Hallo liebe Leser,
ich hab mal wieder meine Gedanken über die Art wie meine Herrin und ich leben. Und je mehr ich nachdenke, um so mehr stelle ich fest wie sehr wir beide doch nicht in diese ganze Fetisch und SM-Welt passen. Bei uns spielen Dinge wie NS- Natursekt keine Rolle. Denn ich hab das Glück, daß meine Herrin es nicht mag und bei mir löst es immer einen Anfall des Reoralisierens aus. Desweiteren ist es mir in vertrauter Umgebung ziemlich egal ob ich was anhabe oder nicht. Somit ist Nackthaltung bei uns auch kein Thema. Auf diese Art scheiden immer mehr dieser Kicks bei uns aus. Und ich komm zu dem Ergebnis wir beide sind STInkNOrmal. Vielleicht ist das der Grund warum ich selten auf Seiten wie dem Sadomasochat, dem Strafbuch oder der Sklavenzentrale bin. Ich weiss es nicht, aber ich fühle mich dort nicht wohl und vor allem nicht zu Hause. Ich geniesse Machtgefälle und keinerlei Fetische egal welcher Art. Vielleicht sind wir da anders.
Liebe Grüsse
daira{M}
Mein Name ist daira, ich lebe mit meiner Herrin Manuela. Ich möchte in diesem Blog meine Gedanken zum Thema Gorean Lifestyle aufschreiben und zu Diskussionen anregen.
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Donnerstag, 29. Dezember 2011
Sonntag, 4. September 2011
Einzigartie Sklavin
Folgendes Zitat hab ich beim Stöbern im Netz gefunden, da es mich nachdenklich machte stell ich es hier mal ein und lass Euch an meinen Gedanken teilhaben.
Ich gebe ganz ehrlich zu, ich habe den Text mehrfach lesen müssen bis ich Ihn begann ansatzweise zu verstehen. Er stellte so ziemlich alles auf den Kopf was ich über goreanische Lebensweise und das Verhältnis zwischen kajira und Herrschaft gelernt hatte. Ich war immer davon ausgegangen, das der Weg der sklavin darin liege, immer mehr dem Bild zu entsprechen welches ihre Herrschaft von ihr hat. Hier steht aber meiner Meinung nach ganz deutlich, das wir kajirae uns frei machen sollen von Bildern, wir sind Individuen, keinesfalls austauschbar. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, ganz und gar wir selbst zu sein.Es ist wie auf dem Bild rechts. 1 Mann 3 Frauen, und alle sehen anders aus. Aber nicht nur das. Alle sind sie auch verschieden, von der Bildung und vom Charakter. Und gerade wegen ihrer Unterschiedlichkeit sind sie wertvoll. Im goreanischen sogar so wertvoll, das sie bezahlbar sind. Vielleicht ist das die schwerste Aufgabe die man einer sklavin stellen kann. Sei ganz und gar Du selbst. Auf jeden Fall ist es die schwerste Aufgabe die ich vor mir sehe.
Liebe Grüsse
daira{M}
“Tu Dein Bestes,” sagte Feike. “Jede von uns ist eine andere sklavin. Jede von uns ist einzigartig. Jede von uns ist kostbar, egal was die Tiere (= Herren) sagen: Sie bieten ganz sicher hart genug, uns zu erwerben, sie schlagen Schlachten um uns zu besitzen, sie riskieren ihr Leben uns zu stehlen, sie kämpfen um uns, töten für uns; lass Dir nicht erzählen, Du seist unwichtig und wertlos! Jede von uns ist anders, und speziell.
Jede muss versuchen, die sklavin zu sein, die sie ist, nicht eine weitere sklavin, sondern die sklavin die SIE ist, die tiefgründigste und ursprünglichste sklavin, die sie in ihrem innerstes Selbst ist. Denk daran: Es gibt keine andere, die so sklavin ist wie ich. Und keine andere, die ist wie Du.”
