spüren ich bin immer für sie da. Würde alles für sie tun.
„Nein gabrielle, wir rechnen heute mal mit. Denn wenn ich richtig rechne ist es mal wieder Zeit für Konsequenzen, meine liebe.“ (... mehr)

Montag, 26. Dezember 2011

Veränderungen

Hallo liebe Leser,

seit neuestem bin ich Mitglied bei Metacafe und hab da alle meine Videoclips zum Thema Ares, Xena und gabrielle hochgeladen. Da ich die bestmögliche Videoqualität hochladen konnte, freue ich mich Euch heute hier unter der Rubrik Xena, Ares und gabrielle. Die neue Bildqualtiät anbieten zu können. Viel Spass beim schauen.

Freitag, 23. Dezember 2011

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 18 Verwirrung und ein neuer Anfang

gabrielle´s Tagebücher - Prolog und Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
gabrielle´s Tagebuch -Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
gabrielle´s Tagebuch - Kaptiel 3 Eine Reise in die Heimat
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 4 Die Macht der Gedanken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 5 Fallende Masken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 7 Die Reise geht weiter
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 8 Ankunft in Amphipolis
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 9 Der Morgen danach
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 10 Das Frühstück
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 11 Schmerzliche Klarheiten  
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 12 Die Belagerung
gabrielle´s Tagebuch- Kapitel 13 Gegenseitiges Verletzen 
gabrielle´s Tagebuch- Kapitel 14 Der Kampf 
Kapitel 16 Auf dem Prüfstand
Kapitel 17 Einfach göttlich

Da sass ich nun im Tempel des Ares. Auf der Couch vor mir sitzen Ares und Xena. Ich bin sprachlos. Weiss nicht was ich sagen soll ausser:
„Ich hab Angst.“
Ares: Wovor hast Du Angst?
„Was werden die Leute sagen, Du hast immer gesagt Du willst mich nicht an deiner Seite….“
„Nein ich will dich zu meinen Füssen, und Xena an meiner Seite.“
„Wie soll das denn weiter gehen? Wenn ich ja sage, was passiert dann mit mir?“
„Xena und ich werden Dir Zeit geben dich einzuleben, wir Drei werden in Zukunft eine Familie sein.“
„Eine Familie in der ich die Einzige ohne Rechte bin?“
„Du spielst auf deinen Status an?“
In dem Moment steht Xena auf, geht langsam auf mich zu. Ich hänge an jeder Bewegung, versuche sie al meinen Anker zu sehen, aber irgendwie verliere ich mich in ihren Bewegungen. Ich suche den Halt, meine Welt bricht gerade zusammen. Und alles was mir Halt geben könnte löst sich gerade auf.
„Ja, das tue ich. Ich meine wie stellt Ihr Euch das vor?“
Dann vernehme ich endlich ihre Stimme, leise, warm und unendlich sanft.
„gabrielle, Ares und ich haben uns das so gedacht, jeder von uns bekommt was er sich wünscht. Ares bekommt mich an seiner Seite und Dich zu seinen Füssen. Ich bekomme Dich, und Ihn.“
Dabei lächelt sie ihn doch tatsächlich an.
„Und was bekomm ich?“
„Du bekommst die Möglichkeit das Leben zu leben was Du dir wünscht. Ein Leben als sklavin, nicht weil wir dich zwingen, sondern weil Du es willst.“
„Und was ist mit meiner Familie? Mit Deiner Familie, mit der ganzen Welt da draussen?“
„Die wird nur das erfahren was wir Ihr sagen. Aber sei Dir sicher. Wir werden niemandem auf die Nase binden wie wir leben. Denn das macht uns alle nur unnötig angreifbar. Und wir können nicht immer in Ares Tempeln leben.“  (...mehr)

Dienstag, 13. Dezember 2011

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 17 Einfach göttlich

gabrielle´s Tagebücher - Prolog und Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
gabrielle´s Tagebuch -Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
gabrielle´s Tagebuch - Kaptiel 3 Eine Reise in die Heimat
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 4 Die Macht der Gedanken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 5 Fallende Masken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 7 Die Reise geht weiter
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 8 Ankunft in Amphipolis
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 9 Der Morgen danach
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 10 Das Frühstück
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 11 Schmerzliche Klarheiten  
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 12 Die Belagerung
gabrielle´s Tagebuch- Kapitel 13 Gegenseitiges Verletzen 
gabrielle´s Tagebuch- Kapitel 14 Der Kampf 

