Als Du dachtest, ich würde nicht hinsehen....
Dies ist eine Botschaft, die jeder Erwachsene lesen sollte, denn Kinder beobachten dich und tun dasselbe, was du tust, nicht das, was du sagst.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, sah ich, dass du mein erstes selbst gemaltes Bild an den Kühlschrank gehängt hast und ich bekam sofort Lust, ein weiteres zu malen.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, sah ich dich eine streunende Katze füttern und ich lernte, dass es gut ist, freundlich zu Tieren zu sein.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, sah ich dich meinen Lieblingskuchen für mich backen und ich lernte, dass die kleinen Dinge die besonderen Dinge im Leben sein können.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, hörte ich dich ein Gebet sprechen, und ich wusste, dass es einen Gott gibt, mit dem ich immer reden kann und ich lernte, auf Gott zu vertrauen.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, sah ich dich eine Mahlzeit kochen und sie zu einem kranken Freund bringen, und ich lernte, dass wir einander helfen und uns umeinander sorgen müssen.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, sah ich dich deine Zeit und dein Geld einsetzen, um den Armen zu helfen und ich lernte, dass diejenigen, die etwas haben, denen etwas geben sollten, die nichts haben.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, sah ich, wie du mit deinen Pflichten umgegangen bist, selbst wenn du dich nicht wohl fühltest, und ich lernte, dass ich als Erwachsener verantwortungsbewusst sein sollte.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, sah ich Tränen aus deinen Augen tropfen und ich lernte, dass Dinge manchmal schmerzen und dass es in Ordnung ist, zu weinen.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, sah ich, dass du dich um Dinge gekümmert hast und ich wollte selbst auch zu jemandem werden, der sein Bestes gibt.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, lernte ich die meisten Lektionen des Lebens, die ich beherrschen musste, um als Erwachsener zu einer guten und produktiven Person zu werden.
Als du dachtest, ich würde nicht hinsehen, schaute ich dich an und wollte sagen: “Danke für all die Dinge, die ich sah, als du dachtest, ich würde nicht hinsehen."
KLEINE AUGEN SEHEN EINE GANZE MENGE.
Mein Name ist daira, ich lebe mit meiner Herrin Manuela. Ich möchte in diesem Blog meine Gedanken zum Thema Gorean Lifestyle aufschreiben und zu Diskussionen anregen.
Mittwoch, 20. März 2013
Montag, 18. März 2013
Bravestarr- Die Legende von New Texas- Kapitel 16 ... wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt
Stampede war in einem Dimensionsspalt eingeschlossen und alle Menschen auf New Texas waren glücklich. Alle? Nein nicht alle. Denn es gab ein paar Menschen die waren es nicht.
Was war mit Vipra?
Ihr geliebter Tex Hex lag immer noch mehr sterbend als lebend im Krankenhaus von Doc Clayton.
Was war mit J.B.?
Sie war eifersüchtig auf die Hochzeit von Tex und Vipra.
Was war mit BraveStarr?
Er fragte sich die ganze Zeit ob es nicht auch für Ihn an der Zeit wäre seiner J.B. DEN Antrag zu machen.
Was war mit Angus McBride?
Der war stinksauer. Tex Hex bekam viel zu viel Aufmerksamkeit in seinen Augen. Der Mann war ein Dieb, ein Vagabund. Aber niemals ein Held.
Und da sagt ihm die Richterin auch noch das Tex Hex eine neue Verhandlung bekommt, weil neue Beweise aufgetaucht wären. Neue Aussagen, Aussagen von wem, das was waren doch alles Aussagen von Vagabunden. Diese Menschen konnte man doch nicht ernst nehmen. Aber warum tat sie es. Verdammt noch mal sie ist seine TOCHTER. Angus McBride war sauer, er kochte vor Wut und bereitete innerlich schon mal einen neuen Artikel über Tex Hex vor.
(...weiter)
Was war mit Vipra?
Ihr geliebter Tex Hex lag immer noch mehr sterbend als lebend im Krankenhaus von Doc Clayton.
Was war mit J.B.?
Sie war eifersüchtig auf die Hochzeit von Tex und Vipra.
Was war mit BraveStarr?
Er fragte sich die ganze Zeit ob es nicht auch für Ihn an der Zeit wäre seiner J.B. DEN Antrag zu machen.
Was war mit Angus McBride?