John Norman, Prize of Gor (Band 27), Seite 432
Ich gebe ganz ehrlich zu, ich habe den Text mehrfach lesen müssen bis ich Ihn begann ansatzweise zu verstehen. Er stellte so ziemlich alles auf den Kopf was ich über goreanische Lebensweise und das Verhältnis zwischen kajira und Herrschaft gelernt hatte. Ich war immer davon ausgegangen, das der Weg der sklavin darin liege, immer mehr dem Bild zu entsprechen welches ihre Herrschaft von ihr hat. Hier steht aber meiner Meinung nach ganz deutlich, das wir kajirae uns frei machen sollen von Bildern, wir sind Individuen, keinesfalls austauschbar. Unsere wichtigste Aufgabe ist es, ganz und gar wir selbst zu sein.Es ist wie auf dem Bild rechts. 1 Mann 3 Frauen, und alle sehen anders aus. Aber nicht nur das. Alle sind sie auch verschieden, von der Bildung und vom Charakter. Und gerade wegen ihrer Unterschiedlichkeit sind sie wertvoll. Im goreanischen sogar so wertvoll, das sie bezahlbar sind. Vielleicht ist das die schwerste Aufgabe die man einer sklavin stellen kann. Sei ganz und gar Du selbst. Auf jeden Fall ist es die schwerste Aufgabe die ich vor mir sehe.Liebe Grüsse
daira{M}
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Donnerstag, 30. Juni 2011
Bedürftigkeit einer sklavin
Ich erkannte: Die Slavin beherrschen zu wollen und zu einem Miteinander zu gelangen hieß erst einmal ihre große Bedürftigkeit akzeptieren. Ich konnte sie nicht übergehen. Statt ihr Unmögliches abzuverlangen, musste ich sie annehmen und ihre Stärke sehen. Auch musste ich ihr einen Raum einrichten, mich bereitmachen, ein Risiko einzugehen. Die Frau hatte im Laufe ihres Lebens mehrere Beziehungen erfahren, ehe sie in der Lage war, die Liebe in einer Partnerschaft zu leben. Von der Sklavin hatte ich erwartet, dass sie diese Erfahrung auf sich überträgt, ohne selbst Erfahrungen sammeln zu dürfen. Doch sie schrie nach eigenen Erfahrungen, auch wenn sie vielleicht Leid mit sich brachten. Die Frau musste der Sklavin das Recht auf eigene Erfahrungen zugestehen. (S.117)
Gefunden auf: http://rhapsody64.wordpress.com/page/2/
I´m in your blood. You can´t fight me. - Ich bin in deinem Blut, Du kannst mich nicht bekämpfen.Warum stelle ich das hier ein? Genau diese Erfahrungen musste ich machen. Allerdings habe ich diese Erfahrungen beinahe bereut, sie brachten soviel Streit und Tränen das ich für mich erkannt habe, wo ich hingehöre, wem ich gehöre. Ich habe gelernt das ich die kajira im Blut habe, ich kann nicht gegen sie ankämpfen oder ihr die Erfahrungen verwehren.Ich habe aber gelernt das ich die Erfahrungen nicht alleine machen muss. Ich habe eine wunderbare Frau, welche mir hilft. Mir, der kajira, mir der Frau. Denn ich bin beides, Frau und kajira, nicht weil ich es sein muss, nein weil ich es sein darf.
Liebe Grüsse
daira{M}
Freitag, 20. Mai 2011
Kämpferin, sklavin oder doch Kampfkajira???
*Schmunzelt* ja worum mag es in diesem Beitrag wohl gehen?
Ich hab mir mal Gedanken darüber gemacht, wer hat eigentlich das Recht mir etwas wegzunehmen. Unabhängig vom Staat, doch nur eine Person. Meine Herrschaft, nun wenn jemand anderes mir aber mein Glück nehmen will? Hab ich dann nicht die Pflicht um mein Glück zu kämpfen? Oder hat eine kajira gar nicht das Recht glücklich zu sein? Ich denke schon das sie das indirekte Recht hat. Denn eine glückliche kajira kann wesentlich besser dienen als eine unglückliche. Das führt aber weiterhin zu dem Schluss, daß sie auch bereit sein muss um ihr Glück zu kämpfen. Oder wie seht Ihr das?