Ihn zu spüren, seine Lippen auf den meinen, einen Bart der nicht die Spur kitzelt. Gefangen sein in seinen Armen, nein, gehalten in seinen Armen. Als was ich spüre ist, Geborgenheit, Wärme, Liebe und Verlangen. Verlangen welches auch in mir wächst, eine Gier nach ihm, Ich will IHN spüren, will ihn fühlen, ihm nah sein. Und als wenn er Gedankenlesen könnte öffnet er mein Kleid. Seine Hände auf meinem Rücken lassen mich erschauern. Vor Erregung und dann kommt es hoch, das schlechte Gefühl, Xena. Was tue ich ihr hier an.
„Ares, es geht nicht.“
„Was ist gabrielle?“
„Ares, du bist ein verdammt gutaussehender Kerl, ein Macho vor den Göttern und ja, ich liebe Dich. Aber ich liebe Xena auch. Und ich kann sie einfach nicht hintergehen. Es wäre nicht richtig.
Ich hab ihr ……“
„Schh, Liebes es ist alles in Ordnung. Xena weiss das ich hier bin. Und sie wünscht sich nichts mehr als das wir beide uns aussöhnen.“
„Ok, ist hiermit geschehen. Lassen wir es gut sein. Für alles weitere muss ich erst mal mit Xena reden.“
Im nächsten Moment erscheint sie wie aus dem Nichts. Ich will zu ihr rennen, aber Ares hält mich fest. Dafür geht sie auf uns beide zu. Lässt mich tief in ihren blauen Augen versinken.
„gabrielle, ich bin froh das Ihr 2 Euch ausgesöhnt habt.“
Ich lauf rot an, denke daran, was eben beinahe passiert wäre und schlucke.
„Xena, es tut mir leid, aber es ist so nicht richtig, ich habe das Gefühl Dich zu hintergehen.“
„Warum denn gabrielle?“
„Weil ich Dir weh tue, wenn ich das was ich mit Dir teile, mit einem anderen teile.“
„gabrielle, liebst Du Ares?“
Ich spüre wie ich rot anlaufe und wie seine Hände sich von mir lösen. Ich spüre wie etwas in mir diesen Verlust betrauert.
„Ja ich liebe Ihn, aber ich liebe Dich ebenfalls.“
„Gut denn ich liebe Dich ebenso, aber auch ich liebe Ares. Warum sollte ich also etwas dagegen haben das wir das teilen was uns beiden gehört.“
„Euch beiden?“
„Hey moment mal. Wenn überhaupt gehöre ich Dir, Xena. Aber ihm?“
Das nächste was ich spüre sind seine Hände wie sie sich ziemlich besitzergreifend auf meine Brüste legen.
„Ich dachte eben hat Dir der Gedanke noch gefallen mir zu gehören.“
„Hey es ging um Sex!“
Und da lächelt er mich an, sagt nichts, nein er lächelt einfach nur.
„Ging es das wirklich, oder wolltest Du nicht das er Dich in Besitz nimmt. Ihn spüren mit jeder Faser deines Körpers, ihn ganz tief greifen lassen bis in deine Seele?“  (..mehr)

Donnerstag, 1. Dezember 2011

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 16 Auf dem Prüfstand

gabrielle´s Tagebücher - Prolog und Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
gabrielle´s Tagebuch -Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
gabrielle´s Tagebuch - Kaptiel 3 Eine Reise in die Heimat
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 4 Die Macht der Gedanken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 5 Fallende Masken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 7 Die Reise geht weiter
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 8 Ankunft in Amphipolis
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 9 Der Morgen danach
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 10 Das Frühstück
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 11 Schmerzliche Klarheiten  
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 12 Die Belagerung
gabrielle´s Tagebuch- Kapitel 13 Gegenseitiges Verletzen 
gabrielle´s Tagebuch- Kapitel 14 Der Kampf 
Kapitel 15 Im Reich des Morpheus


Ich schaue mich um und sehe zu meiner Rechten eine ziemlich wackelige Seilbrücke. Ich schüttel den Kopf als ich mich schon automatisch in diese Richtung begebe.  Doch unmittelbar vor der Brücke erscheint mir Solan, Xena´s Sohn.
„Solan, was machst Du denn hier?“
„gabrielle, Hades hat mir erlaubt dich aus den elysischen Feldern zu besuchen, ich darf Dich begleiten und  Dir bei deiner Reise einmal helfen.“
Ich drücke ihn und sage dann:“Danke, und wenn Du Hades siehst dann richte ihm bitte auch meinen Dank aus. Wir müssen aber nun über diese Brücke hier.“


(...mehr)

Dienstag, 15. November 2011

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 14 Der Kampf

gabrielle´s Tagebücher - Prolog und Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
gabrielle´s Tagebuch -Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
gabrielle´s Tagebuch - Kaptiel 3 Eine Reise in die Heimat
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 4 Die Macht der Gedanken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 5 Fallende Masken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 7 Die Reise geht weiter
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 8 Ankunft in Amphipolis
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 9 Der Morgen danach
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 10 Das Frühstück
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 11 Schmerzliche Klarheiten  
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 12 Die Belagerung
gabrielle´s Tagebuch- Kapitel 13 Gegenseitiges Verletzen



Hier stehe ich nun, die Heimatstadt meiner Xena, meiner geliebten wird von den Göttern des Olymp belagert, nein nicht von allen, Aphrodite und Ares stehen auf unserer Seite. Und ausgerechnet der Kriegsgott macht mir eine Liebeserklärung, mir und Xena. Als wenn eine nicht schon verrückt wäre, nein er macht es bei uns beiden. Wir stehen hier am Belagerungswall Xena, Ares und ich, ich frage mich, immer wieder wieso.
Irgendwann reisst mich der Kriegsschrei Xena´s aus meinen Gedanken. Die Armee von Geronides greift an. Amphipolis Bürger schiessen ihre Pfeile ab, ich wehre 2 Angreifer ab und kann aus den Augenwinkeln beobachten wie Ares Blitze verschiesst, als wäre er sein Vater. Er steht loyal an unserer Seite, etwas was ich seit der Schlacht um Darhak und meine Tochter Hope nicht mehr erwartet hatte.
Whooosh! Ich war zu sehr in Gedanken, und ich hab mir die Faust eines gegnerischen Soldaten eingefangen. 2 Sekunden später liegt er bereits von meinem Kampfstab niedergestreckt auf dem Boden. Dann bemerke ich auf einmal, wie auf der anderen Seite schwere Katapulte aufgefahren werden.  Ich beginne mich nach vorne zu arbeiten, will sehen ob ich die Katapulte sabotieren kann. Da höre ich Ares Stimme, wie damals in der Küche.
„gabrielle, komm zurück. Wir haben bereits einen Plan.“
Ich denke mir, toll und mich weiht mal wieder keiner ein. Doch ich kehre wieder um. Nicht ohne fest zu stellen, das die Katapulte alle das Siegel des Hephaistos tragen. Geweihte Waffen, unzerstörbar durch einen Gott. Ausser mit einer anderen geweihten Waffe, und selbst dann wäre das ein Selbstmordkommando. Auf

