Freitag, 14. September 2012

Masters of the Univers --- Teelas Ungehorsam


Hallo Liebe Leser heute mal wieder eine Fancfiction von mir. Wer kennt sie nicht diese Zeichentrickserie Masters of the Univers. Heute mal unter anderen Vorzeichen ;-)

Liebe Grüsse

Eure daira{M}





Disclaimer

Alle öffentlich erkennbaren Charakteren, Settings, etc. gehören den entsprechenden Besitzern. Die Original-Charakteren und Plots gehören dem Autor. Der Autor ist nicht mit den Besitzern, ErschafferInnen oder Produzenten irgendeiner Medien Franchise assoziiert.Es wird kein Geld mit diesen Arbeiten gemacht. Es sind keine Copyright-Verletzungen beabsichtigt.
Teela´s Ungehorsam

Teela saß in ihrem Zimmer und lernte für den Teil der schriftlichen Prüfung zum Fluglehrer. Der König und ihr Vater hatten ihr nahe gelegt diese Prüfung abzulegen. Da Adam keinerlei Interesse zeigte sich für dir Ausbildung der für seinen Schutz angewiesenen Soldaten zu kümmern. Sie fuhr sich durch ihr langes Haar, welches sie heute mal wieder seit langem offen trug. Die sechzehnjährige ließ ihre Haare ansonsten hochgesteckt oder zum Pferdezopf. So ein Mist, lernen, ausgerechnet heute. Viel lieber wäre sie mit den Wachen auf Patrouille gegangen. Aber der Man-At-Arms, der Waffenmeister hatte gesprochen. Ihr Vater hatte ihr klar und deutlich zu verstehen gegeben das er nicht wünschte das sie auf Patrouille ging. Sie schaute auf die Uhr, normalerweise wusste sie genau das es ihr nicht guttat ihrem Vater, dem Waffenmeister zu widersprechen. Duncan, der Man-At-Arms hatte schon immer ganz eigene Wege gefunden seine Tochter zu disziplinieren. Und das war auch notwendig gewesen, denn Teela war von Anfang an ein Wildfang gewesen. Sie scheute keine Auseinandersetzung keinen Kampf. Ganz anders als Prinz Adam. Ja wo war der nur. Ihm verdankte sie das sie hier saß und büffelte. Sie ging raus und begann ihn zu suchen, aber alles was sie mitbekam waren die Alarmglocken welche auf einmal losgingen.
„Soldat, was ist los?“, fragte sie einen ihrer Wachsoldaten.
„Skeletor greift am Südtor an. Die Masters sind bereits da, He-Man hat Verstärkung aus der Luft angefordert und wir sind gerade dabei sie los zuschicken.“
Sofort rannte Teela los. Ein Angriff Skeletors, das war eine Ausnahme, das wusste sie von ihrem Vater. Sie hatte die Aufgabe Eternia zu verteidigen und das würde sie auch tun.  Schnell kam sie im Kampfgeschehen an. Als Trap Jaw , der Mann mit dem Stahlkiefer und dem Roboter Arm direkt auf sie zu rannte. Sie wich aus, sprang hoch über ihn hinweg und ZACK, mit einem Tritt in den Nacken beförderte sie ihn zu Boden. In diesem Moment kam auch endlich die Luftunterstützung und die Krieger des Bösen wurden zurückgedrängt.
„Wachen mir nach!“, rief sie da schon.
„Halt! Teela, warte. Wir kümmern uns um Skeletor und seine Schergen. Du gehst wieder an die Bücher!“
„Aber Vater!“
„Kein aber. Du gehst sofort wieder an die Bücher!“ Duncans, braunen Augen wurden schmaler, er hasste es wenn seine Tochter ihm in der Öffentlichkeit widersprach. Und dieses ABER VATER war kurz davor. Sie würde ist doch nicht wagen jetzt nach dem sie erst vor kurzem ein Gespräch über Gehorsam hatten, weil sie einfach mit dem elektrischen Lasso hinter her gekommen war, obwohl ist eindeutig hiess, sie solle in der Burg bleiben.
„Vater, bitte. Ich will mit.“
„Nein, Teela, DU bleibst hier und lernst. Haben wir uns verstanden?“
Duncan´s Frage war eigentlich keine Frage. Er verpackte Anweisungen gerne in uneigentliche Fragen.
