Methode ist falsch.“ Ich sehe wie der Gott des Krieges aus dem Nichts erscheint, seine Hände um (...Fortsetzung hier)
Mein Name ist daira, ich lebe mit meiner Herrin Manuela. Ich möchte in diesem Blog meine Gedanken zum Thema Gorean Lifestyle aufschreiben und zu Diskussionen anregen.
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Montag, 25. Juli 2011
gabrielle´s Tagebuch
Kapitel 3 Eine Reise in die Heimat
Wir reisen Richtung Amphipolis. Xena ist nervös, das spüre ich. Ich frage mich warum. „Xena , alles ist Ordnung bei Dir?- Du wirkst irgenwie nervös!“ „Es ist alles in Ordnung gabrielle.“ Ich höre die Worte aber ich glaube Sie nicht, ihre Gedanken sind eindeutig woanders. ! Xena, du merkst nicht mal das ich Dir diese Geschichte schon 2 mal erzählt habe. Also was ist los?“ Was dann passiert ist so schnell geschehen, ich spüre nur wie ein Pfeil auf mich zurast und weiche instinktiv aus, eine Hand fängt den Pfeil und schleudert ihn zurück, ich stehe da wie unter Schock. Eine Horde maskierte Diebe überfällt uns. Immer wieder schau ich beim Kämpfen kurz zu Xena, sie hat alles unter Kontrolle. Aber ich schlage mich auch nicht schlecht, Ephiny´s Training hat mir geholfen, ich weiss wie eine Amazonenprinzessin sich zu wehren hat. Und ich wehre mich. Nach dem Kampf ziehe ich mich an den Fluss zurück. Zuviel passiert in letzter Zeit, ich frage mich ob das unser Leben ist. Unser? Nein es ist Ihr Leben. Sie lebt um zu sühnen. Nach einiger Zeit gehe ich zurück, sie hat das Lager aufgeschlagen und ich sehe wie Sie in Gedanken spricht:“ Ares, hör auf damit, es ist vorbei. Deine
Methode ist falsch.“ Ich sehe wie der Gott des Krieges aus dem Nichts erscheint, seine Hände um (...Fortsetzung hier)
Methode ist falsch.“ Ich sehe wie der Gott des Krieges aus dem Nichts erscheint, seine Hände um (...Fortsetzung hier)
Dienstag, 3. Mai 2011
Neues in den D/s Geschichten
Kapitel 2 Eine Kriegerin beschützt mich
Am nächsten Tag wache ich, ich weiss nicht wie lange ich geschlafen habe. Ich wache auf und rieche frisches Frühstück. Ich schau mich um, „guten Morgen gabrielle! Hast Du gut geschlafen Du Langschläferin?“ Sie lächelt, ja wirklich diese Frau die sonst immer so ernst ist, sie lächelt mich an. Ihre blauen Augen strahlen, Oh Ihr Götter, was muss ich tun um dieses Lächeln immer sehen zu dürfen? Ich würde alles dafür tun. „Danke, Xena es geht mir gut. Ich habe prächtig geschlafen und ich habe einen Bärenhunger. ------- ------- Autsch. Hey ich hab Hunger!!!!!“ „Ich weiss gabrielle, aber wir essen erst wenn unser Gast endlich ans Lager tritt. Komm endlich her, ARES!“ Wieder spricht sie dieses Namen aus, wieder mit einem Tonfall der mich erschauern lässt. Und wieder seh ich ihn, ein Bild von einem Mann, einfach göttlich. Er lacht,:“ Xena, wie machst Du das nur? Andere bemerken mich nicht mal wenn ich sie tagelang beobachte.?“ „Hallo Ares!“ Nun da die beiden doch anfangen zu reden, versuch ich wenigstens mal an was essbares ran zu kommen. Kaum versuch ich mir etwas Rührei aus der Pfanne zu stibitzen, da trifft es mich wie ein Schlag. Ich falle zu Boden, bin benommen von dem was mich erwischt hat. Fortsetzung hier
Am nächsten Tag wache ich, ich weiss nicht wie lange ich geschlafen habe. Ich wache auf und rieche frisches Frühstück. Ich schau mich um, „guten Morgen gabrielle! Hast Du gut geschlafen Du Langschläferin?“ Sie lächelt, ja wirklich diese Frau die sonst immer so ernst ist, sie lächelt mich an. Ihre blauen Augen strahlen, Oh Ihr Götter, was muss ich tun um dieses Lächeln immer sehen zu dürfen? Ich würde alles dafür tun. „Danke, Xena es geht mir gut. Ich habe prächtig geschlafen und ich habe einen Bärenhunger. ------- ------- Autsch. Hey ich hab Hunger!!!!!“ „Ich weiss gabrielle, aber wir essen erst wenn unser Gast endlich ans Lager tritt. Komm endlich her, ARES!“ Wieder spricht sie dieses Namen aus, wieder mit einem Tonfall der mich erschauern lässt. Und wieder seh ich ihn, ein Bild von einem Mann, einfach göttlich. Er lacht,:“ Xena, wie machst Du das nur? Andere bemerken mich nicht mal wenn ich sie tagelang beobachte.?“ „Hallo Ares!“ Nun da die beiden doch anfangen zu reden, versuch ich wenigstens mal an was essbares ran zu kommen. Kaum versuch ich mir etwas Rührei aus der Pfanne zu stibitzen, da trifft es mich wie ein Schlag. Ich falle zu Boden, bin benommen von dem was mich erwischt hat. Fortsetzung hier
Montag, 7. März 2011
Neues bei den D/s Geschichten: gabrielle´s Tagebuch
Hallo,
ja Xena lässt mich mal wieder nicht los. Daher hier meine erste Geschichte aus Worten. Ich hoffe sie gefällt Euch.