Freitag, 4. November 2011

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 13 Gegenseitiges Verletzen

gabrielle´s Tagebücher - Prolog und Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
gabrielle´s Tagebuch -Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
gabrielle´s Tagebuch - Kaptiel 3 Eine Reise in die Heimat
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 4 Die Macht der Gedanken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 5 Fallende Masken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 7 Die Reise geht weiter
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 8 Ankunft in Amphipolis
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 9 Der Morgen danach
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 10 Das Frühstück
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 11 Schmerzliche Klarheiten  
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 12 Die Belagerung

„Such Dir lieber eine Göttin oder eine andere Unsterbliche“ Mit diesen Worten hatte ich Ares in der Taverne stehen gelassen. Ich war nach draussen gegangen und machte einen Spaziergang. Zu sehr regte mich die Liebeserklärung von Ares auf. Wie kann ein Mann 2 Frauen lieben, und wie kann ein Gott es wagen sich in Sterbliche zu verlieben. Ich war fassunglos, als neben mir Aphrodite erschien.
„DUUUUHUUU, Du wusstest es die ganze Zeit!“
„Ja, gabrielle, ich wusste es und ich hatte meinem Bruder versprochen zu schweigen.“
„Wie kann er es wagen, was denkt er sich eigentlich? Er ist ein Gott, das geht nicht gut, niemals!“
Sie nimmt mich in den Arm führt mich ein Stück weit weg, und fragt mich dann. „Sag mal, was denkst Du eigentlich von Herkules?“
„Er ist ein Held, ein grossartiger Mann, wieso?“
„Nun weil Herkules ist das was aus der Liebe eines Sterblichen mit einem Gott entstehen kann. Warum soll es also nicht funktionieren?“
„Weil Liebe eine Sache zwischen 2 Personen ist, ein Gefühl welches für 2 Menschen bestimmt ist!“
„Ist sie das? Hm, ich glaub da muss ich mich mal mit der Göttin der Liebe unterhalten. Ups, ich Dummerchen, das bin ich ja selber. Nein gabrielle, Liebe ist etwas was wir für alle empfinden sollten, nur die Menge der Liebe macht den Unterschied aus. Wie sehr liebe ich Hephaistos, oder Du Xena. Das ist die Frage. Nicht aber ist die Liebe endlich und nur auf Xena, oder bei mir auf Hephaistos beschränkt. Du liebst Xena richtig?“
„Ja, ich würde mein Leben für sie geben.“
„Liebst Du M´lila, deine Schwester?“
„Aber natürlich!“
„Siehst Du kannst auch mehrere Menschen lieben.  Liegt es überhaupt an der Liebe, oder ist es eher das Wort Treue? Erwartest DU etwa das Xena DIR alleine treu ist, nie mit anderen Männern schlafen wird?
„Mit Männern kann und will ich nicht konkurrieren!“
„Ach, und warum dann mit dem grössten Macho der Götter?“
„Weil, weil menno, nun kann ich ihm nicht mal wirklich böse sein.“ Ich muss lachen, denn irgendwie ist diese ganze Situation urplötzlich saukomisch. Der arme Mann, Ares. Er verliebt sich ausgerechnet in die Frau, die mich liebt.
„Du Aphrodite?“
„Ja?“
„Was wenn Xena, ihn immer noch liebt, wird das dann so ein komisches Dreierding? Weil ich hab da gerade nen kleines Problem.“
„Welches denn liebe gabrielle?“
„Na j in einem Bett mit…. Nun ja mit IHM! Das geht gar nicht.“
„Und warum nicht?“
„Weil ich ihn nicht liebe!“, brause ich in dem Moment auf.
„Ich liebe Xena, aber nicht deinen Bruder. Zugegeben, er ist attraktiv, hat liebenswerte Seiten, wenn er mal nicht den  Macho raushängen lässt. Aber ich liebe Ihn nun mal nicht!“
Aphrodite lächelt, sie sagt nichts, sie lächelt einfach nur.
Wir gehen noch eine ganze Weile schweigend spazieren, dann stehen wir wieder vor der Herberge von Cyrene. Ich schau zu Aphrodite rüber. „Lass mich jetzt bloss nicht alleine.“
„Keine Sorge ich bin bei Dir so wie ich es immer war.“
Ich muss lächeln und betrete die Herberge, in der ein riesiger Trubel ist. Ares kommt auf mich zu und meint:“Geronides hat den Belagerungsring geschlossen.“ Ein Ruck geht durch mich durch, ich schaue zu ihm rüber. „Und was hat Xena gesagt?“
„Sie bewaffnet gerade Amphipolis!“
Ich schüttel nur den Kopf, eigentlich gäbe es da andere Probleme zu klären, aber seit unserer ersten Begegnung habe ich gelernt, das es für das grosse Ganze besser sein kann sich zurück zu nehmen.
„Ok, Ares und was machen wir?“
„Wir warten, so wie ich es mit Xena vereinbart habe, wir warten und tragen alle Lebensmittel zusammen, sichern die Brunnen, etc.“
Wir beginnen uns auf die Schlacht vor zu bereiten. Ich beobachte Ares dabei sehr genau, irgendwie hab ich begonnen diesen Mann mit anderen Augen zu sehen.(..mehr)