Der war stinksauer. Tex Hex bekam viel zu viel Aufmerksamkeit in seinen Augen. Der Mann war ein Dieb, ein Vagabund. Aber niemals ein Held.
Und da sagt ihm die Richterin auch noch das Tex Hex eine neue Verhandlung bekommt, weil neue Beweise aufgetaucht wären. Neue Aussagen, Aussagen von wem, das was waren doch alles Aussagen von Vagabunden. Diese Menschen konnte man doch nicht ernst nehmen. Aber warum tat sie es. Verdammt noch mal sie ist seine TOCHTER. Angus McBride war sauer, er kochte vor Wut und bereitete innerlich schon mal einen neuen Artikel über Tex Hex vor.
(...weiter)
Mittwoch, 6. März 2013
Textprobe
Hallo Liebe Leser heute mal eine kleine Textprobe einer neuen Geschichte die ich schreibe.
„Ich will nicht das Du mir mein Leben ruinierst. Lass mich meine eigenen Entscheidungen treffen!“, schrie Valerie Gaby an.
„Wer sagt denn das ich Dich nicht deine eigenen Entscheidungen treffen lasse, meine Kind!“, Gaby sprach diese Worte in leiser Art, wenn man aber in ihre Augen sah wusste man, das sie auf 180 war und Mühe hatte sich zu beherrschen.
„Du Mama. Du schreibst mir vor mit wem ich mich treffen darf, was ich nach Feierabend tun darf, Du kontrollierst mein Leben, nicht nur meine Arbeit nein mein komplettes Leben.“
„Ja, denn anscheinend bist Du nicht in der Lage dein Leben selber zu kontrollieren, und glaub mir ich wäre froh wenn Du wieder auf deinen eigenen Beinen stehst.“
„Dann lass mich doch laufen, ich schaff das. Du hast mir so viel beigebracht, ich schaff das jetzt wirklich. Bitte vertrau mir.“
In Valeries Augen war Verzweiflung zu sehen, Verzweiflung und Angst. Sie wollte ihrer Mutter, denn das war Gaby mittlerweile für Valerie wirklich beweisen, dass sie gelernt hatte, dass sie auf eigenen Beinen stehen konnte ohne ihr Leben zu gefährden. Sie wollte nur diese eine Chance. Sie bekam gerade einfach alles wieder unter Kontrolle. Das Gerichtsverfahren mit dem Vergleich wurde neu aufgerollt. Ralf Moser kam vor das Ehrengericht der Anwaltskammer und sie würde vielleicht einen großen Teil ihrer Schulden los werden.
„Valerie, schau ich weiß was Du denkst, Du denkst Du hast einen guten Lauf, Du schaffst alles. Und ja du hast eine Menge gelernt, Du hast eine Menge geschafft, seit ….“
„Seit Du meine Mami bist.“
„Ja, seit ich deine Mami bin.“, in Gaby´s Stimme klang Trauer mit.
„Aber Du musst verstehen, ich bin die Einzige die auch die Verantwortung hat Dich aufzufangen wenn Du zu hoch fliegst. Wenn alles so selbstverständlich gut läuft. Ich bin die die Verantwortung hat dich vor dem Aufprall zu beschützen. Und ich tue das weil ich Dich liebe.“
„Ich liebe Dich auch, Mami. Aber deine Regeln engen mich ein, ich kann nicht mehr frei atmen. Ich will auch wieder eigenständig sein. Ich bin ein großes Mädchen, ich brauche deine Hilfe nicht.“
„Ok, Du brauchst also meine Hilfe nicht?“(weiter...)
„Ich will nicht das Du mir mein Leben ruinierst. Lass mich meine eigenen Entscheidungen treffen!“, schrie Valerie Gaby an.
„Wer sagt denn das ich Dich nicht deine eigenen Entscheidungen treffen lasse, meine Kind!“, Gaby sprach diese Worte in leiser Art, wenn man aber in ihre Augen sah wusste man, das sie auf 180 war und Mühe hatte sich zu beherrschen.