Und diese Frage duldete kein Nein. Teela begriff das sofort und ging Richtung ihrem Zimmer. Aber sie machte einen Umweg zum Seitentor, schnappte sich ein Pferd und ritt dann durch das Seitentor den Schergen nach. Diesen Kampf würde sie sich nicht entgehen lassen für nichts auf der Welt. Schnell hatte sie Skeletor eingeholt, aber wo waren ihr Vater und die anderen Masters of the Universe. Sie schaute sich um und niemand war da. Doch in einem unachtsamen Moment hatte sie nicht aufgepasst und ihr Pferd strauchelte, es stürzte und Teela konnte sich gerade noch abrollen. Leider direkt vor die Füße dieses dunkelvioletten Schoßtieres von Skeletor. Sie landete direkt vor Panthor. Der violette Panther fauchte kurz auf und schon vernahm Teela, die Stimme von Skeletor. Dieser packte sie und hob sie mit einem Arm hoch so dass Teela ihm direkt in sein knöchernes Gesicht sehen konnte.
„Ah wen haben wir denn, den Hauptmann der königlichen Garde!“; Skeletor lachte und der Blick in das was früher mal ein Gesicht war, heute aber nur noch einem Totenkopf glich, erschreckte auch Teela, welche diesen Anblick schon kannte. Eine Gänsehaut lief ihr über den Rücken. Doch dann rappelte sich wieder auf. Sie trat aus und traf den Meister des Bösen direkt in seine Kronjuwelen. Er sackte zusammen und schleuderte Teela gegen den nächsten Baum. Sie sackte zusammen und das nächste was sie mitbekam war Kampfgetümmel und sie sah wie He-Man und ihr Vater Skeletor, Beast-Man und die anderen zurückschlugen. Sie hatte sich gerade wieder gesammelt als ihr Vater auf sie zukam.
„Was bei allen Göttern Eternia´s hast Du dir dabei gedacht?“, sie konnte deutlich die Wut in seinen Augen lesen. Ihr Vater war pissed. Er war meagsauer.
„Sorry wollte dabei sein. Immerhin bin ich auch Soldat!“
„Ah nett, das Du mich daran erinnerst Hauptmann. Wenn ich mich recht entsinne steht der Man-At-Arms im Rang über dem Hauptmann, oder? Ich meine ganz abgesehen davon das ich dein VATER bin.“
„Ja, Sir. Du hast Recht Dad!“
In dem Moment kam He-Man auf die beiden zu. Und flüsterte Duncan etwas ins Ohr.
„Ok, kümmer Du dich darum, ich hab da was mit meiner Tochter zu KLÄREN!“
Duncan packte seine Tochter am Unterarm und schob sie in den Wind Raider. Er stieg ein und das Luftfahrzeug hob sofort ab, er raste förmlich zurück ins Schloss. Seine Miene war versteinert und er raste durch die Luft. Das konnte ja heiter werden. Teela schluchzte, sie ahnte was das bedeuten würde. Er würde es definitiv nicht bei einer Standpauke belassen, sie war fällig aber das sowas von. Duncan landete den Wind Raider im Hof und stieg aus. Teela folgte ihm, sie beeilte sich hinterher zu kommen. Sie wollte ihn nicht noch mehr verärgern. Und der Waffenmeister ging direkt in das Apartment der beiden. Er ging an die Bar und nahm sich ein Glas Orangesaft. Langsam trank er es. Er wollte sich beruhigen, ansonsten würde er seine Tochter umbringen. Seine Gedanken gingen weit. Er dachte an die Sorceress, ihre Mutter. In Gedanken sprach er mit ihr.
„Oh, Sorceress, was soll ich nur machen. Wieder mal dieser Ungehorsam, wieder mal bringt sie sich in Gefahr.“
„Das was Ihr immer macht Man-AT-Arms. Das was ihr mir versprochen habt. Ihr wolltet Euch um meine Tochter kümmern, bis sie in der Lage ist ihr Erbe anzunehmen. Ihr wolltet sie leiten, erziehen und für sie sorgen.“
„Aber ich kann sie doch nicht immer wieder….“
Selbst in Gedanken konnte er es nicht zu Ende bringen. Denn er wusste seine Tochter würde nachher mehr wie nur das Problem mit seiner Laune haben. Bereits als er sie am Boden vor Skeletor liegen gesehehen hatte, hatte er gewusst, das seine kleine Teela, die er über alles liebte, mal wieder eine Abreibung brauchte.
„Doch Duncan, ihr könnt, denn wenn Euch kein anderes Mittel bleibt, dann bitte ich Euch darum, bestraft meine Tochter, denn ich kann es nicht. Die Strafe lege ich wie immer in Euer Ermessen, und wenn Ihr meint es ist mit einer Tracht Prügel getan, dann tut es. Aber bitte haltet Euer Wort.“
Duncan konnte sehen wie der Sorcerress Tränen die Wangen herunterrannen. Sie weinte. Sie weinte bittere Tränen. Ihr Mutterherz drohte zu zerspringen. Aber sie wusste ist ging nicht anders. Teela musste Verantwortung und Gehorsam lernen. (...weiter)