Freitag, 28. Oktober 2011

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 12 Die Belagerung

Kapitel 12 Die Belagerung



gabrielle´s Tagebücher - Prolog und Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
gabrielle´s Tagebuch -Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
gabrielle´s Tagebuch - Kaptiel 3 Eine Reise in die Heimat
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 4 Die Macht der Gedanken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 5 Fallende Masken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 7 Die Reise geht weiter
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 8 Ankunft in Amphipolis
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 9 Der Morgen danach
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 10 Das Frühstück
gabrielles` Tagebuch - Kapitel 11 Schmerzliche Klarheiten




Am nächsten Morgen sind Ares und Aphrodite immer noch da. „Aphrodite, was machst Du in einem Kriegsgebiet?“
„Ooch, wir wollten Euch nicht alleine lassen“
Xena schaut sie erstaunt an, als Ares sich zu Wort meldet.
„Es ist ein Bann von Hera. Wir mussten uns entscheiden, entweder der Olymp oder Amphiolis.“
„Ares, Du hast echt eine reizende Verwandschaft!“, rutscht es mir da raus.
„Hey was ist mit mir, ich bin seine Schwester!“
„Ups, das war nicht so gemeint, Aphrodite!“ Ich spüre wie ich rot anlaufe.
„Und wie soll es nun weitergehen?“, fragt Xena.
„Wir müssen einen Belagerungswall aufbauen. Geronides wird sehr schnell anfangen die Truppen um Amphipolis zusammen zu ziehen.
„Das wird Athene nicht zulassen, Amphipolis steht unter ihrem Schutz!“, ruft Cyrene aus der Küche-
„Athene hat keine Wahl, darf auf Befehl von Zeus erst einschreiten, wenn Xena und gabrielle nicht mehr in der Stadt sind.“
„Toll und was soll das ganze Theater, was will Hera denn auf einmal von uns?“, ich schaue zu Aphrodite rüber. Ihr Blick zeigt zu Ares. Ich schaue sie wieder an, schaue zu Ares, schüttel den Kopf und denke mir, das kann nicht wahr sein.
„Ares bist Du der Grund? Ich meine der Grund das Hera uns jetzt das Leben schwer macht?“
„Nein, das ist es nicht alleine, eher wohl die Langeweile, seit sie sich mit Herkules ausgesöhnt hat. Und vielleicht, die Tatsache das sich meine Schwester verplappert hat.“
„Verplappert?“ Ich schaue wieder zu Aphrodite und höre Xena von hinten fragen:
„Womit verplappert?“
„Damit wie mein Bruder zu Euch beiden steht, Xena.“
„Ach und wie steht er denn zu uns beiden? Will er mich immer noch zurück, als seine Kriegerkönigin?“
Ares tritt vor, er geht direkt auf Xena los. Schaut Sie, schaut ihr tief in die Augen.
„Xena, ich liebe Dich. Ich habe Dich vom ersten Tag an geliebt, von dem Moment an wo wir uns auf dem Schlachtfeld begegnet sind.“
Ich schaue fassungslos zu den beiden hin. Ares macht Xena, meiner Xena eine Liebeserklärung, ich drehe mich um und verlasse den Raum gehe in die Küche. Wie kann er es wagen, wieso sagt er so etwas, und das in meinem Beisein! Ich hasse diesen Macho von einem Gott! Ich hasse Ihn. Inständig hoffe ich das Xena ihm eine knallt. Aber bevor ich meine Weg in die Küche beenden kann, stellt sich mir Aphrodite in den Weg.
„Du solltest Dir lieber anhören was mein Bruder zu sagen hat. Es betrifft auch dich, gabrielle.“
Ich schaue sie an, ich habe Tränen in den Augen. Leise sage ich nur:“Ich hasse Dich.“
Aber ich gehe zurück in den Gastraum zu den beiden. Ares geht auf mich zu, schaut ,mich dabei offen an.
„Du hasst mich gerade sehr, ich kann deinen Hass spüren, gabrielle.“
„Oh ja, mehr als Du denkst, wenn Du kein Gott wärest, könnte ich auf Gedanken kommen.“
„Die Gedanken hast Du, aber Du könntest es niemals tun, gabrielle. Du bist keine Mörderin. Du kannst keinen Menschen umbringen. Und auch keinen Gott.“
Er versucht zu lächeln. Etwas was gerade gründlich misslingt. Dennoch er macht einen weiteren Schritt in meine Richtung. Und noch einen. Er steht mir so nah gegenüber wie nur selten. Und wieder spüre ich diese Präsenz, seine Präsenz. Doch dieses Mal löst sie nur Hass in mir aus. (...mehr)

Donnerstag, 20. Oktober 2011

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 11 Schmerzliche Klarheiten

gabrielle´s Tagebücher - Prolog und Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
gabrielle´s Tagebuch -Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
gabrielle´s Tagebuch - Kaptiel 3 Eine Reise in die Heimat
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 4 Die Macht der Gedanken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 5 Fallende Masken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 7 Die Reise geht weiter
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 8 Ankunft in Amphipolis
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 9 Der Morgen danach
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 10 Das Frühstück

