Freitag, 18. März 2011

Fernbeziehungen

Hallo liebe Leser,

Kennt Ihr das auch? Ihr geht in einen Chat oder ein Forum z.B. D/s Leben oder SM-Art (Achtung Werbung *fg*) und lernt da jemanden interessantes kennen. Es entsteht im Idealfall sowas wie eine persönliche Bindung. Dann, irgendwann merkt Ihr es ist mehr. Es entsteht ein Gefühl auf Entfernung. Wie steht Ihr zu dem? Ich selber bin dann immer wieder skeptisch. Ich nehme mich zurück. Klare Freundschaften kann man übers Internet wahren. Aber wie ist es mit Gefühlen wie Liebe, Zuneigung, etc. Kann das wirklich auf die Entfernung entstehen? Oder verliebt man sich da nicht nur in ein Bild das man von einem Menschen hat? Ich habe für mich festgestellt, das es gerade bei Fernbeziehungen unheimlich schwer für mich ist das Vertrauen zu halten, wenn man sich Tagelang nicht liest. Ich bin ein Mensch der gerade zu verhungert, wenn es keine Nähe keinen Kontakt gibt. Ich brauche die andere Hälfte meines Ichs, den Part den ich mir selber nicht geben kann. Wie seht Ihr das?

Montag, 14. März 2011

Updates in den Eigenen Musikvideo´s

Hallo liebe Leser,

heute mal wieder ein Update unter Eigene Musikvideo´s Der Clip Erkenntnis



Viel Spass beim Anhören

Freitag, 11. März 2011

Das Leben

Hallo Liebe Leser,
heute habe ich mal wieder einen Text für Euch. Er ist nicht von mir. Aber er ist mir so wichtig, das ich ihn Euch nicht vorenthalten wollte.

Als ich mich selbst zu lieben begann…
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für
mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, wie sehr es jemand beleidigen kann,
wenn ich versuche, diesem Menschen meine Wünsche aufzudrücken,
obwohl ich wusste, dass die Zeit nicht reif war und der Mensch nicht bereit,
und auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich: Das nennt man RESPEKT
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Einladung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Freude und Glück bringt,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem eigenen Rhythmus.
Heute weiß ich, das nennt man EINFACHHEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man BESCHEIDENHEIT.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag, Tag für Tag, und nenne es BEWUSSTHEIT.
Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken behindern und krank machen kann.
Als ich mich jedoch mit meinem Herzen verband, bekam der Verstand einen
wertvollen Verbündeten.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !
Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959


Liebe Grüsse

daira{M}

Montag, 7. März 2011

Neues bei den D/s Geschichten: gabrielle´s Tagebuch

Hallo,

ja Xena lässt mich mal wieder nicht los. Daher hier meine erste Geschichte aus Worten. Ich hoffe sie gefällt Euch.

Disclaimer: Alle öffentlich erkennbaren Charakteren, Settings, etc. gehören den entsprechenden Besitzern. Die Original-Charakteren und Plots gehören dem Autor. Der Autor ist nicht mit den Besitzern, ErschafferInnen oder Produzenten irgendeiner Medien Franchise assoziiert.Es wird kein Geld mit diesen Arbeiten gemacht.Es sindk eine Copyright-Verletzungen beabsichtigt.

Gabrielle´s Tagebuch

Einführung

Manche nennen mich die streitbare Bardin aus Poteideia. Manche nennen mich Amazonenkönigin. Einige nennen mich Freundin. Ich bin bekannt als die Freundin von Xena, der Frau welche die Götterdämmerung auslöste. Viele Gerüchte ranken sich um Xena, mich und Ares. Dieses hier wird mein Vermächtnis, mein Tagebuch. Hier wird die Welt erfahren was wirklich passierte. Damals in Poteideia und auf unseren Reisen. Lauscht und seid gespannt.

Kapitel 1 Gefürchtete Kriegerin

Es war im Sommer meiner Volljährigkeit. Der Kriegsfürst Draco belagerte Poteideia. Mein Verlobter Perdicas hatte eine Flucht für uns Frauen organisiert. Leider war sein Talent zur Flucht nicht sehr glücklich, wir liefen Draco´s Männern direkt in die Hände. Wir sollten versklavt werden und auf irgendeinem Markt verkauft werden. Da tauchte sie auf. Gross, dunkelhaarig, wunderschön, ihre stahlblauen Augen liessen keinen Zweifel zu. Sie wollte uns befreien. Doch diese Trottel von Draco´s Armee dachten nur an noch eine weitere Sklavin. Weit gefehlt. Sie befreite uns und brachte uns sicher ins Dorf zurück. Sicher? Toll, ich wollte die Welt erleben, ich wollte wissen wie es da draussen war.. So dachte ich. Genau einen Abend. Eine Stunde, die Stunde die ich einsam, frierend und ängstlich im Wald sass, ihr Feuer beobachtete. Etwas zog mich in ihre Nähe. Ich fror. Ich wollte nur noch an das warme Feuer. Irgendwann nahm ich allen Mut zusammen, schlich zum Feuer. Ich hatte erwartet, das sie schimfen würde. Nun das tat sie ja auch. Ein bischen zumindest. Aber alle was ich mir sonst ausmalte all, das schreckliche blieb aus. Im Gegenteil, ich bekam eine Decke damit ich nicht fror. ...
Weiter geht es hier.

Samstag, 5. März 2011

Neues Video in der Musicbox

Habe heute in der Rubrik Roland Kaiser das Lied "Jede Nacht hat deine Augen" zugefügt



Viel Spass damit