Mittwoch, 18. Juli 2012

Ein verrücktes Leben.

Irgendwie ist das Leben schon verrückt. Meint ihr nicht auch? Auf der einen Seite ist immer wieder  dieses dauernde Auf und Ab im Leben. Auf der anderen Seite habe ich aber um so mehr den Wunsch nach Beständigkeit. Nach Halt, mittlerweile habe ich gelernt, das ich Halt geben kann und ihn aber genauso brauche. Ich habe gelernt das ich den Halt von dem Menschen dem ich ihn gebe, nie auf dieselbe Art annehmen kann wie bei einem Menschen der mir den Halt gibt. Mein Leben ist irgendwie reicher geworden, mein Leben ist irgendwie bunter geworden. Aber im moment ist es auch turbolenter geworden. Und das macht mir Angst. Ganz gewaltig Angst, denn ich suche gerade meinen Hafen, meine Ruhezone.

Liebe Grüsse

daira{M}

Montag, 16. Juli 2012


Kapitel 4 Sich gemeinsam finden
Kapitel 5 Der Spiegel 
Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 7 Gefangen im eigenen Leben
Kapitel 8 Neue Perspektiven
Kapitel 9 Männergespräche 
Kapitel 10 Alpträume 
Kapitel 11  Geklärte Fronten
Kapitel 12 Ein neuer Anfang

Kapitel 13 Neue Freundschaften


Der gleiche Felsen, der gleiche Abend. Nur dieser saß der hagere Mann alleine auf dem Felsen.
„Bravestarr wo bist Du nur. Ich brauche Dich, ich brauche einen Freund.“
Er seufzt, nur ein kurzes Überlegen, dann denkt er seinen Wunsch. Wenige Augenblicke später steht er im Büro des Marshall, seine Wangen werden dunkelviolett. (Lila Haut kann halt nicht rot werden.)
Er setzt sich auf den Stuhl des Marshall´s und beobachtet.
„So die haben nun genug gekuschelt.“ , denkt er bei sich.
„Bravestarr bist Du hier?“