Cyrene wartet bereits in der Küche auf mich. Sie schaut mich kurz an:“ Schneidest Du bitte die Zwiebeln ich mache für morgen einen Eintopf!“ „Ja, klar. Aber Xena meinte sie wolle bald zu Abend essen!“ „gabrielle, ich weiss was meine Tochter will, ICH mache bereits das Abendessen, kümmer DU dich bitte um den Auflauf!“ Ihre Stimme überschlägt sich fast. „Was habe ich nun schon wieder falsche gemacht?“ „Nichts, tu nur einfach mal das was Dir sagt!“ Ich fange an die Zwiebeln zu schneiden und sage leise zu mir. „Bei Hera, hier scheint sich ja alles gegen mich verschworen zu haben!“ In diesem Moment spüre ich 2 Hände auf meinen Schultern, „liebe gabrielle, an deiner Stelle würde ich den Namen meiner Mutter in diesem Hause nicht zu laut aussprechen.“ Es ist Ares. „Was willst Du, meinst Du nicht das ich schon genug wegen Dir leiden musste!“ Ich fauche Ihn förmlich an. Drehe meinen Kopf zu ihm, will in seine Augen sehen. Was ich sehe macht mir Angst in diesen Augen diesen dunklen Augen, sehe ich das erste Mal etwas trauriges, dieser selbstgerechte, eigennützige Gott, den ich mir immer als Musterexemplar eines egozentrischen Macho´s vorgestellt habe, diesen Mann bedrückt etwas. Ich bin verwirrt und greife nebenher zu den Zwiebeln, ich fange an sie zu schälen und  zu schneiden. Versuche den Ausdruck in Ares Augen aus dem Kopf zu bekommen. Irgendwie bekomm ich Mitleid mit ihm. Dennoch will ich nicht das er mir oder Xena zu nahe kommt. Ich bin zwiegespalten. Ares geht um mich rum, es scheint als wenn Cyrene ihn ignoriert, ich schaue ihn fragend an. „Sie kann unser Gespräch nicht hören.“ Er deutet auf Cyrene, „Warum mag sie Dich nicht?“ „Wir hatten heute einen kleinen Streit.“ „Oh wie das nur kommt?“ Ich kann meine  Zynismus nicht verbergen. „Es kam wegen Dir gabrielle.“ „Ach bin ich dem Kriegsgott schon einen Streit wert? Dabei dachte ich immer Du wärest an Xena interessiert.“ „Ich bin an Euch beiden interessiert, gabrielle! Das weisst Du!“ „Und ich sagte Dir das ich dich nicht liebe, und Xena dich nicht mehr liebt. Gib es also auf!“ „Vielleicht habe ich das ja, aber meine Mutter glaubt ihr 2 seid meine Achillesferse: Sie hat Geronides los geschickt, nicht ich.“ „Darum konntest Du dich auch in seinem Lager frei bewegen!“ „Meinst Du nicht das Du gerade ein wenig unfair wirst? Immerhin habe ich dich zusammen mit Xena befreit!“ „Ha, ha und dafür legt sie mich wie ein kleines Kind hinter her übers Knie. Dann sag ich mal danke!“ „Sei froh das sie dich nicht als sklavin behandelt hat!“, mit sanfter eindringlicher Stimme spricht er diese Worte. „Und was war das, ich deute auf meine immer noch schmerzenden Hintern. „Das war die Strafe für ein kleines ungehorsames Mädchen. Eine sklavin könnte im Moment nicht hier in der Küche stehen.“ Ich schlucke, „Ares, was willst DU?“ „Nur das Du verstehst, das Du dich erkennst, das DU mal ein wenig hinter die Vorhänge siehst, bei Xena, und vielleicht auch bei ….“ Mit einem leichtem Lächeln verschwindet er. „Oh Mann, ich wird einfach nicht schlau daraus.“, sage ich leise zu mir. „Was meintest Du?, fragt mich da Cyrene. „Ich fragte ob drei Zwiebeln reichen? Ja klar, tun sie das. Danke Und danach kannst Du schon mal Tisch decken, der Fisch ist gleich fertig dann können wir essen.“ Ich gehe zum Geschirr nehme mir welches und will gerade rausgehen. Doch in der Tür stoppe ich. Irgendwie verändert sich gerade mein ganzes Leben. Und irgendwie hab ich mittlerweile so etwas wie Angst, nein keine Angst vor weiteren Schmerzen, keine Angst vor weiteren Schlägen. Angst davor das Xena mir noch immer böse ist. „Na geh schon raus,
gabrielle. Gehe schon!“ Cyrene scheint beinahe zu lachen als sie diese Worte spricht, und so atme ich durch und begebe mich in die Höhle der Löwin. Am Tisch angekommen, beginne ich ihn zu decken. Ich vermeide es dabei Xena zu berühren oder nur an zu sehen. „Ist das Abendessen fertig, Liebes?“ Ihre Stimme klingt fast schon zärtlich, besorgt. Ich schaue sie an. Ihre Augen haben diesen Glanz diesen fast schon traurgien Glanz. Ich bin verwirrt, schaue zu Ihr rüber. „Ja, Xena, das Essen ist gleich fertig. Es gibt Fisch a la Cyrene.  „Uiih, Mutters Fischgerichte sind einTraum.“ „Ach waren meine bisher so ein Alptraum?“ „Nein, und das weisst Du auch!“ „Xena, ich weiss im Moment gar nichts mehr. Meine Freundin behandelt mich wie eine…., der Kriegsgott ist die Liebenswürdigkeit in Person und deine Mutter scheint mich zu ignorieren. Verzeih bitte, das ich mein Weltbild erst mal sortieren muss.“ In dem Moment steht Cyrene in der Tür und sagt:“gabrielle ich (... mehr)

Mittwoch, 12. Oktober 2011

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 10 Das Frühstück

gabrielle´s Tagebücher - Prolog und Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
gabrielle´s Tagebuch -Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
gabrielle´s Tagebuch - Kaptiel 3 Eine Reise in die Heimat
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 4 Die Macht der Gedanken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 5 Fallende Masken
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 7 Die Reise geht weiter
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 8 Ankunft in Amphipolis
gabrielle´s Tagebuch - Kapitel 9 Der Morgen danach

