Sonntag, 23. Januar 2011

Grenzen der Hingabe???

Hallo liebe Leser,

ich habe vor ein paar Tagen begonnen, Fanfiction von Xena zu lesen. Ich mag die Serie, das wisst Ihr ja. Nun die Fanfiction spinnt die Geschichten teilweise sehr deutlich weiter. Und so auch in diesem Fall. Es tauchten 2 Zitate auf, wo ich dachte, "Hm, da lese ich nun doch zuviel raus. " Beim Lesen folgender Textstellen der Geschichte: Chakram Welche Ihr komplett auf Xena24 findet, stellte sich mir die Frage, in wie weit ist diese Beziehung "normal" Ist das nicht schon D/s ? Ist diese Hingabe normal? Ich weiss es nicht, ich weiss nicht mal ob man die liebende Frau im Punkt Hingabe, von der sklavin unterscheiden kann. Gehen beide nicht sehr weit für den geliebten Menschen? Gibt es wirklich Grenzen? Unterscheidungen? Wird wirklich jede liebende Frau, durch die Liebe die sklavin, der Person die sie liebt? Vielleicht findet Ihr meine Gedanken merkwürdig, vielleicht auch nicht.
Ich freu mich auf alle Fälle auf die Diskussionen mit Euch. Vielleicht ja auch hier?

Liebe Grüsse

daira{M}

Montag, 17. Januar 2011

Updates unter Eigene Musikvideo´s

Hallo Liebe Leser,

und wieder ein Upate unter Eigene Musikvideo´s Ich habe den Clip Tränen eingefügt.



Viel Spass.

daira{M}

Samstag, 15. Januar 2011

Updates im Zug genannt das Leben.

Ich habe heute im Zug genannt das Leben ein Update gemacht. Schaut nach und seht welche Menschen in meinem Zug eine besondere Bedeutung bekommen haben.

Liebe Grüsse

daira{M}

Mittwoch, 12. Januar 2011

Netzfundstück- Eine wahre Geschichte

Hallo liebe Leser, folgende Geschichte erhielt ich per E-Mail. Sie machte mich nachdenklich und nun möchte ich sie mit Euch teilen.


Eine wahre Geschichte...

Sein Name war Fleming; er war ein armer schottischer Farmer. Eines Tages, während er versuchte, den Lebensunterhalt für seine Familie zu sichern, hörte er einen Hilfeschrei aus dem nahegelegenen Moor.


Er ließ sein Werkzeug fallen und rannte zu dem Moor. Er fand dort einen erschreckten Junge, bis zur Taille mit schwarzen Dreck beschmutzt, der schrie und sich abmühte, sich selbst zu befreien. Farmer Fleming rettete den Burschen vor einem möglicherweise langsamen und grauenhaften Tod. Am nächsten Tag fuhr ein nobler Wagen auf die spärlichen Ländereien des Schotten. Ein elegant angezogener Edelmann stieg aus und stellte sich als der Vater des Jungen vor, den Farmer Fleming gerettet hatte.


"Ich möchte es Ihnen vergelten, dass Sie das Leben meines Sohnes gerettet haben", sagte der Edelmann.

"Nein, ich kann keine Bezahlung annehmen für das was ich tat" winkte der schottische Farmer ab. In diesem Moment kam der eigene Sohn des Farmers aus der Tür der Hütte. Der Edelmann fragte: "Ist das Ihr Sohn?" - "Ja", antwortete der Farmer stolz.

"Ich schlage Ihnen einen Handel vor: Lassen Sie mich ihm die gleiche Ausbildung zukommen lassen wie meinem Sohn. Wenn der Junge seinem Vater ähnlich ist, wird er zweifellos zu einem Mann werden, auf den wir beide stolz sein können." Und das tat er dann auch.

Der Sohn von Farmer Fleming besuchte die besten Schulen, promovierte nach einiger Zeit an der St Mary's Hospital Medical School in London und wurde weltbekannt als Sir Alexander Fleming, dem Entdecker des Penicillins.

Jahre später wurde der gleiche Sohn des Edelmanns, der aus dem Moor gerettet wurde, von einer Lungenentzündung heimgesucht. Was rettete diesmal sein Leben? Penicillin.

Der Name des Edelmanns? Lord Randolph Churchill.
Der Name seines Sohnes? Sir Winston Churchill.

Wie sagte damals jemand:
Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus.

Arbeite, als würdest Du das Geld nicht brauchen.
Liebe, als seiest Du niemals verletzt worden.
Tanze, als würde Dir niemand dabei zusehen.
Singe, als würde Dir niemand dabei zuhören.
Lebe als wäre es der Himmel auf Erden.

EIN IRISCHER FREUNDSCHAFTSWUNSCH
Ich hoffe, es wird funktionieren...


Möge immer eine Arbeit für Deine Hände da sein;
Möge Dein Geldbeutel immer eine Münze oder zwei enthalten;
Möge die Sonne immer durch Deine Fensterscheiben scheinen;
Möge auf jeden Regenschauer gewiss ein Regenbogen folgen;
Möge die Hand eines Freundes immer für Dich da sein;
Möge Gott Dein Herz mit Freude füllen, um Dich aufzumuntern.



In diesem Sinne.

Sonntag, 9. Januar 2011

Frustrationen

Hallo liebe Leser,

sicherlich kennt Ihr das auch. Man ist schon seit Jahren im Web unterwegs. Und sicherlich man erlebt vieles da. Manches positiv. Manchens negativ. Ich habe mal für mich eine eigene Bilanz gezogen. Heraus kam dabei folgendes. Es gibt unterschiedliche Menschen im Web, ich habe dabei mal meine persönliche "Hitliste" (Achtung Ironie) aufgestellt.

  1. Ich bin real so schrecklich beschäftigt, ich habe keine Zeit andere Menschen real kennen zu lernen. Anmerkung: temporär absolut glaubwürdig, geht mir in meinem Beruf ja genauso, aber über mehrere Monate?????
  2. Ich bin in einer Lebenssituation welche mir es derzeit nicht möglich macht mein Ich zu verwirklichen. Anmerkung: Hey wer ist hier der Part der den Willen zur Herrschaft hat? Galt nicht schon immer Führen kommt von VORführen?
  3. Warum soll ich mit anderen diskutieren, es wird doch eh schon immer alles gesagt? Amerkung: Vielleicht hilft gerade Deine Sichtweise die anderen ein Thema besser zu verstehen?


Ich weiss, viele werden wieder sagen:"daira du siehst zu schwarz." Meine Antwort ist dann immer:" Nein das tue ich nicht. Ich habe die Wahrheit erkannt und mein Verhalten dem angepasst." Was bedeutet das für meine Handlungen? Ganz simple ich halte mich nur noch da auf wo ich mit Menschen zusammentreffe die wie ich von dieser Scheinwelt des Internets genug haben. Ich meide daher seit einiger Zeit einige Chaträume und bin nur noch im Forum
D/s Leben aktiv, abgesehen von meinem Blog. Ich wünsche mir Leute um mich rum mit denen ich ein reales Leben führen kann, ein Leben welches das Internet als Mittel zum Zweck der Kommunikation sieht. Nicht als Ersatz für das reale Leben.