„Schnell wir müssen uns anziehen das ist Tex Hex.“
„Was will er denn hier?“
„Keine Ahnung, und wenn wir hier liegen bleiben werden wir es wohl nie erfahren.“
„Will ich das denn?“
Bravestarr´s einzige Antwort war ein Stirnrunzeln. Und davon beflügelt stand J.B. sofort auf und zog sich an. Wenige Minuten später kamen die beiden aus dem Zellentrakt. Tex konnte sich ein breites Grinsen nicht verkneifen.
„Hallo Tex.“, J.B. versuchte kühler zu wirken als sie eigentlich war. In Wahrheit war sie neugierig.
„Können wir reden, Bravestarr?“
„Soll ich gehen?“, fragte J.B. vorsichtshalber. Sie wollte sich in Zukunft an ihre Abmachung halten.
„Nein Richterin, nicht wegen mir.“
„Ist es dienstlich Tex?“, Bravestarr hatte J.B.´s guten Willen gesehen und wollte ihr eine Brücke bauen.
„Nein nicht wirklich. Eigentlich wollte ich einen Freund besuchen und mit ihm reden.“
Bravestarr lächelte und nickte J.B. zu. Dann setzte er sich auf seinen Stuhl und die hübsche Richterin setzte sich auf seinen Schreibtisch, das Gesicht zu den beiden gewandt.
„Also Tex, was ist los?“
„Ich bin dabei eine grosse Dummheit zu begehen.“
„Wieso was hast Du vor?“
„Den Drachen herausfordern!“
„Ich dachte das wäre dein Tod?“
„Vielleicht ist es das, aber so wie jetzt kann es nicht mehr weiter gehen.“
„Wie können wir Dir helfen, Tex?“, J.B. nahm seine Hand und schaute ihm dabei in die keriumroten Augen, die Verzweiflung die sie dabei sah, erschreckte sie.
„Danke Richterin, aber ich habe bereits Hilfe. Und ausserdem möchte ich dein Leben nicht in Gefahr bringen.“
Bravestarr grollte kurz auf. Er begriff wie gefährlich der Plan von Tex Hex war.
„Ich werde dabei sein Tex.“, Bravestarr´s Stimme war wieder kühl, sachlich eben ganz Marshall.
„Danke Marshall.“
„Ich….kann ich denn gar nichts tun?“, in J.B. ´s Augen klang Trauer und Verzweiflung mit.
„Doch das kannst Du liebe Richterin, versuche eine Generalamnestie für meine Gang zu bekommen. Ich möchte das sie egal wie es ausgeht, danach ein Leben in Frieden führen können. Sie haben es mehr als verdient.
(...mehr)

Freitag, 6. Juli 2012

Bravestarr- Die Legende von New Texas - Kapitel 12 Ein neuer Anfang


Kapitel 4 Sich gemeinsam finden
Kapitel 5 Der Spiegel 
Kapitel 6 Unsicherheiten
Kapitel 7 Gefangen im eigenen Leben
Kapitel 8 Neue Perspektiven
Kapitel 9 Männergespräche 
Kapitel 10 Alpträume 
Kapitel 11  Geklärte Fronten


Kapitel  12 Ein neuer Anfang

„Schaman, was hab ich nur getan?“
„Das was notwendig war, mein Sohn, das was Du immer tust. Das richtige egal wie sehr es Dir weh tut!“
„Es fühlt sich so falsch an. Es fühlt sich so menschenverachtend an. Sie ist doch kein kleines Kind mehr.“
„Nein, sie ist eine erwachsende Frau und Du ein erwachsener Mann, ihr beide habt Euch oben am Sombrero Rock etwas versprochen. Sie bat Dich darum ihr bei der Einhaltung zu helfen, oder?
„Ja, das tat sie, aber sie meinte bestimmt nicht so.“
„Kannst Du etwa ihre Gedanken lesen?“
„Nein dachte immer das wäre deine Spezialität.“
„Dann geh zu ihr. Nimm sie in den Arm und warte ab.“
(Ich verlasse diesen Ort, ich denke die beiden müssen sich nun zusammenraufen und da stört wirklich jeder Dritte *grins * )

Bravestarr geht noch mal kurz ins Bad, kaltes Wasser benetzt sein Gesicht, ein verzweifelter Blick in den Spiegel. Er betrat den Zellentrakt, sein Schritt war fest. Wie immer wenn er unsicher war versuchte durch ein sicheres Auftreten zu überzeugen. Er trat vor die Zelle in der seine Verlobte saß. Die Frau die er über alles liebte. Die Frau die er selbst hier eingesperrt hatte. Die Frau der er vor ein paar Minuten Gewalt angetan. Er sah zu ihr rüber, sie saß auf der Pritsche und schaute einfach nur gegen die Wand.