Ich folgte Xena zum Frühstück. Irgendwie war es mehr Gewohnheit als der Drang etwas essen zu wollen. Ich hab einfach nicht drüber nachgedacht. Am Tisch saßen bereits Cyrene und Toris. Alle begannen zu essen. Nur ich konnte einfach nichts essen. Der Hunger kam nicht mal auf als ich das leckere Nussbrot roch welches Cyrene gebacken hatte. Cyrene:“Na nu iss schon, ich hab extra für dich Nussbrot gebacken, gabrielle.“ Ich lächel und nehme mir ein Nussbrot. Es duftet wirklich lecker. So frisch gebacken. Aber irgendwie, irgendwas schnürt mir die Kehle ab. Toris:“ habt ihr schon gehört Geronides ist hier her unterwegs? Xena ich dachte Du hättest dich schon vor Jahren um ihn gekümmert? „Das habe ich auch Toris.“ Er schwor daraufhin beim Haupt des Ares nie wieder zu gen Amphipolis zu reiiten.“ „Wieso Ares, sein Herr trägt die Farben Hera´s .“ „Hera?“, frage ich irritiert? Was will denn Hera von einem Mörder und Strauchdieb?“ Irgendwas passt da nicht, denke ich bei mir. „Wir müssen die Bürger warnen Toris!“,Xena schaut dabei ihren Bruder an. „Meinst Du sie werden mir glauben, das letzte Mal war schon schwer genug und ohne gabrielle hätte ich es nicht geschafft.“ Sie lächelt und schaut zu mir rüber, ich muss auch lächeln. Xena hat sich verändert, sie versteckt nicht mehr alles hinter einer Maske, sie zeigt Gefühle auch anderen gegenüber. Meine Gedanken schweifen ab, ich überlege was dieser Geronides vor hat. Was mir Ephiny erzälte beschrieb einen Mann der Ares streng ergeben ist, ein Dieb, ein Mörder und ein Anhänger des Ares. Warum wechselt er ausgerechnet auf die Seite von Hera? „Xena, wir beide gehen nachher zur Bürgerversammlung, da kannst Du deine Vorschläge vortragen.“ „Toris, hälst Du das für eine so gute Idee?“ „Klar Du bist immer noch Bürgerin von Amphipolis, oder?“ Hm, ok dennoch sollten wir hier ein paar Vorbereitungen treffen, gabrielle, erinnerst Du dich an den Vorfall mit den Hordes am Fluss? Kümmer dich mit meiner Mutter darum das hier ein Lazarett entsteht, und geht Mutter´S Apotheke durch. Wir werden viel Verbandszeug und vor allem viele Betten brauchen. Wenn Gerionides wieder wütet wird es schlimm für uns alle.“ „Ja Xena.“ „Und gabrielle, KEINE Eigenmächtigkeiten!“ Wir verstehen uns?“ Sie schaut mir dabei in die Augen und ich frag mich wie sie darauf kommt. „Xena, seit wann mach ich sowas denn?“ „Seit dem wir uns kennen , Liebes.“ Ich nicke, nur und bin ruhig. „Toris wann ist denn die Bürgerversammlung!“
„In 20 Minuten, Xena.“
„Dann sollten wir uns beeilen.“
Die beiden stehen auf, ich schau kurz zu Xena, stehe dann auf und umarme sie. „Pass bitte auf Dich auch ich brauch Dich!“ flüster ich Ihr noch ins Ohr. Cyrene und ich beginnen ab zu räumen, danach suchen wir beide alles an Verbandsmaterial zusammen was wir finden können.
Cyrene meint dann:“Ich muss nachher dringend noch ein paar Heilkräuter sammlen. Die werden wir brauchen. Er muss doch wissen das ihr beide hier seid.“
„Ich geh los und sammel noch ein paar Kräuter, vielleicht kann ich ja nebenbei noch etwas herausfinden über diesen Geronides.“
„Hatte Xena nicht gesagt, daß Du nicht eigenmächtig handeln sollst?“
„Tu ich das denn? Du sagtest Du brauchst Heilkräuter, und ich sagte ich besorge welche. Was kann ich denn dafür wenn mir dieser Geronides da dann zufällig über den Weg läuft?“ Ich lache und schaue Cyrene an.
„Lass es lieber gabrielle.“  (...mehr)

Freitag, 7. Oktober 2011

gabrielle´s Tagebücher -- Kapitel 9 Der Morgen danach


Ich wache am nächsten Morgen als erste auf, Xena liegt neben mir im Bett. Der Abend war lang und dennoch wunder ich mich. Auf Reisen ist es immer sie, welche als erste auf steht. Hier ist es nun anders. Sie schläft und ich geniesse den Anblick. Ja, sie ist wunderschön. Dann stehe ich ganz leise auf. Ich gehe runter in die Küche setze heisses Wasser auf, ich beschliesse mir oben ein Bad einzulassen.  Unten in der Küche ist Cyrene schon wieder am Werkeln. „Hallo Cyrene, kann ich für Xena und mich die heisse Quelle herrichten, Ich würde gerne ein Bad nehmen.“ „Klar doch gabrielle, wenn Du irgendwas brauchst, bediene Dich einfach.“ „Danke Cyrene!“ Ich gehe ins Bad und schaue mich erst mal um. Es sind Kerzen da, Räucherwerk  Nur die Steine sind kalt. „Hm, für das rechte Saunagefühl sind die Steine einfach nicht warm genug.“, sag ich leise zu mir. „Soll ich Dir helfen gabrielle? Neben mir erscheint Ares, diesmal nicht aus seinen Blitzen, nein einfach so. „Würdest Du die Steine aufheizen? Oder bist Du hier um mich wieder zu demütigen? Falls es das ist, wir sind alleine es wäre also kein Publikum da, welches Dich bewundert.“ Ich habe ihm die letze Attacke auf mich nicht verziehen, auch wenn er Xena und mich zusammenbrachte. “Oh meine kleine gabrielle,“, seine Hand streicht dabei über mein Gesicht, während er diese Worte spricht,“ ich brauche kein Publikum um dich zu demütigen oder zu züchtigen. Denn ich Ares, habe Demut, körperlichen Züchtigung und Gehorsam erfunden:“ Ich schaudere. „Ares, was ist los, was willst Du?“ Was ich will? Na was schon. Xena an meiner Seite. Dich zu meinen Füssen. Das was ich schon immer wollte.“ „Ares, ich liebe Dich nicht, und Xena  liebt Dich auch nicht mehr.“ „Vielleicht, werdet ihr beide es(...mehr)