Ich hab mir mal Gedanken darüber gemacht, wer hat eigentlich das Recht mir etwas wegzunehmen. Unabhängig vom Staat, doch nur eine Person. Meine Herrschaft, nun wenn jemand anderes mir aber mein Glück nehmen will? Hab ich dann nicht die Pflicht um mein Glück zu kämpfen? Oder hat eine kajira gar nicht das Recht glücklich zu sein? Ich denke schon das sie das indirekte Recht hat. Denn eine glückliche kajira kann wesentlich besser dienen als eine unglückliche. Das führt aber weiterhin zu dem Schluss, daß sie auch bereit sein muss um ihr Glück zu kämpfen. Oder wie seht Ihr das?
Montag, 9. Mai 2011
Volleyass oder kajira?
Ich hab lange nach dem Clip gesucht. Ich suchte danacht weil diese Bilder mehr für mich aussagen. Die Bilder der Text das alles, es lässt mich fragen, ob ich als kajira nicht ähnlich ticke wie dieses kleine Volleyass. Ich brauche die Herausforderung, ich brauche es immer wieder an Grenzen geführt zu werden, ich brauche es zu lernen das Grenzen überschreiten weh tut. Ich lerne daraus, ich werde besser. Ich steigere meine Leistung. Aber alleine kann ich das nicht. So wie Mila so brauche ich auch wen der mich fordert, mir die Bälle zu wirft. Jemanden der nicht zaudert wenn ich mir dabei weh tue. Jemanden der mir dabei mitunter weh tut. So wie Mila so ist auch mein Kopf voller Fantasie, so wie Mila brauch ich jemanden der mich immer wieder auf den Boden zurückholt. Ich weiss vielleicht sind diese Gedanken etwas, .... merkwürdig. Aber es sind meine Gedanken. Sie machen mir keine Angst mehr wie früher. Nein ich habe es aktzeptiert. Ich nehme es an. Es ist mein Leben.
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Liebe Grüsse
daira{M}
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Liebe Grüsse
daira{M}
Donnerstag, 14. April 2011
Die Ehre einer kajira
Hallo liebe Leser,
ich habe mich schon seit langem gefragt, kann eine kajira Ehre besitzen, oder ist diese nur den wirklich freien Menschen vorbehalten? Ich habe heute erlebt, wie angeblich freie Menschen ein Verhalten an den Tag legten, unterwürfiger und devoter als ich es jemals könnte. Man buckelte sich weg, man war unsichtbar. Kein Mensch konnte sich gerade hinstellen und sagen, was er/sie dachte. Ich fand es nur noch peinlich. Gibt es nur noch so wenige wirklich freie Menschen oder woran liegt das. Denken die Menschen zuerst an sich, oder woran liegt es? Gibt es keine wirklichen Werte mehr in dieser Gesellschaft. Oder ist es einfach nur so, dass manche Menschen nicht mehr wissen, wie wichtig es ist sich morgens im Spiegel ansehen zu können?
Wie denkt Ihr darüber?
Liebe Grüsse
daira{M}
ich habe mich schon seit langem gefragt, kann eine kajira Ehre besitzen, oder ist diese nur den wirklich freien Menschen vorbehalten? Ich habe heute erlebt, wie angeblich freie Menschen ein Verhalten an den Tag legten, unterwürfiger und devoter als ich es jemals könnte. Man buckelte sich weg, man war unsichtbar. Kein Mensch konnte sich gerade hinstellen und sagen, was er/sie dachte. Ich fand es nur noch peinlich. Gibt es nur noch so wenige wirklich freie Menschen oder woran liegt das. Denken die Menschen zuerst an sich, oder woran liegt es? Gibt es keine wirklichen Werte mehr in dieser Gesellschaft. Oder ist es einfach nur so, dass manche Menschen nicht mehr wissen, wie wichtig es ist sich morgens im Spiegel ansehen zu können?
Wie denkt Ihr darüber?