„Du Mama. Du schreibst mir vor mit wem ich mich treffen darf, was ich nach Feierabend tun darf, Du kontrollierst mein Leben, nicht nur meine Arbeit nein mein komplettes Leben.“
„Ja, denn anscheinend bist Du nicht in der Lage dein Leben selber zu kontrollieren, und glaub mir ich wäre froh wenn Du wieder auf deinen eigenen Beinen stehst.“
„Dann lass mich doch laufen, ich schaff das. Du hast mir so viel beigebracht, ich schaff das jetzt wirklich. Bitte vertrau mir.“
In Valeries Augen war Verzweiflung zu sehen, Verzweiflung und Angst. Sie wollte ihrer Mutter, denn das war Gaby mittlerweile für Valerie wirklich beweisen, dass sie gelernt hatte, dass sie auf eigenen Beinen stehen konnte ohne ihr Leben zu gefährden. Sie wollte nur diese eine Chance. Sie bekam gerade einfach alles wieder unter Kontrolle. Das Gerichtsverfahren mit dem Vergleich wurde neu aufgerollt. Ralf Moser kam vor das Ehrengericht der Anwaltskammer und sie würde vielleicht einen großen Teil ihrer Schulden los werden.
„Valerie, schau ich weiß was Du denkst, Du denkst Du hast einen guten Lauf, Du schaffst alles. Und ja du hast eine Menge gelernt, Du hast eine Menge geschafft, seit ….“
„Seit Du meine Mami bist.“
„Ja, seit ich deine Mami bin.“, in Gaby´s Stimme klang Trauer mit.
„Aber Du musst verstehen, ich bin die Einzige die auch die Verantwortung hat Dich aufzufangen wenn Du zu hoch fliegst. Wenn alles so selbstverständlich gut läuft. Ich bin die die Verantwortung hat dich vor dem Aufprall zu beschützen. Und ich tue das weil ich Dich liebe.“
„Ich liebe Dich auch, Mami. Aber deine Regeln engen mich ein, ich kann nicht mehr frei atmen. Ich will auch wieder eigenständig sein. Ich bin ein großes Mädchen, ich brauche deine Hilfe nicht.“
„Ok, Du brauchst also meine Hilfe nicht?“(weiter...)
Mittwoch, 6. Februar 2013
Navy CIS
Hallo heute mal eine neue Geschichte diesmal ist es wieder eine Fanfiction. Als Opfer hab ich die lieben Jungs und Mädels von Navy CIS gewählt ich hoffe die Geschichte gefällt Euch.
(...hier geht es weiter)
Unerlaubter Ausflug
Ziva und saßen im Keller von Gibbs Haus. Ziva war stinksauer, wie konnte das nur passieren. Und Abby murmelte nur: „Er wird uns umbringen, er wird uns umbringen.“
„Nein Abby, er wird mich umbringen. Denn ich hätte Dich davon abhalten sollen. Mein Auftrag war ist Dich vom Friedhof fern zu halten. Und was mach ich Idiot? Ich führe Dich direkt da hin, das war unverzeihlich. Das war….“
„Ein Anfängerfehler!“
Leroy Jethro Gibbs stand auf einmal vor der ehemaligen Mossad-Agentin und schaute ihr in ihre dunklen Augen, seine stahlblauen Augen waren eiskalt. Ziva merkte sofort, er war angepissed.
„Ja Gibbs, es war ein Anfängerfehler, und es tut mir leid.“
Rückblende
Abby saß in ihrem Labor und untersuchte Proben, als auf einmal Mayor Massenspektrometer erst zu piepen anfing und dann zu qualmen begann. Im nu stand das ganze Labor im Rauch, die Feuermelder schlugen an und Abby rannte nur noch aus dem Labor nach oben.
„Gibbs, Gibbs, Gibbs.“
Kaum war die Forensikerin mit Hang zum Gothic und BDSM oben angekommen rannte sie sofort zum ehemaligen Gunnery Sergeant und jetzigen Team Leader der Ermittlungseinheit. Gibbs stand auf und ging auf Abby zu.
„Was ist los Abby?“
„Gibbs, Gibbs, Gibbs, es ist Mayor Massensprektrometer, er ist tot, er ist explodiert.“
Abby hüpfte aufgeregt durch das Büro. Sie war immer noch außer sich. Wie konnte das nur pussieren. „Abby dein Massenspektrometer kann nicht sterben, es nur eine Maschine.“
Timothy McGee, der Computerfachmann und ebenfalls erfolgreiche Autor einer Krimireihe, konnte ist auf den Tod nicht ausstehen wenn seine Abby ihre Laborausrüstung vermenschlichte.
„Tim, Halt.Die.Klappe. Du warst nicht da unten im Labor ich aber schon.“, Abby war aufgewühlt und musste sich zusammen reissen nicht deutlicher zu ihrem Freund zu werden.