"Menno, der Mann hat ne Handschrift, waren das nun Bärenkräfte?ich will ihn nicht verlieren. Ich liebe ihn. Aber was soll ich machen. Die Sorgen mach ich mir nun mal. Und wenn ich alles mitbekomme und dabei bin, dann kann ich wenigstens etwas tun. Und ich bin schon gross ich kann schon auf mich aufpassen. Oh, man jetzt weiss ich was es ist. J.B. Du dumme Nuss. Wenn du dabei bist. Er hat Angst das er es nicht schafft mich zu beschützen und die Situation zu klären. Deswegen will er dich aus dem Gefahrenbereich haben. Und Du dumme Nuss hattest ihm genau das versprochen. Du wolltest dich nicht mehr einmischen."

"Hallo Liebling, ...."
Bravestarr schliesst die Zellentür auf und geht zur ihr in die Zelle. Er kniet sich vor sie hin, und als sie sich zu ihm dreht nimmt er ihre Hand und schaut in ihre traurigen Augen.
„Liebling, was hier eben passiert ist. Es, es tut mir leid, es war falsch was ich getan habe.“
J.B. schaut ihn stumm an und legt ihren Finger auf seine Lippen.
„Darf ich Dir was sagen? Bevor Du Dich bei mir entschuldigst für etwas worum ich Dich sogar gebeten habe, muss ich Dich um Verzeihung bitten. Ich kann nur vermuten wie sehr Du unter Stress stehst wenn es brenzlig wird. Und ich kann vielleicht nicht mal erahnen wie sehr es Dich zerreisst deine Pflicht zu tun und mich dann auch noch beschützen zu wollen. Liebling ich hab Dir am Sombrero Rock etwas versprochen. Ich versprach Dir mich aus deiner Arbeit raus zuhalten, damit der Druck weniger wird. Was Du getan hast, war richtig. Es tut mir leid, das ich mein Wort nicht gehalten habe.“

Während dieser Worte laufen die Tränen in Sturzbächen über J.B. Wangen, sie ignoriert sie und einfach. Sie muss sich das alles einfach von der Seele reden. Vielleicht haben sie beide dann eine Chance.

„Bravestarr, ich weiss ich habe Dich enttäuscht, und ich habe das was Du getan hast verdient.“
Sie schluckt und leise sagt sie dann:
„Das und jede Strafe die Du verhängst.“

(...mehr)

Mittwoch, 4. Juli 2012

Veränderungen

Hallo meine lieben Leser,

lange habt ihr von mir nichts mehr gehört. Nun das hatte viele Gründe. Einer war mein Beruf ein anderer der,das ich sehr aktiv auf einem Autorenforum war. Denn mittlerweile überlege ich wirklich meine Geschichten mehr als nur zu einem Hobby werden zu lassen. Keine Sorge ich rede nicht von den Fanfictions. Die bleiben ein Hobby. Aber ich arbeite zum Beispiel gerade an einem Projekt, das definnitiv keine Fanfiction ist. Nun haben meine Geschichten und die anderer "erotischer" Autoren mal wieder für aufsehen gesorgt. Denn im Grunde ging es bei denen wie auch bei mir gar nicht um Erotik. Wir alle haben nur einen sehr ähnlichen Gedankengang.
Fehlverhalten hat Konsequenzen!
Für die Autoren dieser Seite stellte Spanking alledings lediglich ein "erotisches Vergnügen" dar. Eine Meinung die meine Freunde und ich definnitiv nicht teilen. Leider sehen das die Inhaber auf diesem Portal etwas anders. Sie stellten meine Freunde vor die Wahl die Geschichten abzuändern oder gesperrt zu werden. Meine Freunde weigerten sich. Damit hatten die Inhaber dieser Autorenseite leider keine Wahl, meine Freunde mussten ihre Geschichten runternehmen bzw. wurden gesperrt. Ich habe daher meine Geschichten gleich entfernt und werde Euch alle vorhandenene noch fehlenden Kapitel nachliefern versprochen.


Liebe Grüsse

daira{M}