Samstag, 24. September 2011

gabrielle´s Tagebuch -- Kapitel 7 Die Reise geht weiter

Kapitel  7 Die Reise geht weiter


Wir nähern uns immer mehr Xena´s Heimat. Ich war lange nicht mehr hier. Ich bin nervös, es sit das erste Mal das ich Cyrene nicht mehr nur als Freundin ihrer Tochter unter die Augen trete. Nein, ich bin DIE Freundin ihrer Tochter. Ich bin der Mensch dem ihre Tochter eine Liebeserklärung gemacht hat. Ich bin der der Mensch, der Xena am vernaschen würde, oder noch lieber von ihr vernascht werden möchte. Ich bin der Mensch der mit Xena den Rest seines Lebens verleben will. Ich schaue zu Xena rüber. Ich beobachte sie. Ist Sie genauso nervös wie ich. Ich merke nichts an ihr. Keine Regung , kein Zucken verrät irgendetwas. „ Du Xena? Bist Du gar nicht nervös? „Nein, gabrielle,warum sollte ich?“ „Na wir treffen heute deine Mutter!“ „Ja und, das haben wir schon öfter oder?“ „Ja, das haben wir, und nein das haben WIR noch nie!“ Ich betone das zweite „wir“ ganz besonders. Ich hoffe sie merkt wie nervös ich bin. Xena bleibt abrupt stehen, dreht sich zu mir um, schaut mich an und beginnt zu grinsen. „Du bist nervös, weil Du als meine Freundin mit kommst, und nicht mehr nur als meine beste Freundin?“ „Verda… ja  das bin ich Xena und tu bitte nicht so als wäre das nichts ungewöhnliches!“ (...mehr)

Freitag, 16. September 2011

gabrielle´s Tagebücher - Kapitel 6 Ein Alptraum beginnt.

Am nächsten Morgen wache ich auf, ich hab schlecht geschlafen. Mich hin und her gewälzt. Ich werde immer nachdenklicher. Ich durfte durch die Zeit mit Xena eine Menge lernen. Ich lernte was ein selbstbestimmtes Leben ist. Ich lernte mich zu behaupten in einer Welt die hart und kalt ist. Und dennoch , ich will nicht immer stark sein. Ich will nicht immer die Kontrolle haben. Will mich dem Menschen den ich liebe so hingeben können. So ganz ohne Bedingungen, einfach nur ich selber sein können. Ich gehe nach dem Essen ein wenig spazieren, gehe zum Fluss wo ich Aphrodite gestern traf. „Na klasse, ich hab also doch die Orientierung verloren!“ „Soll ich dich zurück zum Lager führen`?“ Vor  mir erscheint aus seinem geliebten Blitz Ares. „Ares? Was willst Du von mir?“ „Ich? Wollen? Warum denken immer alle, das ich von jedem was will?“ „Weil Du Ares bist:“ „gabrielle, das ist nicht nett. Ich bin hier um Dir zu helfen. Und Du verspottest mich.“ „Wie könnte ich den Gott des Krieges verspotten? Es war nur eine Retourkutsche für das was Du im Lager mit mir gemacht hast.“ In diesem Augenblick sehe ich wieder dieses Funkeln. Für einen Moment bekomm ich Angst. Er geht auf mich zu, schaut mir in die Augen, bei Aphrodite, dieser Gott hat Ausstrahlung nicht nur als Gott, nein als MANN. Er schaut mir tief in die Augen und fragt dann ganz leise:“Würdest du Xena auch solche Antworten geben?“ Ich erschauere, mir wird kalt. Ich senke den Blick auf den Boden. „Ich weiss nicht mehr welche Antworten sie bekäme.“ Seine Hand greift zu meinem Kinn
(...mehr)

Montag, 25. Juli 2011

gabrielle´s Tagebuch

Kapitel 3 Eine Reise in die Heimat

Wir reisen Richtung Amphipolis. Xena ist nervös, das spüre ich. Ich frage mich warum. „Xena , alles ist Ordnung bei Dir?- Du wirkst irgenwie nervös!“ „Es ist alles in Ordnung gabrielle.“ Ich höre die Worte aber ich glaube Sie nicht, ihre Gedanken sind eindeutig woanders. ! Xena, du merkst nicht mal das ich Dir diese Geschichte schon 2 mal erzählt habe. Also was ist los?“ Was dann passiert ist so schnell geschehen, ich spüre nur wie ein Pfeil auf mich zurast und weiche instinktiv aus, eine Hand fängt den Pfeil und schleudert ihn zurück, ich stehe da wie unter Schock. Eine Horde maskierte Diebe überfällt uns. Immer wieder schau ich beim Kämpfen kurz zu Xena, sie hat alles unter Kontrolle. Aber ich schlage mich auch nicht schlecht, Ephiny´s Training hat mir geholfen, ich weiss wie eine Amazonenprinzessin sich zu wehren hat. Und ich wehre mich. Nach dem Kampf ziehe ich mich an den Fluss zurück. Zuviel passiert in letzter Zeit, ich frage mich ob das unser Leben ist. Unser? Nein es ist Ihr Leben. Sie lebt um zu sühnen.  Nach einiger Zeit gehe ich zurück, sie hat das Lager aufgeschlagen und ich sehe wie Sie in Gedanken spricht:“ Ares, hör auf damit, es ist vorbei. Deine Methode ist falsch.“ Ich sehe wie der Gott des Krieges aus dem Nichts erscheint, seine Hände um (...Fortsetzung hier)

Dienstag, 5. Juli 2011

Gefunden ohne Gesucht zu haben?