Liebe Grüsse
daira{M}
Samstag, 18. Dezember 2010
Die Isolation

Hallo liebe Leser,
kennt Ihr das auch? Alles ko... Euch einfach an. Ihr wollt einfach Eure Ruhe haben. Euch zurückziehen. Niemanden an Euch ran lassen. Real nicht virtuell, noch weniger. Und was machen dann die meisten? Genau, sie schotten sich einfach mal für einige Zeit ab. Das mag ja für Otto-Normal-Bürger richtig sein. Auch den dominanten Menschen sei es vergönnt. Aber wie sieht es aus mit den devoten, wie steht es bei sklavin/kajira, sklave/kajirus? Dürfen diese wirklich selber entscheiden? Dürfen die sich abschotten? Ich denke nein, ich denke diese Entscheidung auf Selbstbestimmung haben diese Menschen abgeben. Diese Entscheidung liegt nicht mehr bei Ihnen selber, sie haben zwar die Verpflichtung ihre Herrschaft zu informieren, aber sie haben nicht das Recht diese Entscheidung selber zu treffen. Über das Für und wieder können wir dann ja unter: Isolation? im D/s Leben diskutieren. Ich freu mich auf Eure Meinungen.
Liebe Grüsse
daira{M}
Dienstag, 9. März 2010
Erleichter Dir deine Kämpfe

Folgenden Text fand ich auf The Gorean Voice ich hab Ihn für die Leser meines Blogs mal übersetzt. Ich habe diese Übersetzung mit sehr vielen Tränen gemacht. Ich hoffe daher sie werden Euch gefallen.
Erleichter dir die Kämpfe
Von kaylee{G}
Übersetzt von daira{M}
„Ich fürchte die Stürme nicht, die mich lehren mein Schiff zu segeln“ Luisa May Alcott
In letzter Zeit erreichen kaylee eine Reihe von Briefen als Antwort auf ihre Artikel. Viele haben ein gemeinsames Thema . der Kampf mit einigen Aspekten der Unterwerfung.
Der Weg einer jeden sklavin ist einzigartig. Das ist der Grund, warum es so ein Müll ist zu versuchen die Art deiner Unterwerfung mit der anderer zu vergleichen…. Jeder scheint auf seiner Stufe falsch zu sein, beinhaltet eigene Kämpfe, bringt verschiedene Antworten für die einzelne sklavin. kaylee kennt nicht eine Frau, welche nicht mit dem einen oder dem anderen Aspekt ihrer Versklavung gekämpft hat.
Solange es solche Frauen gibt, sind die Frauen mit denen kaylee befreundet ist, auf ihrem Weg gestolpert. Dieses eine Mädchen ist es über die Jahre auch. Sie sträubte sich. Sie hatte Zweifel . Sie versagte und befürchtete es niemals richtig zu machen. Sie stellte sich und ihre Fähigkeit die Art Eigentum zu sein, welches er wollte in Frage. Sie wollte es beenden oder genauer, sie fürchtete nicht die Kraft zu haben es durchzustehen. Mitunter ist ihr Wachsen als sklavin als Frau ein wunderbarer Prozess. In anderen Zeiten kommen die Wachstumsschmerzen in Form von wunden Knien, ausgeschlagenen Zähnen und bitteren Tränen. Seltsam genug, wenn kaylee zurückschaut, erinnert sie sich an die Momente, der tränengefüllten Momente und der wunden Knie, als die wunderschönsten Zeiten in ihrem Leben.
In kaylee´s Erfahrungen ist abgeschwächte Hingabe ein großer Bestandteil ihrer Kämpfe. Als sie diesen Grenzbereich berührte, wurde ihr klar, dass dieser Moment ihr Leben verändern würde. Während sie früher von Zeit zu Zeit gestolpert ist, findet sie heute, dass ein Hauptteil ihrer Probleme durch eine Veränderung ihrer Gedanken kam. Wenn sie vergisst, wo ihr Platz ist, wird sie stolpern in der Art ihrer Dienste. Wenn sie irgend etwas erwartet, was nicht ihrem Status als Eigentum eines Mannes entspricht, macht sie sich den Weg sehr viel schwerer als er normalerweise ist.
Wenn kaylee merkt, dass ihre Dienste stolpern , weiss sie mittlerweile genug, um als erstes darauf zu achten, die Zeichen zu erkennen und wenn notwendig Schritte einzuleiten, um sich neu auszurichten. In 9 von 10 Fällen hilft es kaylee, ihr den Weg zu erleichtern.