„Abby mitkommen.“
Mehr sagte Gibbs und ging auch schon Richtung Dr. Mallards Untersuchungsräumen. Mehr brauchte er auch nicht sagen denn Timothy McGee, Ziva David und auch Anthony DiNozo wussten das es besser war, keine Fragen zu stellen wenn Gibbs in diesem Tonfall mit jemandem von Ihnen so redete. Sie sahen einander an, ob sie Abby folgen sollten dann kam aus aller drei Munde ein einstimmiges:
„NEEEEEEEEEEEEIN!“
Gibbs rief unten sofort nach Ducky.
„Hallo Jethro was kann ich für Dich tun?“
„Untersuche bitte Abby, ihr Labor..“
„…ist gerade in Rauch aufgegangen ich weiß Leroy. Direktor Vance hat es mir gerade mitgeteilt.“
„OK, dann untersuche sie bitte, und wenn sie gesund ist schick sie zu mir ins das Besprechungszimmer!“
„Geht Klar, Jethro.“
Dann wand er sich zu Abby, schaute ihr tief in die Augen.“
„Und Du tust genau was Ducky Dir sagt. Haben. Wir. Uns. Verstanden.?!“
Abby nickte nur, sie wusste zu genau das Gibbs diese Frage nicht offen gestellt hatte, er hatte seinen Befehl nur mal wieder in eine offene Frage gepackt.
„Ich bin oben Ducky, wenn was ist…“
„…weiß ich wie ich Dich erreichen kann. Keine Sorge.“
So schnell wie er unten in Ducky Untersuchungszimmer war, so schnell war er auch wieder verschwunden und ging nach oben zum Rest seines Teams.
Ziva, Tony und Tim, standen vor ihren Schreibtischen keiner konnte ein Wort sagen Abby und eine Explosion, ihr Boss würde keinen Stein auf dem anderen lassen, er würde den Himmel und die Hölle in Bewegung setzen um zu erfahren wer seiner Abby das angetan hatte. Als sie ihn um die Ecke biegen sahen, liefen sie alle auf Ihn zu. Alle außer Tim, er blieb an seinem Schreibtisch stehen und schaute auf den Fussboden. Timothy McGee, fühlte sich schuldig, er hatte nicht aufgepasst, er hatte das Gefühl versagt zu haben. Bei seiner Abby versagt zu haben. Die Frau die er liebte und die für Gibbs wie eine Tochter war. Er wusste das er sich nachher etwas anhören durfte von Gibbs. Er würde ihm Vorwürfe machen, er würde ihn zusammenfalten. Und ja er hatte es verdient. Denn er hatte gewaltigen Mist gebaut.
„Tony, besorg mir die Akten zu allen Fällen an denen Abby zur Zeit arbeitet. Aber Schnell.
„Jawohl Boss. Ich beeile mich.“
„Ziva, ich möchte das Du Abby´s Ex noch mal durchleuchtest. Und alles was in ihrem Privatleben verdächtig ist. Bring mir irgendwas. Schnell.“
„Sofort Gibbs. Ich mach mich sofort an die Arbeit.“
Schnell verchwand Ziva an ihrem Schreibtisch und begann ihre Recherche vorzubereiten.
„McGee?“
„Ja, Boss? Was soll ich machen?“
„Du kommst mit mir. Wir beide gehen ins Verhörzimmer.“
Gibbs ging sofort Richtung Verhörzimmer und setzte sich auf seinen gewohnten Platz, dadurch war Tim gezwungen sich auf den Stuhl des Verdächtigen zu setzen.
„Also, was ist los Tim?”
(...hier geht es weiter)
Dienstag, 30. Oktober 2012
Ein neuer Blog
Hallo Liebe Leser,
ich habe heute die Ehre Euch einen neuen Blog vorzustellen. Er wird von mir sehr geschätzen Autoren geschrieben und ich hoffe Euch gefallen die Geschichten auf diesem Blog auch. Die Autoren haben sich aber dazu entschlossen mit ihren Geschichten nicht so freizügig umzugehen. Daher muss man sich da anmelden. Aber im Ernst die Geschichten der Black Knights lohnen sich. Also wer Sully, Onkel Rick, Stephen, Mac und Vanessa noch von Fanfiction kennt. Viel Spass beim Lesen auf dem Blog.
Eure daira{M}
Labels:
Black Knights,
Mac,
Rick MacIntosch,
Stephen Connors,
Sully,
Vanessa
Abonnieren
Posts (Atom)