Hallo liebe Leser,
ich habe die letzte Zeit über Beziehungen und Körperlichkeiten geschrieben.Ich habe eine ganze Zeit lang nach "meinem" Ares gesucht. Einem Mann der meine Herrin lieben kann und den ich als Herrn annehmen kann. Es war eine lange Suche. Ich habe diese Suche eingestellt. Dieses Ziel ist mir nicht mehr wichtig. Mir ist mittlerweile die Nähe, die Zärtlichkeit meiner Herrin wichtiger als alles suchen nach Mr. Right (Ares) . In einer funktionierenden Beziehung ist sind diese Dinge welche ich von Ihr bekomme wichtiger als jedes Bedürfniss nach einem Mann. Ich geniesse mittlerweile nur noch das was mir das Leben beschert. Oder eben meine Herrin. *zwinker* Ich geniesse Ihre Nähe, ihre Konsequenz, ihre Liebe. Was braucht eine kajira mehr? Eine Herrschaft die sie liebt und die sie lieben darf?

Eure daira{M}

Sonntag, 15. Mai 2011

Ares,Xena, gabrielle

--- Oder warum schreibe ich eigentlich solche Fanfiction?

Hallo liebe Leser,

ich habe heute nicht vor, Euch hier eine Geschichte zu präsentieren, nein ich möchte Euch erklären warum ich das schreibe. Nun um eines vorweg zu nehmen. Fanfiction ist immer ohne Gewinninteresse. In Deutschland darf man mit Fanfiction kein Geld verdienen, da dieses ein Urheberrechstbruch darstellt. Somit schreibe ich diese Geschichten nicht wegen des Geldes. Ich schreibe sie, weil :

  • mir die Geschichte von der Kriegerprinzessin, ihrer Bardin und dem Kriegsgott im Jahr 2010 keine Ruhe liess. Vorher hab ich sie zu meiner Schande nie ganz gesehen.
  • Ich mir dann dachte, das mit dem Ende irgendwas nicht stimmt. Ich gebe zu ich mag das Ende der Serie nicht.  
  • Ich definnitiv der Meinung bin das gabrielle, einen absolut devoten Charakter hat. 
  • Ich sehr wohl an die Polyamorie glaube und der Meinung bin die 3 wären ein super Gespann. 
  • Ich keinen andere Vorlage kenne die meinen Lieblinggenres so gut verbindet. Ich liebe Fantasy und ich liebe D/s Geschichten.
Ihr seht ich habe gar keine andere Wahl als Euch mit meinen Geschichten über Ares, Xena und gabrielle zu "belästigen". *frechgrins*

Dienstag, 3. Mai 2011

Neues in den D/s Geschichten

Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
Am nächsten Tag wache ich, ich weiss nicht wie lange ich geschlafen habe. Ich wache auf und rieche frisches Frühstück. Ich schau mich um, „guten Morgen gabrielle! Hast Du gut geschlafen Du Langschläferin?“ Sie lächelt, ja wirklich diese Frau die sonst immer so ernst ist, sie lächelt mich an. Ihre blauen Augen strahlen, Oh Ihr Götter, was muss ich tun um dieses Lächeln immer sehen zu dürfen? Ich würde alles dafür tun. „Danke, Xena es geht mir gut. Ich habe prächtig geschlafen und ich habe einen Bärenhunger. ------- ------- Autsch. Hey ich hab Hunger!!!!!“ „Ich weiss gabrielle, aber wir essen erst wenn unser Gast endlich ans Lager tritt. Komm endlich her, ARES!“ Wieder spricht sie dieses Namen aus, wieder mit einem Tonfall der mich erschauern lässt. Und wieder seh ich ihn, ein Bild von einem Mann, einfach göttlich. Er lacht,:“ Xena, wie machst Du das nur? Andere bemerken mich nicht mal wenn ich sie tagelang beobachte.?“ „Hallo Ares!“ Nun da die beiden doch anfangen zu reden, versuch ich wenigstens mal an was essbares ran zu kommen. Kaum versuch ich mir etwas Rührei aus der Pfanne zu stibitzen, da trifft es mich wie ein Schlag. Ich falle zu Boden, bin benommen von dem was mich erwischt hat. Fortsetzung hier

Montag, 27. Dezember 2010

Das Ende einer Reise

Hallo liebe Leser,

Ich habe das Ende der Geschichte um Ares, Xena & gabrielle eingefügt und wünsche Euch nun viel Spass mit der gesamten Geschichte *g*.
Der Clip "Der Mühen Lohn" stellt das Ende der Reihe dar.

Viel Spass beim ansehen.

daira{M}

Samstag, 23. Oktober 2010

Hallo,

Auf Xena, Ares, gabrielle gibt es wieder einen neuen Clip. Viel Spass bei gabrielle´s Strafe.

daira{M}

Freitag, 15. Oktober 2010

Neues von Ares, Xena, gabrielle

Hallo liebe Leser,

es gibt Updates auf Xena, Ares, gabrielle Viel Spass bei dem Clip Angst.

Liebe Grüsse

daira{M}