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Die Dinge welche kaylee als hilfreich bei ihren Kämpfen empfindet sind sehr grundlegende, nun sie alle machen in dieser Welt den Unterschied. Genauso wie jede sklavin ihren eigenen Weg finden muss, nicht alle sklavinnen werden zu den selben Antworten kommen, wenn sie aus ihren Kämpfen lernen. Aber vielleicht findest Du sie, wie kaylee und kannst Dir die anderen ersparen.
Kapitulation: Mit der Kapitulation fand kaylee leichter die Akzeptanz. Sie fand ebenso die Fähigkeit, Dinge genauso gut ausserhalb ihrer Kontrolle zu lassen. Während einige Männer glauben, dass Frauen die Hingabe nicht benötigen um besessen werden zu können ( aber Gehorsam wird gefordert) fand sie ebenso heraus, dass Gehorsam direkt mit Hingabe zusammenhängt. Sie ist an dem Punkt, an dem sie sich ihr eigenes Sklaventum nicht mehr ohne Hingabe vorstellen kann.
Hingabe: kaylee war immer schon sehr stur, und der Mann dem sie gehört, lehrte sie diese Sturheit in eine „Zielstrebigkeit“ zu kanalisieren in standhafte Devotion in Hingabe. Dafür ist sie Ihm überaus dankbar, denn da waren Zeiten, in denen sie sich wunderte und fragte, wie es weitergehen soll, wenn er Ihr alles gezeigt hätte, wenn sie seinen Erwartungen entsprechen würde, und die Erfahrung hat ihr gezeigt, dass Zuverlässigkeit sie in Zeiten des Selbstzweifels über diesen Abgrund trägt.
Das Verständnis:“Es geht nicht um mich!“ Diese Worte sind einfach zu sagen, aber manchmal beweisen Taten das Gegenteil. Nach diesem Worten zu leben, war eine ganz andere Geschichte für kaylee. Es vollständig zu akzeptieren, dass nicht mehr länger ihre Prioritäten, ihre Maßtäbe, ihr Zeitrahmen in dem Dinge erledigt werden, ihre Ziele und Definitionen und alles was darüber hinausgeht, war keine leichte Aufgabe für kaylee. Allerdings hat diese allumfasssende Erkenntnis viele selbstgeschaffene Konflikte in ihr beruhigt. Der Beste Weg es zu beschreiben ist folgender: statt einem Himmelskörper, ist kaylee nun ein Satellit. Er hat Auswirkungen auf jeden Aspekt in ihrem Leben, egal auf welcher Ebene, er entscheidet es so zu tun.
Die Fähigkeit „standesgemäss“ eine offene Kommunikation zu führen. Diese Thema hatte kaylee schon schon zuvor erläutert.( das Recht zu sprechen) Und dieses ist eines der Gebiete, welche eine signifikante Unterscheidung zwischen dem Mann, dem sie gehört und ihr leichter gemacht hat. Auf einmal verstand sie, wie sie mit Ihm einfacher kommunizieren konnte. Nicht alle Männer werden wollen, dass ihr Eigentum in der Art und Weise mit Ihnen kommuniziert, wie es der Mann tut, dem sie gehört, aber es war eine enorme Hilfe für kaylee.
„Es ist nicht fair!“ Unwichtig wie gut eine Frau in den Kragen passt, die Verwandlung von einer „ebenbürtigen Partnerin“ zum „Eigentum“ kann sehr schwierig sein. Sie kann noch sehr viel schwerer sein, wenn kaylee erwarten würde, dass es in ihrem Leben Fairness gäbe, welche eine Gleichberechtigung zwischen dem Besitzer und dem Eigentum indizieren würde. Wenn sie merkt, dass sie gerade wieder denkt, es ist nicht fair, fragt sie sich selber, ob sie es durch die Augen der gleichberechtigten Partnerin oder des Eigentums sieht. Das Benutzen der Meßlatte „gleichberechtigte Partnerin“ oder „Eigentum“ oder „Freundin“ „Nein, die Art wie sie behandelt wird ist sehr wahrscheinlich unfair.“ Aber ihren Platz als Eigentum zu verstehen und zu akzeptieren beinhaltet auch all das. Dieses macht es sehr viel einfacher wert zu schätzen, dass sie ihrem Status angemessen behandelt wird. Sie wird nun mal nicht als seines Gleichen behandelt.... ( Fortsetzung hier)
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