Disclaimer: Alle öffentlich erkennbaren Charakteren, Settings, etc. gehören den entsprechenden Besitzern. Die Original-Charakteren und Plots gehören dem Autor. Der Autor ist nicht mit den Besitzern, ErschafferInnen oder Produzenten irgendeiner Medien Franchise assoziiert.Es wird kein Geld mit diesen Arbeiten gemacht.Es sindk eine Copyright-Verletzungen beabsichtigt.
Gabrielle´s Tagebuch
Einführung
Manche nennen mich die streitbare Bardin aus Poteideia. Manche nennen mich Amazonenkönigin. Einige nennen mich Freundin. Ich bin bekannt als die Freundin von Xena, der Frau welche die Götterdämmerung auslöste. Viele Gerüchte ranken sich um Xena, mich und Ares. Dieses hier wird mein Vermächtnis, mein Tagebuch. Hier wird die Welt erfahren was wirklich passierte. Damals in Poteideia und auf unseren Reisen. Lauscht und seid gespannt.
Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
Es war im Sommer meiner Volljährigkeit. Der Kriegsfürst Draco belagerte Poteideia. Mein Verlobter Perdicas hatte eine Flucht für uns Frauen organisiert. Leider war sein Talent zur Flucht nicht sehr glücklich, wir liefen Draco´s Männern direkt in die Hände. Wir sollten versklavt werden und auf irgendeinem Markt verkauft werden. Da tauchte sie auf. Gross, dunkelhaarig, wunderschön, ihre stahlblauen Augen liessen keinen Zweifel zu. Sie wollte uns befreien. Doch diese Trottel von Draco´s Armee dachten nur an noch eine weitere Sklavin. Weit gefehlt. Sie befreite uns und brachte uns sicher ins Dorf zurück. Sicher? Toll, ich wollte die Welt erleben, ich wollte wissen wie es da draussen war.. So dachte ich. Genau einen Abend. Eine Stunde, die Stunde die ich einsam, frierend und ängstlich im Wald sass, ihr Feuer beobachtete. Etwas zog mich in ihre Nähe. Ich fror. Ich wollte nur noch an das warme Feuer. Irgendwann nahm ich allen Mut zusammen, schlich zum Feuer. Ich hatte erwartet, das sie schimfen würde. Nun das tat sie ja auch. Ein bischen zumindest. Aber alle was ich mir sonst ausmalte all, das schreckliche blieb aus. Im Gegenteil, ich bekam eine Decke damit ich nicht fror. ...
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ja Xena lässt mich mal wieder nicht los. Daher hier meine erste Geschichte aus Worten. Ich hoffe sie gefällt Euch.
Disclaimer: Alle öffentlich erkennbaren Charakteren, Settings, etc. gehören den entsprechenden Besitzern. Die Original-Charakteren und Plots gehören dem Autor. Der Autor ist nicht mit den Besitzern, ErschafferInnen oder Produzenten irgendeiner Medien Franchise assoziiert.Es wird kein Geld mit diesen Arbeiten gemacht.Es sindk eine Copyright-Verletzungen beabsichtigt.
Gabrielle´s Tagebuch
Einführung
Manche nennen mich die streitbare Bardin aus Poteideia. Manche nennen mich Amazonenkönigin. Einige nennen mich Freundin. Ich bin bekannt als die Freundin von Xena, der Frau welche die Götterdämmerung auslöste. Viele Gerüchte ranken sich um Xena, mich und Ares. Dieses hier wird mein Vermächtnis, mein Tagebuch. Hier wird die Welt erfahren was wirklich passierte. Damals in Poteideia und auf unseren Reisen. Lauscht und seid gespannt.
Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin
Es war im Sommer meiner Volljährigkeit. Der Kriegsfürst Draco belagerte Poteideia. Mein Verlobter Perdicas hatte eine Flucht für uns Frauen organisiert. Leider war sein Talent zur Flucht nicht sehr glücklich, wir liefen Draco´s Männern direkt in die Hände. Wir sollten versklavt werden und auf irgendeinem Markt verkauft werden. Da tauchte sie auf. Gross, dunkelhaarig, wunderschön, ihre stahlblauen Augen liessen keinen Zweifel zu. Sie wollte uns befreien. Doch diese Trottel von Draco´s Armee dachten nur an noch eine weitere Sklavin. Weit gefehlt. Sie befreite uns und brachte uns sicher ins Dorf zurück. Sicher? Toll, ich wollte die Welt erleben, ich wollte wissen wie es da draussen war.. So dachte ich. Genau einen Abend. Eine Stunde, die Stunde die ich einsam, frierend und ängstlich im Wald sass, ihr Feuer beobachtete. Etwas zog mich in ihre Nähe. Ich fror. Ich wollte nur noch an das warme Feuer. Irgendwann nahm ich allen Mut zusammen, schlich zum Feuer. Ich hatte erwartet, das sie schimfen würde. Nun das tat sie ja auch. Ein bischen zumindest. Aber alle was ich mir sonst ausmalte all, das schreckliche blieb aus. Im Gegenteil, ich bekam eine Decke damit ich nicht fror. ...
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